BUSINESS-​​LOGICS27. Nov. 2014

BL Bankrechner: Installation stark vereinfacht, Datenmigration per XML

tashatuvango/bigstock.com
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Bankrechner sind nicht wirklich für ihre Einfachheit bekannt und allein die Installation stellt so manchen Administrator trotz umfassender Dokumentation vor diverse Probleme. Dass es auch anders geht will Business-Logics mit dem neuen „BL Bankrechner“ beweisen – der ließe sich einfach und nahezu vollständig per Installationsprogramm aufsetzen.

03_Wizard_Start
05_Wizard-datadir
06_Wizard-database
07_Wizard-SSL-Cert
10_Wizard_Startup
Vor allem kleinere und Privatbanken stellen sich häufig die Frage, ob ein Bankrechner von der eigenen IT betrieben werden soll. Der Installationsaufwand bremst den Elan. Mit dem nun verfügbaren Installationsprogramm für den Bankrechner von Business-Logics würde sich soll sich alles ändern: das Programm kümmere sich um so fast jedes Detail der Installation, verspicht BL. Dazu gehört:

Bereitstellung eines Application Servers inkl. Java
Anbindung an eine bestehende Datenbank oder alternativ die Bereitstellung einer eigenen Datenbank
Registrierung des Bankrechners als Systemdienst
Einstellung von Systemparametern, wie zum Beispiel das Ablageverzeichnis für Dateien
Einspielen der Bankrechnersoftware auf den Application Server, als Erstinstallation oder als Update
Einrichtung der Verbindung zum E-Mail-Server
Automatische Erstellung der Testversion
Einrichtung eines SSL-Zertifikats für den Server.

Standard-EBICS-Client schnell bereit

Nach der Installation könne direkt mit den Tests begonnen werden. Mit der intuitiven Administration des Bankrechners wird der Bankzugang, ein erster Kunde und Teilnehmer sowie ein Konto eingerichtet. Anschließend könne mit einem Standard-EBICS-Client initialisieren und anschließend die erste SEPA-Zahlung eingereicht werden.

Für weitere Tests werden in der Regel Stammdaten benötigt. Hierfür verfügt das System über einen Stammdatenimport per Masterdata-Schnittstelle. Die Stammdaten werden dabei dem Bankrechner in einfach zu erzeugenden XML-Dateien zur Verfügung gestellt und anschließend eingelesen. Die Masterdata-Schnittstelle bietet sich übrigens auch bestens dafür an, Stammdatenänderungen permanent und vollkommen automatisiert an den Bankrechner zu übertragen. Das vermeidet Fehler und entlastet zudem die Mitarbeiter.

Für weitere Besonderheiten (Anbindung an bestehende Systeme, die Einrichtung von Verarbeitungsschritten, Umsetzung bankspezifischer Besonderheiten) stünden, laut Hersteller Business-Logics, Experten bereit.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=6757
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