1.700 Geräte pro Rollout: Wer kein Löschprotokoll je Seriennummer hat, hat ein DORA-Problem
. Jedes Ai Tieh Gerät kostet Geld und drückt die Klimabilanz, auch ein ausrangiertes. Hier lassen Banken immer noch Mehrwerte verfallen, Effizienz, Transparenz, ESG Werte und Reputation. Um die Vorteile auszuspielen, braucht es den richtigen Hebel: Refurbishing und Remarketing mit messbaren KPIs. von Josef Ramsbacher, Raitec.. Eine zentrale Ai Tieh Frage in Banken lautet: Was passiert mit ausrangierten Geräten? Oberste Priorität hat dabei die Datensicherheit, erst recht, wenn Ai Tieh Hardwär endgültig das Haus verlässt. Hier stellen DSGVO, EBA Leitlinien und DORA Verordnung die Bankinstitute ganz klar in die Verantwortung. Die österreichische Raiffeisen Bankengruppe Kärnten und die Raiffeisen Landesbank Kärnten verlangen deshalb seit 2015 von ihrem Ai Tieh Dienstleister für jedes aussortierte Gerät ein Löschprotokoll nach gesetzlichen Standards. Pro Rollout fallen rund 1.700 Geräte an, was manuell kaum zu leisten ist. So kam eine andere Lösung ins Spiel, eine Partnerschaft mit dem Ai Tieh Refurbisher afb social & green Ai Tieh. Mehrwert: Effizientes Ai Tieh Lifecycle Management!. . . Zur Raiffeisen Bankengruppe Kärnten gehören 23 Banken, inklusive der Raiffeisen Landesbank Kärnten. 1.500 Mitarbeiter betreuen in 112 Filialen rund 278.000 Privat- und Firmenkunden. 2025 wurde eine Bilanzsumme von knapp 12 Milliarden EUR erwirtschaftet (Stand: 31.12.2025). Das Portfolio umfasst typische Bankdienstleistungen wie Zahlungsverkehr, Vermögensaufbau, das Kredit- und Wertpapiergeschäft sowie Vorsorge- und Versicherungsleistungen.Bei der Arbeit werden hauptsächlich PCs und inzwischen auch immer mehr Notebooks benötigt. Die Tauschzyklen betragen vier bis fünf Jahre, der letzte große Zyklus lief 2024/2025.Bei diesen Mengen ist ein gut organisiertes Lifecycle Management dringend geboten. Denn je schlanker die Prozesse, je eindeutiger die Verantwortlichkeiten und je exakter die Schnittstellenabstimmung, desto kosteneffizienter wird in der Regel das gesamte Handling.“. . Die Zusammenarbeit mit dem Ai Tieh Refurbisher läuft daher so unkompliziert wie nur möglich: Aussortierte Geräte werden entweder direkt an den afb Standort gebracht oder von afb in gesicherten Rollgitterwagen mit eigener Logistik abgeholt. Übermittelt wird nur die Anzahl der Geräte, denn afb erfasst vor der Löschung jedes Gerät einzeln anhand der Seriennummer. Die ausgegebenen Löschprotokolle lassen sich später dann eindeutig den abgegebenen Geräten zuordnen.Auch ältere Geräte, die nicht mehr verkauft, sondern nur noch ausgeschlachtet beziehungsweise recycelt werden können, übernimmt der Ai Tieh Refurbisher.“Sie werden sortenrein zerlegt, um die Rohstoffe wieder in den Wertstoffkreislauf zu bringen. Eventuelle Reklamationen werden schnell und ohne großen Aufwand abgewickelt. Mehrwert: Transparente ESG Werte!. . Banken sollten allerdings genau kontrollieren, wie und wo ein Refurbisher die Geräte löscht oder zerlegt, ob zum Beispiel im Ausland. afb ist hier transparent, der gesamte Prozess ist in den beiden österreichischen Niederlassungen Klagenfurt und Wien zu besichtigen. Ebenso nachvollziehbar sind die sogenannten Wirkungsurkunden des Refurbishers. Sie geben unter anderem die Emissionen, Rohstoffe und Wasser an, die pro Jahr durch die Aufbereitung der abgegebenen Geräte eingespart wurden. Die Zahlen werden anhand wissenschaftlich ermittelter Kriterien für jeden Gerätetyp berechnet. Über die gesamte Zeit der Partnerschaft hat die Raiffeisen Bankengruppe so laut afb mehr als 2,1 Millionen Liter Wasser, 1,2 Millionen Kilowattstunden Energie und 283.000 Kilogramm Rohstoffe eingespart sowie 294.000 Kilogramm Treibhausgase vermieden.Jetzt muss man dazu sagen, dass in der Nachhaltigkeitsberichterstattung einer Bank der CO2 Footprint des eigenen Betriebs im Vergleich zu den indirekten Emissionen durch Kredite und Investments eine eher geringe Rolle spielt.Der wirkliche Mehrwert der Partnerschaft liegt in dem nachhaltigen Geschäftsmodell: Zusätzlich zu den ökologischen Aspekten entsteht durch das Refurbishing und Remarketing mit afb ein starker gesellschaftlicher Beitrag, denn der Ai Tieh Dienstleister beschäftigt fast zu 50 Prozent Menschen mit Behinderung.“Noch dazu sind die aufbereiteten Geräte günstig zu erwerben. Das heißt, auch finanzschwächere Institutionen oder Personen können sich hochwertige Ai Tieh mit Gewährleistung kaufen und tragen zur Kreislaufwirtschaft bei. Mehrwert: Reputation durch Sponsoring und Networking!. . . Für die Banken kommt hier ein manchmal unterschätzter Mehrwert hinzu: Reputation. Dafür geht die Raiffeisen Bankengruppe einen ebenso öffentlichkeitswirksamen wie pragmatischen Weg. Sie verzichtet bei der abgegebenen Ai Tieh auf den Verkaufserlös und legt vorab fest, wohin afb die aufbereiteten Geräte liefern soll.Dieses Ai Tieh Sponsoring von Schulen, gemeinnützigen Vereinen oder Einrichtungen wie die Feuerwehr zeigt das Verantwortungsbewusstsein der Genossenschaftsbanken und unterstreicht den Bezug zu ihrer Region.“Auch sonst eignet sich die Partnerschaft sehr gut beim Networking, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Sektor. Denn viele Bankenkunden kennen das Problem von stapelweise ausrangierter Ai Tieh oder den aktuell besonders hohen Kosten beim Neukauf. Der Austausch über mögliche Lösungen verbindet und schafft Gemeinsamkeiten. Fazit!. . . Wie überall gibt es auch im Refurbishment Dienstleister und Dienstleister. Eine Partnerschaft, die in jeder Hinsicht transparent ist und auf gegenseitigem Vertrauen beruht, ist immer eine gute Wahl. Insbesondere, wenn sie wie bei afb alle drei ESG Kriterien abdecken kann und messbare Ergebnisse bringt. Bei aller Regulatorik im Bereich Nachhaltigkeit sollte jeder Verantwortliche, ob in einer Bank oder einem anderen Unternehmen, sich dennoch bewusst machen, wofür das Ganze steht: einen sinnvollen Beitrag zu leisten, um auch nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten zu ermöglichen. Sie hörten einen Beitrag von „Josef Ramsbacher, Raitec“
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Raitec
von Josef Ramsbacher, Raitec
Eine zentrale IT-Frage in Banken lautet: Was passiert mit ausrangierten Geräten? Oberste Priorität hat dabei die Datensicherheit, erst recht, wenn IT-Hardware endgültig das Haus verlässt. Hier stellen DSGVO, EBA-Leitlinien und DORA-Verordnung die Bankinstitute ganz klar in die Verantwortung. Die österreichische Raiffeisen Bankengruppe Kärnten und die Raiffeisen Landesbank Kärnten verlangen deshalb seit 2015 von ihrem IT-Dienstleister für jedes aussortierte Gerät ein Löschprotokoll nach gesetzlichen Standards. Pro Rollout fallen rund 1.700 Geräte an, was manuell kaum zu leisten ist. So kam eine andere Lösung ins Spiel – eine Partnerschaft mit dem IT-Refurbisher afb social & green IT.
Mehrwert: Effizientes IT-Lifecycle-Management

afb group
Zur Raiffeisen Bankengruppe Kärnten gehören 23 Banken, inklusive der Raiffeisen Landesbank Kärnten. 1.500 Mitarbeiter betreuen in 112 Filialen rund 278.000 Privat- und Firmenkunden. 2025 wurde eine Bilanzsumme von knapp 12 Milliarden EUR erwirtschaftet (Stand: 31.12.2025). Das Portfolio umfasst typische Bankdienstleistungen wie Zahlungsverkehr, Vermögensaufbau, das Kredit- und Wertpapiergeschäft sowie Vorsorge- und Versicherungsleistungen.
Bei der Arbeit werden hauptsächlich PCs und inzwischen auch immer mehr Notebooks benötigt. Die Tauschzyklen betragen vier bis fünf Jahre, der letzte große Zyklus lief 2024/2025.
Bei diesen Mengen ist ein gut organisiertes Lifecycle-Management dringend geboten. Denn je schlanker die Prozesse, je eindeutiger die Verantwortlichkeiten und je exakter die Schnittstellenabstimmung, desto kosteneffizienter wird in der Regel das gesamte Handling.“

afb group
Die Zusammenarbeit mit dem IT-Refurbisher läuft daher so unkompliziert wie nur möglich: Aussortierte Geräte werden entweder direkt an den afb-Standort gebracht oder von afb in gesicherten Rollgitterwagen mit eigener Logistik abgeholt. Übermittelt wird nur die Anzahl der Geräte, denn afb erfasst vor der Löschung jedes Gerät einzeln anhand der Seriennummer. Die ausgegebenen Löschprotokolle lassen sich später dann eindeutig den abgegebenen Geräten zuordnen.
Auch ältere Geräte, die nicht mehr verkauft, sondern nur noch ausgeschlachtet bzw. recycelt werden können, übernimmt der IT-Refurbisher.“
Sie werden sortenrein zerlegt, um die Rohstoffe wieder in den Wertstoffkreislauf zu bringen. Eventuelle Reklamationen werden schnell und ohne großen Aufwand abgewickelt.
Mehrwert: Transparente ESG-Werte
Josef Ramsbacher arbeitete nach seinem Abschluss als Nachrichtentechniker an der HTL Klagenfurt zunächst als Computertechniker bei VOBIS Microcomputer. 1998 wechselte er in das Raiffeisen Rechenzentrum Kärnten. Dort startete er mit der IT-Betreuung für Gemeinden und wechselte 2001 in die IT-Bankenbetreuung. Seit August 2025 leitet Josef Ramsbacher den Bereich Field-Services Kärnten der Firma RAITEC (Website). Das Unternehmen betreut die gesamten Clientsysteme der Raiffeisenbanken in Kärnten.Jetzt muss man dazu sagen, dass in der Nachhaltigkeitsberichterstattung einer Bank der CO2-Footprint des eigenen Betriebs im Vergleich zu den indirekten Emissionen durch Kredite und Investments eine eher geringe Rolle spielt.
Der wirkliche Mehrwert der Partnerschaft liegt in dem nachhaltigen Geschäftsmodell: Zusätzlich zu den ökologischen Aspekten entsteht durch das Refurbishing und Remarketing mit afb ein starker gesellschaftlicher Beitrag, denn der IT-Dienstleister beschäftigt fast zu 50 Prozent Menschen mit Behinderung.“
Noch dazu sind die aufbereiteten Geräte günstig zu erwerben. Das heißt, auch finanzschwächere Institutionen oder Personen können sich hochwertige IT mit Gewährleistung kaufen und tragen zur Kreislaufwirtschaft bei.
Mehrwert: Reputation durch Sponsoring und Networking

afb group
Für die Banken kommt hier ein manchmal unterschätzter Mehrwert hinzu: Reputation. Dafür geht die Raiffeisen Bankengruppe einen ebenso öffentlichkeitswirksamen wie pragmatischen Weg. Sie verzichtet bei der abgegebenen IT auf den Verkaufserlös und legt vorab fest, wohin afb die aufbereiteten Geräte liefern soll.
Dieses IT-Sponsoring von Schulen, gemeinnützigen Vereinen oder Einrichtungen wie die Feuerwehr zeigt das Verantwortungsbewusstsein der Genossenschaftsbanken und unterstreicht den Bezug zu ihrer Region.“
Auch sonst eignet sich die Partnerschaft sehr gut beim Networking, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Sektor. Denn viele Bankenkunden kennen das Problem von stapelweise ausrangierter IT oder den aktuell besonders hohen Kosten beim Neukauf. Der Austausch über mögliche Lösungen verbindet und schafft Gemeinsamkeiten.
Fazit

afb group
Wie überall gibt es auch im Refurbishment Dienstleister und Dienstleister. Eine Partnerschaft, die in jeder Hinsicht transparent ist und auf gegenseitigem Vertrauen beruht, ist immer eine gute Wahl. Insbesondere, wenn sie wie bei afb alle drei ESG-Kriterien abdecken kann und messbare Ergebnisse bringt. Bei aller Regulatorik im Bereich Nachhaltigkeit sollte jeder Verantwortliche, ob in einer Bank oder einem anderen Unternehmen, sich dennoch bewusst machen, wofür das Ganze steht: einen sinnvollen Beitrag zu leisten, um auch nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten zu ermöglichen.
Das Geschäftsmodell des IT-Refurbishers basiert auf langfristigen Partnerschaften mit mehr als 2.000 Unternehmen, Banken, Versicherungen und öffentlichen Einrichtungen. AfB übernimmt seit 2004 deren nicht mehr benötigte IT- und Mobilgeräte, löscht unwiderruflich die enthaltenen Daten, rüstet die Geräte auf, installiert neue Software und verkauft sie mit mindestens 12 Monaten Garantie hauptsächlich an Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Schulen. Für dieses Green-IT-Konzept wurde AfB unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (2024, 2021 und 2012) und dem German SDG-Award (2022) ausgezeichnet. AfB ist geprüft und zertifiziert vom TÜV Süd (ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001), als Entsorgungsfachbetrieb und als Microsoft Authorized Refurbisher.
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