Die Quirin Privatbank und Quirion migrieren die gesamte IT auf Upvest
. Die Quirin Privatbank und ihre digitale Vermögensverwaltung Quirion stellen ihre Wertpapierinfrastruktur auf die API basierte Plattform von Upvest um. Die Migration soll zunächst den Start des neuen Altersvorsorgedepots ermöglichen und anschließend das gesamte Investmentgeschäft modernisieren. Auch Ka I gestützte Anlageberatung und automatisierte Vermögensverwaltung sollen davon profitieren. Die Quirin Privatbank und ihre Tochtergesellschaft Quirion haben eine strategische Partnerschaft mit dem Berliner Fintech Upvest geschlossen. Künftig soll dessen cloudnative Investmentplattform zentrale Funktionen des Wertpapiergeschäfts übernehmen. Dazu gehören Wertpapierhandel, Depotführung, Abwicklung und Reporting. Die Quirin Gruppe verwaltet nach eigenen Angaben rund 11,1 Milliarden Euro für etwa 118.000 Kunden. Für die technische Modernisierung will die Bank laut Medienberichten bis zu 20 Millionen Euro investieren. Technische Grundlage ist die API first Infrastruktur von Upvest, die bereits von Neobanken und Fintechs wie Revolut, N26 und DKB genutzt wird. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Portfolio Engine, mit der sich individuelle Anlagestrategien automatisiert zusammenstellen und verwalten lassen. Auch das regelmäßige Rebalancing von Portfolios soll darüber abgewickelt werden. Die Plattform unterstützt zudem Sparpläne und den Handel mit Bruchstücken von Wertpapieren. Die Migration erfolgt in mehreren Schritten. Den Anfang macht das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot, das Quirin Privatbank und Quirion Anfang 2027 anbieten wollen. Anschließend sollen zunächst die neuen und bestehenden Quirion Kunden auf die Upvest Infrastruktur wechseln. In einer zweiten Phase folgt das Wertpapiergeschäft der Quirin Privatbank. Personalisierte Anlageempfehlungen per Ka I!. . Die neue technische Basis soll außerdem den Ausbau Ka I gestützter Dienstleistungen ermöglichen. Insbesondere der Finanzplanungs- und Beratungsassistent quirion.AI soll von der durchgängigen Verfügbarkeit aktueller Daten entlang der Wertschöpfungskette profitieren. Perspektivisch sollen sich damit personalisierte Anlageempfehlungen und automatisierte Verwaltungsprozesse besser skalieren lassen.Wir bauen eine integrierte, hoch skalierbare Plattform für die Quirin Privatbank und Quirion auf, vom Frontend bis zum Bäck End. Upvest ist dabei ein zentraler Baustein.“sagt Sebastian Böttner, ßieh Ei Oh der Quirin Privatbank.. Die neue Infrastruktur ermögliche es, das Altersvorsorgedepot in großem Maßstab anzubieten und die gesamte Wertpapier Wertschöpfungskette zu modernisieren. Für Upvest ist die Zusammenarbeit ein weiterer größerer Auftrag im deutschen Bankensektor. Das 2017 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und wickelt nach eigenen Angaben jährlich mehr als 100 Millionen Wertpapiertransaktionen ab.
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ChatGPT
Die Quirin Privatbank und ihre digitale Vermögensverwaltung Quirion stellen ihre Wertpapierinfrastruktur auf die API-basierte Plattform von Upvest um. Die Migration soll zunächst den Start des neuen Altersvorsorgedepots ermöglichen und anschließend das gesamte Investmentgeschäft modernisieren. Auch KI-gestützte Anlageberatung und automatisierte Vermögensverwaltung sollen davon profitieren.
Die Quirin Privatbank und ihre Tochtergesellschaft Quirion haben eine strategische Partnerschaft mit dem Berliner Fintech Upvest geschlossen. Künftig soll dessen cloudnative Investmentplattform zentrale Funktionen des Wertpapiergeschäfts übernehmen. Dazu gehören Wertpapierhandel, Depotführung, Abwicklung und Reporting. Die Quirin-Gruppe verwaltet nach eigenen Angaben rund 11,1 Milliarden Euro für etwa 118.000 Kunden. Für die technische Modernisierung will die Bank laut Medienberichten bis zu 20 Millionen Euro investieren.
Technische Grundlage ist die API-first-Infrastruktur von Upvest, die bereits von Neobanken und Fintechs wie Revolut, N26 und DKB genutzt wird. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Portfolio-Engine, mit der sich individuelle Anlagestrategien automatisiert zusammenstellen und verwalten lassen. Auch das regelmäßige Rebalancing von Portfolios soll darüber abgewickelt werden. Die Plattform unterstützt zudem Sparpläne und den Handel mit Bruchstücken von Wertpapieren.
Die Migration erfolgt in mehreren Schritten. Den Anfang macht das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot, das Quirin Privatbank und Quirion Anfang 2027 anbieten wollen. Anschließend sollen zunächst die neuen und bestehenden Quirion-Kunden auf die Upvest-Infrastruktur wechseln. In einer zweiten Phase folgt das Wertpapiergeschäft der Quirin Privatbank.
Personalisierte Anlageempfehlungen per KI
Die neue technische Basis soll außerdem den Ausbau KI-gestützter Dienstleistungen ermöglichen. Insbesondere der Finanzplanungs- und Beratungsassistent quirion.AI soll von der durchgängigen Verfügbarkeit aktueller Daten entlang der Wertschöpfungskette profitieren. Perspektivisch sollen sich damit personalisierte Anlageempfehlungen und automatisierte Verwaltungsprozesse besser skalieren lassen.
Wir bauen eine integrierte, hoch skalierbare Plattform für die Quirin Privatbank und Quirion auf – vom Frontend bis zum Backend. Upvest ist dabei ein zentraler Baustein.“
Sebastian Böttner, CIO der Quirin Privatbank
Die neue Infrastruktur ermögliche es, das Altersvorsorgedepot in großem Maßstab anzubieten und die gesamte Wertpapier-Wertschöpfungskette zu modernisieren. Für Upvest ist die Zusammenarbeit ein weiterer größerer Auftrag im deutschen Bankensektor. Das 2017 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und wickelt nach eigenen Angaben jährlich mehr als 100 Millionen Wertpapiertransaktionen ab.tw
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