Bling startet P2P-Payment-Lösung für Jugendliche

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Bling setze damit einen Standard, der sich speziell an Jugendliche richte. Das neue Feature begegne einer großen Diskrepanz bei digitalen Zahlungen: Während digitale Transaktionen für die Gen Alpha zum Alltag gehörten, seien etablierte P2P-Payment-Dienste vertraglich erst ab 18 Jahren erlaubt.
Integration einer intuitiven P2P-Funktion
Der direkte Geldtransfer unter Freunden sei im Alltag oft mit Hürden verbunden, so das FinTech in einer Pressemitteilung. Während gängige P2P-Apps meist Volljährigen vorbehalten seien, würden sich klassische Banküberweisungen durch die IBAN-Eingabe oft als zu unhandlich für spontane Zahlungen erweisen. Mit der Integration einer intuitiven P2P-Funktion biete Bling hierfür eine sichere und unkomplizierte Lösung innerhalb des gewohnten App-Umfelds.

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Dass es kaum geregelte Peer-to-Peer-Payment-Lösungen für Jugendliche gibt, verleitet Familien oft zu pragmatischen, aber rechtlich fragwürdigen Umwegen. Wir schaffen hier einen sicheren Rahmen, der beides vereint: Die Selbstständigkeit von Jugendlichen durch intuitive, moderne Zahlungslösungen zu fördern und gleichzeitig den nötigen Schutz durch die Eltern zu gewährleisten.“
Nils Feigenwinter, Co-Founder von Bling
Sicherheit und Kontrolle bleiben laut Bling bei den Eltern
Bling ermögliche echte Peer-to-Peer-Geldtransfers innerhalb der App, wodurch junge Nutzer den digitalen Umgang mit Geld auch im sozialen Kontext lernen könnten. Gleichzeitig behielten Eltern jederzeit die Kontrolle über die Nutzung. Für Kinder unter 13 Jahren sei die Funktion automatisch deaktiviert.
Eltern könnten entscheiden, ob sie den Zugang freischalten. Außerdem könnten sie festlegen, ob ihr Kind Geld an Freunde senden darf und wie viel Geld innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen versendet werden könne. Über jede Transaktion würden sie per Push-Benachrichtigung informiert.
Das Prepaid-Modell stelle darüber hinaus sicher, dass keine Verschuldung möglich sei. So verbinde Bling (Website) mehr finanzielle Eigenständigkeit für Jugendliche mit der notwendigen Kontrolle durch die Eltern. Es schaffe ein geschütztes Umfeld, in dem der verantwortungsvolle Umgang mit digitalem Geld Schritt für Schritt erlernt werden könne.dw
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