GFT RATGEBER26. Sep. 2014

Big Data wird zentraler Wettbewerbsfaktor für Banken und Versicherer

Sergey Nivens/bigstock.com
Sergey Nivens/bigstock.com

Mit dem Ratgeber „Big Data – Uncovering Hidden Business Value in the Financial Services Industry”  will GFT konkrete Vorschläge liefern, wie Finanzinstitute ihr erstes Big-Data-Projekt zum Erfolg bringen. Unterteilt nach Investmentbanking, Retailbanking und Versicherer zeige der Ratgeber die Effekte auf, die sich mithilfe von Big-Data-Technologien erzielen ließen.

GFT
Entwicklung von BD bis 2020 GFT
IT-Lösungsanbieter GFT hat aktuell einen Ratgeber veröffentlicht, die die Herausforderungen von Banken und Versicherer im Umgang mit riesigen Datenmengen (Big Data) beleuchtet. Diese zeigt, wie Finanzdienstleister ihre Unternehmens- und Kundendaten besser verwalten und nutzen können, welche Potenziale sich daraus ergeben und wie sie ihr Big-Data-Vorhaben wirksam angehen sollten.

Außerdem zeige der Big-Data-Ratgeber, dass es nicht allein darum geht, neue Technologien zu implementieren. Auch die Entwicklung konkreter Einsatzfälle, die sinnvolle Integration in bestehende Prozesse und die Ausbildung neuer Kompetenzen in der Organisation sind notwendig, um Potenziale vollständig ausschöpfen zu können.

Konkreter Nutzen

Big Data ermögliche beispielsweise eine umfangreichere und bessere Datenanalyse und tragen zu einem gezielten, kundenzentrierten Marketing bei. Auch verbessern sie die Betrugsprävention sowie die Risikokalkulation und steigern die Effizienz im operationalen Geschäft.

Marika Lulay, Chief Operating Officer bei GFT: „Finanzdienstleister müssen ihr Geschäft ständig weiterentwickeln, um die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer immer anspruchsvolleren Kunden zu bedienen. Das gilt für Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden gleichermaßen. Der Markt ist heiß umkämpft. Daher müssen sie in der Lage sein, ihre Daten so zu managen, dass sie die zukünftigen Wünsche ihrer Kunden bestmöglich antizipieren, um darauf aufbauend neue Produkte und Services zu entwickeln.“

Sieben Schritte zur Big Data-Lösung GFT
Sieben Schritte zur Big Data-Lösung GFT

Dr. Karl Rieder, Executive Consultant bei GFT und einer der Autoren des Ratgebers, ergänzt: „Die bessere Nutzung großer Datenmengen – seien es im Unternehmen verfügbare Informationen oder Daten aus externe Quellen – hilft Finanzinstituten dabei, ihre regulatorischen Meldepflichten zu erfüllen, Prozesse im Back Office zu modernisieren, Kosten zu reduzieren oder generell ein besseres Verständnis für das eigene Geschäft zu bekommen.“

Je nach Segment ergeben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten, wie Rieder erklärt: „Im Privatkundengeschäft betrifft dies etwa das Kundenscoring oder bestmögliche Angebotskalkulationen. Im Investmentbanking geht es um die Konsolidierung von Handelsdaten und das Risikomonitoring. Und bei Versicherungen kommen Prämienkalkulationen, Kundenbindung und die Erfassung von Betrugsfällen hinzu.“ Die entscheidende Frage ist, wie Finanzinstitute mit ihrem Big-Data-Programm am besten starten. „Genau darauf liefern wir in unserem Blue Paper Antworten. Wir zeigen Unternehmen, wie sie ihr Projekt Schritt für Schritt angehen und fokussieren sollten“, so Rieder.

Das GFT Blue Paper „Big Data – Uncovering Hidden Business Value in the Financial Services Industry” kann unter hier kostenlos angefordert werden.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=4142
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Stimmen, Durchschnitt: 4,00 von maximal 5)
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

orson/bigstock.com
BCBS 239: Blaupause für die IT-Architektur des Risikomanagements

Die Vorschriften in den BCBS 239 stellen die global systemrelevanten Banken vor eine große Herausforderung. Die scheinbar großzügigen Umsetzungszeiträume sind bei näherer Betrachtung gerade...

Schließen