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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
diese Woche steht die digitale Identität auf dem Prüfstand, gleich dreifach. Mit dem Aus für den Identity-Spezialisten Verimi verabschiedet sich das prominenteste deutsche Konsortium aus dem Markt. Ausgerechnet jetzt, wo die staatliche Alternative kaum jemand kennt: Nur 23 Prozent wissen, was die EUDI Wallet ist. Und während offiziell um Vertrauen geworben wird, zeigen Recherchen zur Schattendatenbank der Schufa, wie viele Finanzdaten im Verborgenen lagern. Wer digitale Identität baut, verkauft am Ende Vertrauen.
Wem die Kunden wohl noch Vertrauen schenken?
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Der deutsche Identity-Anbieter Verimi stellt zum Ende 2026 den Betrieb ein. Grund sind die Marktentwicklung und die europäische Regulierung rund um digitale Identitätslösungen. Gegründet wurde das Joint Venture 2018 von namhaften Konzernen der deutschen Wirtschaft.
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29.07.26 | 10:00 Uhr: In unserem TrustedCloud Coffee Break zeigen wir, wie Sie Security- und Betriebsdaten aus Silos holen und SIEM/SOC, Datenanalyse und Compliance mit Managed Services in der deutschen STACKIT Cloud verbinden. Für mehr Transparenz, schnellere Reaktion und weniger Plattform-Eigenbetrieb.
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Nur 23 Prozent der Deutschen wissen laut einer IDnow-Umfrage, was die EUDI Wallet ist. Auch das Vertrauen in eine sichere und benutzerfreundliche Einführung durch die Bundesregierung bleibt mit 46 Prozent gering. Beides könnte den Erfolg der digitalen Brieftasche gefährden.
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Vier Branchenverbände, darunter HDE und Dehoga, warnen in einem Brief an Finanzminister Klingbeil vor steigenden Belastungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Auslöser sind Firmenkreditkarten und kartenbasierte Prepaid-Produkte, die Tankstellen, Handel und Gastgewerbe zunehmend unter Druck setzen.
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Die Schufa speichert weit mehr Finanzdaten deutscher Verbraucher, als vielen bewusst ist. Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung zeigen eine Art Schattendatenbank mit teils uralten Einträgen. Die Frage: legitime Bonitätsprüfung oder handfester Datenskandal?
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Deutsche Banken setzen KI vor allem zum Sparen ein: 77 Prozent der Bankmanager nennen laut Visa-Studie Kostensenkung als Hauptziel, europaweit sind es nur 63 Prozent. Kundenerlebnis (60 Prozent) und neue Geschäftsmodelle (57 Prozent) folgen mit Abstand.
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Schwerpunkt: Fintech – Kooperation & Konkurrenz
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Open Banking stellt die Kernfrage: Sind Fintechs und Banken Konkurrenten oder Partner? Über offene Schnittstellen greifen Fintechs auf dieselben Kontodaten zu wie etablierte Institute. Doch Banken können dieselbe Infrastruktur über Plattformen wie Tink für sich nutzen.
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Echtzeit-Erwartungen setzen Banken unter Druck, ihre Cross-Border-Infrastruktur zu modernisieren. Die größten Fortschritte machen dabei nicht die jüngsten, sondern die kooperationsbereitesten Institute. Fintech-Partnerschaften werden so vom Risiko zum strategischen Erfolgsfaktor.
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Neodigital fokussiert sich künftig ganz auf seine Insurance-as-a-Service-Plattform. Die Bestände von Neodigital und der Württembergische-Marke Adam Riese laufen künftig auf dieser Technik zusammen, die Württembergische wird Risikoträger. Neodigital bringt über 400.000 Kunden ein.
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Exoscale (A1 Digital) startet mit "Dedicated Inference" einen Service für KI ohne Vendor-Lock-in, gezielt für hochregulierte Branchen. Kunden erhalten eine serverlose Umgebung mit dedizierten NVIDIA-GPUs im europäischen Rechenzentrum ihrer Wahl, DSGVO-konform und ohne eigene Infrastruktur.
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29.07.26 | 10:00 Uhr: In unserem TrustedCloud Coffee Break zeigen wir, wie Sie Security- und Betriebsdaten aus Silos holen und SIEM/SOC, Datenanalyse und Compliance mit Managed Services in der deutschen STACKIT Cloud verbinden. Für mehr Transparenz, schnellere Reaktion und weniger Plattform-Eigenbetrieb.
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Verisk verstärkt sein deutsches Schadenmanagement-Geschäft: Michael Rodenberg wird Managing Director und verantwortet künftig alle Claims-Aktivitäten im deutschen Markt. Er bringt Erfahrung in Digitalisierung, Prozessoptimierung und Automatisierung mit.
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bank99 setzt auf drei Lösungen von fino digital: Kontowechsel-Hilfe, Kontowechsel-Service und neu den Depotwechselservice. Das Wertpapierprodukt depot99 verspricht den Depotwechsel in wenigen Klicks. bank99 ist damit das erste Institut in Österreich mit allen drei fino-Services.
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