Impossible Cloud: DSGVO-konforme Cloud-Regionen für Finanzdienstleister

Impossible Cloud
Mit der Einführung von neuen Rechenzentren in Dänemark und Großbritannien erweitert Impossible Cloud seine geografische Abdeckung auf fünf aktive Regionen in Europa – darunter bereits DACH, Süd- und Osteuropa sowie Benelux und Frankreich. Kunden, zu denen auch einige Finanzdienstleister gehören, erhalten neue Optionen für die Datenlokalisierung sowie standortspezifisches Geofencing, wodurch sichergestellt wird, dass Daten auf Wunsch ausschließlich innerhalb der ausgewählten nationalen oder regionalen Grenzen gespeichert und verarbeitet werden.
Finanzdienstleister auf der Suche nach souveräner Cloud-Infrastruktur
„Unsere europäische Expansion ist eine Antwort auf die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach souveräner Cloud-Infrastruktur – insbesondere im Enterprise-Segment“, erklärt Christian Kaul, Mitgründer und COO von Impossible Cloud.
Wir bieten eine Alternative zu den etablierten Hyperscalern, die nicht nur technologisch überzeugt, sondern auch regulatorischen und strategischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht wird.“
Mit dieser Erweiterung verankert Impossible Cloud seine Speicherinfrastruktur noch tiefer im europäischen Datenraum. Unternehmen können dadurch geschäftskritische Daten exakt dort speichern, wo sie aus rechtlicher, strategischer oder branchenspezifischer Sicht liegen sollten – etwa in unmittelbarer Nähe zu Unternehmens- oder Produktionsstandorten, Finanzzentren oder Forschungseinrichtungen.
Der S3-kompatible Object Storage stellt dabei sicher, dass diese Daten jederzeit DSGVO-konform verwaltet werden, die Anforderungen aus NIS-2 und EU Data Act erfüllen und ohne Vendor Lock-in flexibel in bestehende IT-Architekturen integriert werden können. So wird die technische Expansion direkt zum Enabler für regulatorische Sicherheit, operative Resilienz und digitale Souveränität.dk
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