COMODO MDM VERSION 3.016. Jan. 2015

BYOD: MDM mit Cloud-Server- & permanent-VPN-Option plus Foto bei Smartphone-Diebstahl

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Die Comodo MDM-Lösung unterscheidet bei der Verwaltung zwischen privaten und geschäftlichen Daten und deren Nutzung.Comodo
Comodo MDM kommt in neuer Version 3.0; der dazugehörige Client enthält jetzt eine permanente VPN-Option, eine Anti-Malware-Engine für Android-Geräte und als nettes kleines Zusatzfeature, dass bei falschen Passworteingaben ein Foto vom Benutzer macht. Der Clou ist jedoch der Preis.

Mobilgeräte zählen bei Versicherern – mittlerweile auch in Banken – zum Unternehmensnetzwerk zählen, sind Administratoren gefordert, die Sicherheitsstrukturen bedeutend auszuweiten. Dabei unterstützt sie der Mobile Device Manager (MDM) von IT Security-Spezialist COMODO. Die jetzt veröffentlichte Version 3.0 bietet eine cloud-basierte Installation sowie neue Features, z.B. den „Sneak-Peak“. Diese Anti-Diebstahl-Funktion macht ein Foto des Nutzers, wenn er auf einem verlorenen oder gestohlenen Gerät ein falsches Passwort eingibt. Mit dem Bild wird auch der aktuelle Standort des Geräts auf dem Server gespeichert, um die Suche zu vereinfachen.

Eigentlich ist Sneak-Peak (das Foto bei falscher Passworteingabe) nur ein nettes kleines Zusatzfeature – obwohl es viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Apps die ähnliches leisten gibt es für Privatanwender für rund 5 EUR im App-Store. Aber: Der echte Nutzen für die IT steckt in der neuen Comodo MDM-Lösung, die jetzt in der Version 3.0
erschienen ist.

Comodo
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Mobil Device Management:
zentral steuerbar für die IT

Mit COMODO MDM sollen IT-Verantwortliche geschäftseigene und private mobile Endgeräte auf Android- oder iOS-Basis innerhalb einer Unternehmensarchitektur sicher verwenden und verwalten können. Die Schnittstelle ermögliche die Konfiguration und Durchsetzung von BYOD-Strategien, die Gerätekonfiguration und -Verwaltung sowie Mitarbeiter- und Anwendungsmanagement. Gesteuert wird MDM bequem über eine zentrale Konsole. In der neuen Version 3.0. hat COMODO neben Sneak Peak weitere Neuerungen integriert, darunter die permanente VPN-Option. Darüber wird jeglicher Traffic von mit Samsung KNOX (mobile Sicherheitsplattform des Herstellers) geschützten Geräten direkt ins das Unternehmens-VPN gesendet. Ebenfalls neu ist das Microsoft Exchange Service Control Panel. Innerhalb von Microsoft Exchange-Integrationen bieten detailliertes Logging und Verbindungsinformationen verbesserte Transparenz und Troubleshooting. Der eingebaute, zum Patent angemeldete Malware-Schutz (COMODO Containment-Technologie) sorgt zusätzlich für die Abwehr von Viren, Trojanern und Co.

Comodo
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Zudem gibt es eine Ortungsfunktion. Da es sich um eine Business-Lösung handelt, können alle relevanten Security(Datenschutz)-Einstellungen über eine zentral zur Verfügung gestellte Management-Konsole vom IT-Administrator vorgenommen werden. Wichtig: grundsätzlich wird zwischen privaten Daten und Geschäftsdaten getrennt.

Verbessertes Handling

Comodo
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Weitere Optimierungen hat COMODO z.B. hinsichtlich der Rollenmanagement-Funktionen, der Benutzeroberflächengestaltung und der Performance getroffen. Für die In-Host-Option ist ab sofort eine Zeitzonenauswahl vorhanden; ebenso können gemanagte Devices Sprachalarme abspielen, wenn eine neue Nachricht von MDM eintrifft. Speziell für iOS 8 haben die Experten einen verbesserten Exchange Active Sync (EAS) eingebaut, während bei Android optimierte Nachrichtenkonfigurationen für Profile hinzugekommen sind.

Erstaunlich niedriger Preis

Die Komplettlösung (inkl. AV-Schutz) kostet 34,90 € pro User pro Jahr (Listenpreis netto). Mit dem Erwerb einer User-Lizenz können bis zu 5 Geräte gemanagt werden; das bedeutet der Preis pro Gerät pro Jahr liegt bei erstaunlich günstigen 7,00 € pro Jahr. Ein kostenfreier 30-Tage-Trial steht zum Download bereit.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=8434
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