LÜNENDONK & SOPRA STERIA15. Jan. 2015

Modernisierung der Software muss Teil der IT-Strategie bei Banken und Versicherern werden

Lünendonk
Lünendonk/ Sopra Steria Consulting
„Banken und Sparkassen sollten die Modernisierung ihrer Software-Landschaften als integralen Bestandteil in ihrer IT-Strategie verankern“ fordert das neue 41-seitige gemeinsame Whitepaper von Lünendonk und Sopra Steria Consulting. Um dies den Kunden aus dem Finanzbereich technologisch zu erleichtern, hat Sopra Steria vor kurzem mit Raincode, einem führenden Anbieter für Transformation Tools, eine Partnerschaft geschlossen.

Laut der Studie wissen CIOs von Banken und Sparkassen, dass sie die IT-Ausstattung in regelmäßigen Abständen aktualisieren sollten. Doch aktuell müssen sie mit begrenzten Budgets steigende Anforderungen erfüllen, um:
1. den reibungslosen Geschäftsbetrieb gewährleisten,
2. für optimale Sicherheit zu sorgen,
3. neue Anwendungen zu entwickeln sowie
4. gesetzliche und regulatorische Anforderungen erfüllen.

Lünendonk
Lünendonk
Die Modernisierung der IT-Landschaft rutscht in der Prioritätenliste schnell nach unten. Das geht so lange gut, bis es zu ernsthaften Ausfällen kommt und damit die Prioritäten und IT-Budgets durcheinandergewirbelt werden“

Mario Zillmann, Leiter Professional Services Lünendonk

Entsprechend sollten Finanzinstitute die Software zum richtigen Zeitpunkt mit den optimalen Schritten aktualisieren. Dabei müssen CIOs den Spagat zwischen Legacy-IT und aktuellen Innovationen schaffen sowie mit der Kombination beider Welten den Geschäftserfolg sicherstellen.

Legacy-IT versus Innovation

Das Whitepaper „Software-Modernisierung: Im Spannungsfeld zwischen Zwangsläufigkeit und Aufwand“ (PDF) beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Dazu zählen unter anderem die Problematik älterer Individual-Software, Alternativen zur Modernisierung sowie wichtige Entscheidungskriterien, Durchführungsaspekte und die Notwendigkeit der Aktualisierung. Zudem gibt es eine Checkliste zur Ermittlung des Status Quo.

Lünendonk
Lünendonk/ Sopra Steria Consulting

Wie wichtig eine rechtzeitige Migration ist, erklärt Thomas Saalmüller, Senior Executive Manager bei Sopra Steria Consulting: „Die meisten Finanzinstitute nutzen in ihrem Kerngeschäft in weiten Teilen noch immer veraltete, über mehrere Jahrzehnte fragmentiert entstandene IT-Plattformen, die inzwischen am sogenannten „End of Life Cycle“ angelangt sind und in den nächsten fünf bis acht Jahren, auch aufgrund des nicht mehr verfügbaren Know-hows, zwingend abgelöst werden müssen. Die Transformation beziehungsweise Adaptierung neuer Technologien in die bestehende Geschäfts- und IT-Architektur ist längst kein „nice to have“-Faktor mehr, sondern stellt für unsere Kunden fast schon eine „Sein oder Nichtsein“-Bedingung dar.“

Whitepaper mit Hintergedanken

Um die technologische Hilfestellung für Kunden zu optimieren, hat Sopra Steria nun eine Partnerschaft mit Raincode geschlossen. Das Unternehmen bietet eine Lösung zur Modernisierung von bestehenden Mainframe-Anwendungen in eine homogene Microsoft-Umgebung, um Kosten zu reduzieren, die Flexibilität zu erhöhen und die Weiterentwicklung der IT-Landschaft gemäß der Trends Mobility und Cloud zu gewährleisten. Dafür stünden automatische Migrationstools und die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio zur Verfügung. In Kombination mit den IT Business Services von Sopra Steria würden entsprechende Modernisierungsprojekte mit einem zuverlässigen Projektmanagement inklusive Governance, Integration und Entwicklung durchgeführt – versprechen Sopra Steria und Raincode.

Das Whitepaper können Sie hier (PDF, 41 Seiten, 755 KB)  beziehen. 

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=8376
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