KURZ NOTIERT16. Mrz. 2016

Transformation von Wincor Nixdorf: Paderborner kaufen 51% des Beratungsunter­nehmens projective

Wincor Nixdorf
Wincor Nixdorf

Wincor Nixdorf arbeitet am Ausbau der Software-Sparte und erwarb nun rückwirkend zum 1. Januar diesen Jahres 51 Prozent der Anteile an projective (rund 100 Mitarbeiter). Das belgische Unternehmen ist auf Programm- und Projektmanagement für den Finanzdienstleistungssektor spezialisiert.

Das Leistungsprofil von projective sei auf IT-gestützte Veränderungs- und Transformationsprojekte ausgerichtet. Mit einem herstellerunabhängigen Betreuungsansatz und eigenständigem Leistungsprofil habe das Unternehmen in den letzten fünf Jahren seinen Umsatz auf rund 20 Mio. € mehr als verdoppelt. Sitz von projective ist Brüssel, weitere Niederlassungen befinden sich in London sowie in Den Haag. Wincor Nixdorf erwirbt insgesamt 51% der Anteile von projective und setzt dabei auf eine weiterhin eigenständige Entwicklung mit dem gegenwärtigen Management.

projective
projective

Für projective eröffnet die engere Zusammenarbeit mit Wincor Nixdorf neue Wachstumsperspektiven. Wir können unsere Aktivitäten über die sehr gute Kundenbasis von Wincor Nixdorf auf Geldinstitute in weiteren Ländern ausdehnen.“

Stefan Dierckx, CEO von projective

Transformationsprogramm von Wincor

Die Akquisition erfolgt im Rahmen des laufenden Transformationsprogramms von Wincor Nixdorf, zu dem auch der beschleunigte Ausbau des Software-Geschäfts und damit verbundener Dienstleistungen (Professional-Services) gehört. „Mit der Kompetenz und dem unabhängigen Beratungsansatz von projective erhält Wincor Nixdorf einen weiteren Baustein zur bestmöglichen Konzeption und Implementierung von IT-Lösungen bei Kunden. Dies gilt insbesondere für maßgeschneiderte Omnikanal-Konzepte, mit denen sich Banken wie auch Handelsunternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung stellen“, erläuterte Olaf Heyden, der im Vorstand der Wincor Nixdorf AG das Geschäft mit IT-Services sowie mit Software verantwortet.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=28136
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Titel-Social-Media-Atlas-258
Bei Banken und Versicherern: Telefon ist wichtiger als Facebook und Twitter zusammen

3.450 Online-Affine-Teilnehmer hat Faktenkontor zusammen mit Tolina per Online-Panel nach deren Social-Media-Nutzung befragt. Das Ergebnis: Erstmals ging die Nutzung der Web 2.0-Kanälen ein wenig...

Schließen