Tenable weitet Exposure Management auf KI-Angriffsflächen aus

Tenable
KI sei tief in Unternehmen eingebettet und vernetzt. Dadurch entstehe der sogenannte „AI Exposure Gap“, eine weitgehend unsichtbare Form der Gefährdung, die über Anwendungen, Infrastruktur, Identitäten, Agents und Daten hinweg auftrete und für deren Verwaltung die meisten Sicherheitsteams nicht gerüstet seien. Vielen Unternehmen fehle dabei der Überblick darüber, wo KI eingesetzt wird, welche Daten oder Prozesse sie berührt und wie die Benutzer mit ihr interagieren.
Tenable biete hier eine Exposure-Management-Plattform für KI-bezogene Risiken, bei der KI-Risiken in denselben einheitlichen Ansatz eingebunden würden, den Unternehmen bereits für das Management von Cyberrisiken auf ihrer gesamten Angriffsfläche verwenden. Mit den neuen Sicherheitsfunktionen für KI erfasse Tenable One jetzt kontinuierlich die KI-Nutzung im gesamten Unternehmen, intern und extern, On-Prem und in der Cloud, und liefere so einen vollständigen, risikobezogenen Überblick darüber, wo KI eingesetzt wird, wie sie vernetzt ist und wo Sicherheitslücken entstehen.
Tenable One löst KI-Risiken aus isolierten Strukturen und überführt sie in ein einheitliches operatives Cyberrisiko-Modell, in dem sie erkannt, nachvollzogen und reduziert werden können. Tenable stellt die Verbindung zwischen KI-Risiken und übergreifendem Geschäftsrisiko her und liefert damit die Sichtbarkeit und den Kontext, die Sicherheitsverantwortliche für eine informierte, proaktive Verteidigung benötigen.“
Eric Doerr, CPO bei Tenable
Im „AI Vendor Race“ von Gartner sei Tenable (Website) vor kurzem als „Company to Beat“ eingestuft worden, also als das Unternehmen, das bei KI-gestütztem Exposure Assessment herausragt. Das Unternehmen sei außerdem im ersten Bericht als führender Anbieter eingestuft worden.ft
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