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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
diese Woche dreht sich alles um die drei großen S: Sicherheit, Strategie und Souveränität.
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- Bei der Münchner V-Bank flossen Daten ab – nicht über die eigenen Systeme, sondern über einen Dienstleister. Die Lieferkette ist das Problem – DORA lässt grüßen!
- Zugleich warnt eine Studie, dass Banken ohne KI-Strategie den Anschluss verlieren – während Versicherer mit Agentic AI genüsslich an der Architektur scheitern.
- Dazu der API-Krieg der Money20/20 und im Schwerpunkt die Frage, ob der Digitale Euro eine Lösung auf der Suche nach einem Problem ist.
Kommen Sie gut durch die Woche – und passen Sie auf Ihre Dienstleister auf!
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Die Münchner V-Bank wurde Opfer eines Hackerangriffs. Der unbefugte Datenzugriff erfolgte nicht direkt, sondern über einen externen IT-Dienstleister. Dabei flossen personenbezogene Daten von Kunden und Geschäftspartnern ab. Die Bank betont, ihre eigenen Sicherheitssysteme hätten gegriffen. Doch die wichtigste Frage bleibt vorerst offen.
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Steigende Cloud-Komplexität, regulatorische Anforderungen und geopolitische Abhängigkeiten stellen Banken vor strategische Entscheidungen. Das Whitepaper „Digitale Souveränität in der Cloud“ von msg for banking zeigt, wie Institute digitale Souveränität, Compliance-Sicherheit und steuerbare Cloud-Architekturen erreichen – mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen.
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Schwerpunkt: Digitaler Euro & Krypto-Assets
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Strategisches Instrument oder teure Symbolpolitik? Die Bundesbank wirbt für den Digitalen Euro, um Europas Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr zu sichern. Doch taugt das Projekt technisch als Antwort - und löst es überhaupt ein echtes Problem?
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Die Bitcoin-Blockchain gilt als kaum manipulierbar, weil sie Transaktionen dauerhaft auf tausenden Rechnern verteilt. Doch Berichte über Quantencomputer und KI nähren Zweifel. Zuletzt befeuerte Frank Thelen die Debatte. Hält der Krypto-Schutz wirklich stand?
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Labs, Piloten, Experimente: So behandelten Banken die Tokenisierung bisher. Diese Phase endet. In den nächsten 24 bis 36 Monaten entscheidet sich, wer das tokenisierte Finanzsystem gestaltet und wer nur fremde Infrastruktur nutzt.
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Die Money20/20 in Amsterdam bleibt Pflichttermin der europäischen FinTech-Szene, fiel 2026 aber sichtbar kompakter aus. Eine Halle weniger, kleinere Stände. Dafür mehr Substanz: API, Pay-by-Bank, BNPL und Core standen im Mittelpunkt.
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Im isolierten PoC läuft Agentic AI im Claims Management erstaunlich gut. Im Produktivbetrieb scheitert sie an Batch-Verarbeitung, transaktionalen Kernsystemen und alter Integrationslogik. Das eigentliche Problem ist die Architektur, nicht die KI.
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Die noris network hat in Schwalbach am Taunus den Grundstein für ihr neues Hochleistungsrechenzentrum FRA1 gelegt. Der Standort nahe Frankfurt rückt die Anlage dicht an einen der wichtigsten europäischen Knotenpunkte der Branche.
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Das RegTech sproof verankert die ID Austria tiefer in seinen digitalen Signatur-Workflows und vertieft dafür die Partnerschaft mit A-Trust. Das Ziel: mehr digitale Souveränität und eine rechtssichere Alternative zu US-Anbietern.
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Bis 2030 stellt KI das Banking auf den Kopf, sagt eine neue Roland-Berger-Studie. Wer die Technik nur zum Effizienzhebel degradiert, verpasst den Punkt. Wertschöpfung, Kundenbeziehung und Geschäftsmodell verschieben sich. Ohne KI-Strategie droht der Bedeutungsverlust.
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Die dwpbank stellt mit der modularen Depotwelt ein abgestuftes Leistungs- und Preismodell für Institute aus allen drei Bankensektoren vor. Banken gestalten so zielgruppengerechte Depots und behalten Datenhoheit und Steuerung im eigenen Haus.
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Steigende Cloud-Komplexität, regulatorische Anforderungen und geopolitische Abhängigkeiten stellen Banken vor strategische Entscheidungen. Das Whitepaper „Digitale Souveränität in der Cloud“ von msg for banking zeigt, wie Institute digitale Souveränität, Compliance-Sicherheit und steuerbare Cloud-Architekturen erreichen – mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen.
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Pleo schickt eine Suite von KI-Agenten ins Ausgabenmanagement, die Routine künftig autonom erledigen. Nur echte Ausnahmefälle landen noch beim Menschen. Die Beta startet im Juli. Finanzteams sollen Zeit für Wichtigeres gewinnen.
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EU Digital Identity Wallet und AMLR zwingen regulierte Branchen, ihre Identitäts- und Compliance-Prozesse neu zu denken. Dazu KI-gestützter Betrug. IDnow bündelt nun Identitätsprüfung, Betrugsprävention und Compliance in einer Trust Platform.
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