ZAHLUNGSVERKEHR6. Februar 2026

Zahlungsverkehr: Kartennutzung nimmt weiter zu

. In Deutschland nimmt die Nutzung von Karten weiter zu, sowohl gemessen an der Zahl der Transaktionen als auch am Umsatz. Dies geht aus der Zahlungsverkehrsstatistik für das erste Halbjahr 2025 hervor, die die Bundesbank Ende Januar veröffentlicht hat. Insgesamt wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 rund 16,6 Milliarden bargeldlose Transaktionen im Wert von 36,4 Billionen Euro abgewickelt. Von den Transaktionen entfielen 23 Prozent auf Überweisungen, 29 Prozent auf Lastschriften, 43 Prozent auf Kartenzahlungen und die restlichen 5 Prozent auf Bargeldabhebungen mit oder ohne Karten, E Geld Zahlungen, Schecks, Finanztransfers und sonstige Zahlungsdienste. Der abgewickelte Umsatz verteilte sich zu 90 Prozent auf Überweisungen, 9 Prozent auf Lastschriften und weniger als 1 Prozent auf Kartenzahlungen. Zahlen zum Kartengeschäft in Deutschland!. . .itfm table wrap{max width:800px;margin:0 auto;} .itfm table{ width:100%; border collapse:collapse; border:2px solid #888; background:#fff; color:#000; font size:15px; line height:1.35; } .itfm table caption{ caption side:top; text align:left; font weight:700; padding:10px 12px; background:#888; color:#fff; } .itfm table thead th{ background:#a20000; color:#fff; font weight:700; padding:10px 12px; border:1px solid #888; text align:left; /* Header linksbündig */ white space:nowrap; } .itfm table tbody td,.itfm table tbody th{ padding:10px 12px; border:1px solid #888; vertical align:middle; } .itfm table tbody th{ text align:left; /* Zeilen Texte linksbündig */ font weight:700; background:#fff; } .itfm table td.txt{ text align:left; /* Text Zellen linksbündig */ } .itfm table td.num{ text align:right; /* Zahlen rechtsbündig */ font variant numeric:tabular nums; white space:nowrap; } .itfm table tbody tr:nth child(even){background:#fafafa;} .itfm section{ background:#888 !important; color:#fff !important; font weight:700; text align:left; /* Abschnittszeilen linksbündig */ } .itfm section td{ border color:#888 !important; padding:8px 12px; text align:left; /* sicher links */ } .itfm note,.itfm source{ max width:800px; margin:6px auto 0; font size:13px; color:#888; text align:left; } .itfm source b{color:#a20000;}. . . Kategorie1. Hj. 2025Veränd. . . Kartenzahl (Mio.). . Chargecards28,71,1%. . Revolv. Creditcards7,823,8%. . Kreditkarten ges.36,55,2%. . Debitkarten171,911,9%. . Transaktionen1) (Mio.). . Chargecards5518,7%. . Revolv. Creditcards10958,0%. . Debitkarten5.40416,8%. . Umsatz1) (Mrd. €). . Chargecards362,0%. . Revolv. Creditcards634,5%. . Debitkarten19510,8%. . P O S Terminals (Mio.)1,246,0%. . Geldautomaten48.620–3,8%. . . 1) im InlandQuelle: Deutsche BundesbankDie Zahl der Kartentransaktionen im In- und Ausland ist in den ersten sechs Monaten 2025 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um gut 16 Prozent auf 7,2 Milliarden gestiegen. Mehr als 83 Prozent der Transaktionen entfielen auf Debitkarten, der Rest auf Kreditkarten mit und ohne Kreditfunktion.Die Zahl der Debitkarten gibt die Bundesbank per Ende Juni 2025 mit 171,9 Millionen an. Dies sind etwa 18,3 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.“Diese Zahl in der Bundesbank Statistik erscheint allerdings wenig plausibel: Die Sparkassen geben die Zahl der von ihnen Mitte 2025 ausgegebenen girocards mit 47,1 Millionen an. Die genossenschaftlichen Institute dürften ungefähr 30 Millionen girocards ausgegeben haben. Dazu kommen noch ein paar girocards von Privatbanken sowie etwa 17 Millionen reine Visa Debitkarten von Privat- und Direktbanken. Das ergibt in der Summe rund 94 Millionen. Da fehlen dann gut 78 Millionen Karten, es sei denn, man hat vielleicht alle digitalisierten Debitkarten zusätzlich in der Statistik berücksichtigt. Die Frage ist also: Wenn jemand seine Debitkarte in der VR Banking App, der Sparkassen App „Mobiles Bezahlen“ oder in Apple Pay oder Google Pay digitalisiert hat, besitzt er dann eine oder zwei Debitkarten?. Jedenfalls wurden mit Debitkarten im ersten Halbjahr 2025 mehr als 6 Milliarden Transaktionen (+17%) im Wert von fast 222 Milliarden Euro (+12%) getätigt. Daraus lässt sich dann ableiten, dass die girocard im ersten Halbjahr 2025 mit 151 Milliarden Euro abgewickeltem Umsatz auf einen Marktanteil von 77 Prozent am gesamten Debitkarten Umsatz kam.Die Zahl der Kreditkarten hat um 5,2 Prozent auf 36, 5 Millionen zugenommen. Mit Kreditkarten wurden gut 1,1 Milliarden Transaktionen (+10%) im Wert von 76 Milliarden Euro (+7%) abgewickelt.“Bei der Verteilung der Transaktionen auf Zahlungen im Inland und im Ausland besteht ein großer Unterschied zwischen Debitkarten und Kreditkarten: Während bei Debitkarten nur 11 Prozent der Transaktionen im Ausland erfolgen, sind es bei Chargecards 42 Prozent und bei Revolving Creditcards 45 Prozent.

Eine Hand hält eine Mastercard, während sie über ein Kartenlesegerät geführt wird. Im Hintergrund ist eine Tasse Kaffee sichtbar. Diese Szene verdeutlicht den aktuellen Trend im Zahlungsverkehr zur verstärkten Nutzung von Kartenzahlungen.
Mastercard

In Deutschland nimmt die Nutzung von Karten weiter zu – sowohl gemessen an der Zahl der Transaktionen als auch am Umsatz. Dies geht aus der Zahlungsverkehrsstatistik für das erste Halbjahr 2025 hervor, die die Bundesbank Ende Januar veröffentlicht hat.

Insgesamt wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 rund 16,6 Milliarden bargeldlose Transaktionen im Wert von 36,4 Billionen Euro abgewickelt. Von den Transaktionen entfielen 23 Prozent auf Überweisungen, 29 Prozent auf Lastschriften, 43 Prozent auf Kartenzahlungen und die restlichen 5 Prozent auf Bargeldabhebungen mit oder ohne Karten, E-Geld-Zahlungen, Schecks, Finanztransfers und sonstige Zahlungsdienste.

Der abgewickelte Umsatz verteilte sich zu 90 Prozent auf Überweisungen, 9 Prozent auf Lastschriften und weniger als 1 Prozent auf Kartenzahlungen.

Zahlen zum Kartengeschäft in Deutschland

 
Kategorie 1. Hj. 2025 Veränd.
Kartenzahl (Mio.)
Chargecards 28,7 1,1%
Revolv. Creditcards 7,8 23,8%
Kreditkarten ges. 36,5 5,2%
Debitkarten 171,9 11,9%
Transaktionen1) (Mio.)
Chargecards 551 8,7%
Revolv. Creditcards 109 58,0%
Debitkarten 5.404 16,8%
Umsatz1) (Mrd. €)
Chargecards 36 2,0%
Revolv. Creditcards 6 34,5%
Debitkarten 195 10,8%
POS-Terminals (Mio.) 1,24 6,0%
Geldautomaten 48.620 –3,8%

1) im Inland

Quelle: Deutsche Bundesbank

Die Zahl der Kartentransaktionen im In- und Ausland ist in den ersten sechs Monaten 2025 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um gut 16 Prozent auf 7,2 Milliarden gestiegen. Mehr als 83 Prozent der Transaktionen entfielen auf Debitkarten, der Rest auf Kreditkarten mit und ohne Kreditfunktion.

Die Zahl der Debitkarten gibt die Bundesbank per Ende Juni 2025 mit 171,9 Millionen an. Dies sind etwa 18,3 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.“

Diese Zahl in der Bundesbank-Statistik erscheint allerdings wenig plausibel: Die Sparkassen geben die Zahl der von ihnen Mitte 2025 ausgegebenen girocards mit 47,1 Millionen an. Die genossenschaftlichen Institute dürften ungefähr 30 Millionen girocards ausgegeben haben. Dazu kommen noch ein paar girocards von Privatbanken sowie etwa 17 Millionen reine Visa Debitkarten von Privat- und Direktbanken. Das ergibt in der Summe rund 94 Millionen. Da fehlen dann gut 78 Millionen Karten – es sei denn, man hat vielleicht alle digitalisierten Debitkarten zusätzlich in der Statistik berücksichtigt. Die Frage ist also: Wenn jemand seine Debitkarte in der VR-Banking-App, der Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ oder in Apple Pay oder Google Pay digitalisiert hat, besitzt er dann eine oder zwei Debitkarten?

Jedenfalls wurden mit Debitkarten im ersten Halbjahr 2025 mehr als 6 Milliarden Transaktionen (+17%) im Wert von fast 222 Milliarden Euro (+12%) getätigt. Daraus lässt sich dann ableiten, dass die girocard im ersten Halbjahr 2025 mit 151 Milliarden Euro abgewickeltem Umsatz auf einen Marktanteil von 77 Prozent am gesamten Debitkarten-Umsatz kam.

Die Zahl der Kreditkarten hat um 5,2 Prozent auf 36, 5 Millionen zugenommen. Mit Kreditkarten wurden gut 1,1 Milliarden Transaktionen (+10%) im Wert von 76 Milliarden Euro (+7%) abgewickelt.“

Bei der Verteilung der Transaktionen auf Zahlungen im Inland und im Ausland besteht ein großer Unterschied zwischen Debitkarten und Kreditkarten: Während bei Debitkarten nur 11 Prozent der Transaktionen im Ausland erfolgen, sind es bei Chargecards 42 Prozent und bei Revolving Creditcards 45 Prozent.fb

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