Mollie Tap App integriert Smartphones und Tablets als vollwertige Zahlungsterminals

Mollie
Das Herzstück des neuen Ökosystems sei die Mollie Tap-App, die kompatible iOS- und Android-Geräte in sichere, kontaktlose Zahlungsterminals verwandeln soll. Händler hätten mit der App drei verschiedene Möglichkeiten, Zahlungen zu akzeptieren, die alle ohne Medienbruch über das einheitliche Dashboard von Mollie verwaltet würden: So könnten Kunden, neben der Nutzung von Smartphones oder Tablets als Zahlungsterminals, beliebige NFC-fähige Geräte so ergänzen, dass sie den Anforderungen und dem Budget des Unternehmens entsprechen. Händler mit hohem Zahlungsvolumen könnten außerdem die Zahlungsterminals von Mollie mit den eigenen Geräten integrieren.
Tap ist unser Versprechen, ehrgeizigen Unternehmen die Flexibilität zu geben, die sie wirklich brauchen. Ob ein Einzelhändler das Smartphone aus der Hosentasche nutzt, um Warteschlangen an der Kasse zu vermeiden, ein Handwerker Zahlungen auf einem frisch gekauften Tablet annimmt oder ein belebtes Café unser Terminal an der Theke einsetzt – alle Verkäufe, Daten und Auszahlungen werden zentral in einem System verwaltet. Das ist nicht einfach eine weitere App, sondern das Ende von Hardware-Problemen.“
Rogier Schoute, CPO bei Mollie
Der entscheidende Unterschied liege im einheitlichen System. Ein Unternehmen könne mit der App auf einem einzelnen Smartphone starten und bei Wachstum problemlos ein dediziertes Mollie-Terminal (Website) für einen stark frequentierten Verkaufspunkt hinzufügen oder ein ganzes Team mit neuen Geräten ausstatten. Alle Verkäufe, Reportings und Auszahlungen, unabhängig vom verwendeten Gerät, würden im Mollie-Dashboard zusammengeführt. Das eliminiere manuelle Abgleiche und biete eine zentrale Übersicht über alle Verkaufsdaten, sowohl vor Ort als auch online.
Verfügbarkeit und Preise
Die Tap-App sei ab sofort im Apple App Store und Google Play Store in Deutschland, Österreich, Schweiz verfügbar. Im Einklang mit Mollies Transparenzprinzip sei die App kostenlos herunterladbar. Händler würden jedoch eine Gebühr pro Transaktion zahlen, ohne Bindungsverträge oder versteckte Kosten. Für Unternehmen mit höherem Transaktionsvolumen stehe optional ein monatliches Abonnement von 20 € zur Verfügung, das die Gebühren pro Transaktion senken soll.ft
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