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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
... IT'ler drängt die Frage, ob etwas technisch geht. Das tut es fast immer. Meist sitzt der Engpass woanders: Beim Altersvorsorgedepot ist es die unterschätzte Tiefe von ZfA-Anbindung und Zertifizierung, mit dem 1.1.2027 als Deadline. Bei der NRW.BANK läuft die blockchainbasierte Anleihe längst, jetzt geht es um Rechtsrahmen und Marktstandards, die solche Modelle skalierbar machen. Stablecoins wiederum lösen einen Engpass, den die Branche lange hingenommen hat: die Latenz der Korrespondenzbanken. Und G+D setzt mit dem KI-Hub in Montréal genau dort an, wo KI für kritische Infrastruktur bisher hakt: bei der Sicherheit.
Den Engpass zu kennen, ist der halbe Weg.
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Die Sutor Bank rüstet ihre Investment-as-a-Service-Plattform für das ab 1. Januar 2027 startende Altersvorsorgedepot auf. Knackpunkt laut Institut: die technische Umsetzung, vor allem Zulagenmanagement und Systemintegration.
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Das EnEfG fordert mehr: PUE-Grenzwerte, Kühlung und Stromversorgung lassen sich im Bestand kaum kosteneffizient nachrüsten. Verlagern Sie Ihre IT in die Colocation von noris network – in energieeffizienten Rechenzentren in Deutschland, künftig auch in der Region Frankfurt am Main (Inbetriebnahme ab Q3 2027).
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Giesecke+Devrient eröffnet einen AI Hub in Montréal, angesiedelt beim KI-Institut Mila. Er bildet das Herzstück des Global Center of Excellence for AI. Dort entwickelt G+D angewandte KI für sicherheitskritische Felder: Cybersicherheit, Fintech und digitale Identität.
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Schwerpunkt: Digitaler Euro & Krypto-Assets
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Die Digitalisierung des Kapitalmarkts beschleunigt sich. Doch elektronische Wertpapiere scheitern nicht an der Technik, sondern an Rechtsfragen, Marktstandards und der Einbindung in bestehende Prozesse. Die NRW.BANK zeigt das an ihrer blockchainbasierten Anleihe.
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Lange galten Stablecoins als bloße Randerscheinung der Kryptowelt, praktisch zum Parken von Liquidität. Das ändert sich gerade grundlegend. Sie werden zum festen Baustein der Zahlungsinfrastruktur von morgen. Dr. Jonas Groß erklärt, was den Wandel treibt.
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Das eWpG macht die vollständig digitale Emission von Finanzinstrumenten möglich und verlagert die Kapitalmarktinfrastruktur auf DLT. Eine praxistaugliche Architektur trennt dabei sauber: Emissions-Frontend, Tokenisierung und gesetzliche Registerführung. Dirk Littig zeigt, wie das modular gelingt.
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Alle Beiträge des Schwerpunkts finden Sie >> hier
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BBVA Deutschland bringt zusammen mit Mastercard ihre erste Kreditkarte hierzulande an den Start. Für aktive Nutzer kostenlos, sechs Monate gebührenfrei zum Testen, ohne Fremdwährungsgebühren weltweit und mit moderner Sicherheitstechnik.
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Viele Institute werden das Altersvorsorgedepot kaum rechtzeitig zum 1. Januar 2027 anbieten können. Der Wille fehlt nicht, doch die Projektteams unterschätzen die Tiefe von ZfA-Anbindung, AltZertG-Zertifizierung und Depot-Steuerlogik. Wer jetzt nicht handelt, verpasst die Rollover-Welle.
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Das FinTech NaroIQ hilft der DZ Privatbank, aktive ETFs in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz aufzulegen und zu verwalten. Die Kooperation deckt Fondsadministration und Verwahrstelle ab, dazu die Tochter IPConcept als lizenzierte KVG.
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Das EnEfG fordert mehr: PUE-Grenzwerte, Kühlung und Stromversorgung lassen sich im Bestand kaum kosteneffizient nachrüsten. Verlagern Sie Ihre IT in die Colocation von noris network – in energieeffizienten Rechenzentren in Deutschland, künftig auch in der Region Frankfurt am Main (Inbetriebnahme ab Q3 2027).
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Die Debitkarte gehört in Deutschland fest zum digitalen Zahlungsverkehr. Laut Studie Mastercard Payment Pulse nutzen sie 76 Prozent der Verbraucher im Alltag. Punkten kann sie wohl mit kontaktlosem Bezahlen, breiter Akzeptanz und der sofortigen Abbuchung vom Girokonto. Nun rücken virtuelle Karten nach.
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Marktanalysen im Versicherungsumfeld kosten meist viel Zeit. Smart InsurTech will das ändern: Versicherer sollen ihre Tarife ohne lange Abstimmung strukturiert und datengestützt vergleichen. Basis sind rund 80.000 Tarife von über 300 Gesellschaften aus dem Vergleichsrechner Smart Insur.
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