GLOBAL PAYMENTS INNOVATION-INITIATIVE29. Jun. 2016

Grenzüberschreitender Zahlungsverkehr:
SWIFT gewinnt 28 weitere Banken für GPII

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Nachdem sich bis Januar bereits 45 Banken der SWIFT Global Payments Innovation-Initiative angeschlossen haben, seien nun 28 weitere hinzugekommen (73 Banken s.u.), um die Leistungen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr weiter voranzutreiben. Ziel sei es, sowohl Schnelligkeit, Transparenz als auch die Berechenbarkeit der Transaktionen deutlich zu verbessern.

Als Teil der Initiative verbessern die Banken ihre Prozesse bei grenzüberschreitenden Zahlungen durch eine Reihe strikt zu befolgender Geschäftsordnungsregeln, die von SWIFT in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Banken entwickelt wurden. Damit könnten diese Banken ihren Firmenkunden eine „grundlegend verbesserte Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs durch taggleiche Nutzung der Gelder, Transparenz und Berechenbarkeit der Kosten, ‚End-to-End‘-Nachverfolgung von Zahlungen und die Übermittlung umfassender Zahlungsinformationen“ bieten.

Wim RaymaekersSWIFT
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Zusammengenommen stehen diese Banken für nahezu 75% aller grenzüberschreitenden Zahlungen über das SWIFT-Netzwerk. Wir freuen uns darauf, noch viele weitere Banken bei dieser Initiative – die allen offensteht – willkommen zu heißen.“

Wim Raymaekers, Global Head of Banking Market und Projektleiter der Initiative bei SWIFT

Um die ‚End-to-End’-Nachverfolgung im Zahlungsverkehr möglich zu machen, entwickelt SWIFT eine Datenbank in der ‚Cloud’, mit der die Sichtbarkeit des Status einer Zahlungstransaktion vom Moment der Aussendung an bis zur Bestätigung der Gutschrift gewährleistet ist – vergleichbar mit den Tracking-Diensten, die von internationalen Versandunternehmen bereitgestellt werden. Diese Datenbank wird von SWIFT betrieben.

Zum ersten Mal könnten Banken damit ihren Kunden präzise Informationen über ihre Zahlungen in Echtzeit geben, einschließlich der Bestätigung der Gutschrift auf dem Konto des Begünstigten.“

Die erste Phase der Initiative entwickelt sich mit einem auf Business-to-Business-Zahlungen konzentrierten Pilotprojekt. Erste Ergebnisse des Pilotprojekts werden auf der diesjährigen Sibos (26. – 29. September 2016, Genf) vorgestellt. Den kompletten Service will die Initiative dann planmäßig im Frühjahr 2017 anbieten.

Folgende Banken haben sich der Initiative angeschlossen
ABN AMRO Bank, Australia and New Zealand Banking Group, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, Bank of America Merrill Lynch, Bank of China, Bank of New York Mellon, Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ, Banco Santander, Barclays, BNP Paribas, Citibank, Commerzbank, Credit Suisse, Danske Bank, DBS Bank, Deutsche Bank, Ecobank, FirstRand Bank, HSBC, Industrial and Commercial Bank of China, ING Bank, Intesa Sanpaolo, JPMorgan Chase, KBC Bank, KEB Hana Bank, Lloyds Banking Group, Maybank, Mizuho Bank, National Australia Bank, Natixis, Nordea Bank, Oversea-Chinese Banking Corporation, Raiffeisen Bank International, RBC Royal Bank, Royal Bank of Scotland, Sberbank, SEB, Société Générale, Standard Chartered, Sumitomo Mitsui Banking Corporation, TD Bank, UBS, UniCredit, United Overseas Bank und Wells Fargo.

Neu hinzugekommen sind:  Alfa-Bank, Axis Bank, Banco de Crédito del Peru, Banco do Brasil, Bangkok Bank, Bank of Nova Scotia, Banque européenne d’investissement, CaixaBank, Canadian Imperial Bank of Commerce, Crédit Agricole, CTBC Bank, E.Sun Commercial Bank, Fifth Third Bank, ICICI Bank, Itaù Unibanco, Mashreq Bank, Promsvyazbank, Rabobank, Svenska Handelsbanken, Swedbank, TMB Bank und U.S. Bank.

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http://www.it-finanzmagazin.de/?p=32950
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