secupay: Kreditkarten-Acquiring „made in Germany”

secupay
Mit dem eigenen Acquiring übernehme das BaFin-akkreditierte Zahlungsinstitut die Autorisierung, Abrechnung und Risikosteuerung vollständig selbst. Einer der ersten Partner und Anwender in diesem Bereich ist laut secupay die CONDA Capital Group. Neben der digitalen Investmentplattform CONDA Capital Market betreibe sie weitere Plattformen als Technologieanbieter für White-Label-Lösungen.
Klare Prozesse und kurze Entscheidungswege
Wie secupay betont, stießen gerade Plattformen, auf denen Anleger größere Beträge investierten, bei der Akzeptanz von Kreditkarten häufig an Grenzen: Regulatorische Anforderungen, individuelle Risikoprofile, Chargebacks oder hohe Einzeltransaktionen führten dazu, dass deutsche Acquirer solche Geschäftsmodelle bisher zum Teil gar nicht unterstützt hätten.
Mit dem eigenen Acquiring könne secupay (Website) auch anspruchsvolle Set-ups ohne internationale Zwischenstellen abbilden. Mit klaren Prozessen, kurzen Entscheidungswegen und direkter regulatorischer Verantwortung in Deutschland.
Mit dem eigenen Acquirer-Status positioniert sich secupay als Infrastrukturpartner für Plattformen, die neue Formen des digitalen Investierens ermöglichen wollen. Dazu gehören unter anderem: individuelle Risiko- und Limitsteuerung bei Kreditkartenzahlungen, die Unterstützung plattformspezifischer Transaktionsgrößen sowie regulatorisch saubere Prozesse für Plattformbetreiber, ergänzt um einen deutschsprachigen Support sowie direkte Ansprechpartner.”
Tim Sauer, Channel Manager Digital Assets & Crowdfunding bei secupay
Gerade für Anbieter im Umfeld von Digital Assets, E-Aktien beziehungsweise ECSP und alternativer Kapitalanlageformen stehe damit eine Zahlungsoption zur Verfügung, die bislang häufig gefehlt habe.dw
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