BPM IM UNDERWRITING20. Okt. 2014

Neue Pega-7-Framework-Applikation fürs Underwriting

JohnKwan/bigstock.com
JohnKwan/bigstock.com
Pegasystems stellt „Pega Commercial Lines Underwriting“ für Versicherer vor. Die Anwendung soll die Risikobewertung bei Unternehmensversicherungen verbessern können, die Einhaltung von Richtlinien sicherstellen und eine effektivere Zusammenarbeit mit anderen Stellen ermöglichen.

Primäre Ziel des „Pega Commercial Lines Underwriting“ für das Pega-7-Framework: Die Applikation soll Versicherungsunternehmen helfen, Lücken in ihren Underwriting-Prozessen zu schließen und ihre technische Support-Umgebung zu modernisieren. Dazu würde der Underwriter eine regelbasierte Geschäftsprozesssteuerung und Workflow-Funktionalität mit einer entscheidungsorientierten Technologie verbinden. 

Prädiktive und adaptive Analyse

Die Anwendung Pega Commercial Lines Underwriting soll die Prozesse im Underwriting von Unternehmensversicherern vereinfachen.Pega
Die Anwendung Pega Commercial Lines Underwriting soll die Prozesse im Underwriting von Unternehmensversicherern vereinfachen.Pega
Die neue Anwendung stellt Versicherern prädiktive und adaptive Analyseverfahren für Unternehmensversicherungen zur Verfügung, so dass Rentabilitäts- und Risikoziele optimal erfüllt werden können, so Pegasystems. Die Anwendung vereinfache komplexe Betriebsumgebungen durch die schnellere Bereitstellung von verbesserten versicherungstechnischen Funktionalitäten, auch spezifiziert für bestimmte Regionen, Branchen oder Vertriebskanäle. Versicherer können mit intelligenten Underwriting-Prozessen ihre Kosten reduzieren und Legacy-Systeme einfach integrieren, um zentrale versicherungstechnische Aufgaben in Übereinstimmung mit Service Level Agreements zu automatisieren.

Die Software soll folgende Features bieten:

 Optimierung von Risikoselektion, Preisgestaltung und Portfolio-Management: Mit Hilfe der „Next-Best-Action“-Technologie können Versicherer Daten-gestützte Strategien im Einklang mit Rentabilitätszielen und langfristigen Wachstumsplänen umsetzen; die jeweiligen Analysen lassen sich direkt in den Underwriting-Prozess einführen.

 Sicherstellung von Underwriting-Regeln für alle Operationen: Die Pega-Lösung ließe sich schnell konfigurieren und bereitstellen; wiederverwendbare Best Practices für Underwriting, Richtlinien oder Vollmachten sorgen für schnelle Verfügbarkeit, verbesserte Qualität und niedrigere Entwicklungskosten.

 Effiziente Skalierung: Die neue Anwendung unterstützt das dynamische Fallmanagement, durch das Underwriting-Prozesse automatisiert werden; sie verbessert die Zusammenarbeit im Unternehmen und überbrückt technische Silos. Versicherer können bestehende Technologien weiterhin nutzen und Redundanzen auf einfache Weise beseitigen – auch über mehrere Unternehmen und Partnersysteme hinweg.

 „Pega Commercial Lines Underwriting“ baut auf dem Pega-7-Framework auf. Mit den visuellen Tools von Pega 7 sollen Unternehmen die Anwendung einfach erweitern und ändern können, um so ihre jeweiligen strategischen Anforderungen zu erfüllen. 

„Die Versicherungswirtschaft benötigt neue Technologien, um auch für langfristig sinkende Margen gerüstet zu sein“, erklärt Axel Kock, Managing Director bei Pegasystems in München. „Pegasystems hat eine neue Anwendung für das Underwriting entwickelt, die das Portfoliomanagement optimiert und letztlich höhere Erträge bei geringerem Risiko ermöglicht.“

Webinar für Interessierte

Für Interessenten bietet Pegasystems am 28. Oktober 2014 um 19 Uhr ein Webinar mit dem Titel „Mind The Gap: The Case For the Commercial Lines Underwriting Workstation“. Deb Smallwood von Strategy Meets Action und Tom Harrington von Pegasystems werden dabei eine Reihe von Themen zur Automatisierung und Modernisierung des Underwritings ansprechen.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=5092
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Capgemini
Digital Payment 2015: Trends, Potentiale und Tipps für Banken und Sparkassen

Non-Cash Transaktionen nehmen seit 2001 pro Jahr etwa 8 Prozent auf 335 Milliarden Transaktionen in 2012 zu.  Im Payment-Dosier "Payment Quo Vadis - von Heute...

Schließen