ANWENDUNG4. Februar 2026

Klarna schließt sich Googles Universal Commerce Protocol an

Klarna Standort Bild.
Klarna

Klarna hat sich Googles Universal Commerce Protocol (UCP) angeschlossen. Dabei handele es sich um einen offenen Standard, der KI-Agenten und Handelssystemen ermögliche, über den gesamten Shopping-Lifecycle hinweg zusammenzuarbeiten – von der Produktsuche und dem Kauf bis hin zum Post-Purchase-Support.

UCP erlaube es Verbrauchern, nahtlos innerhalb von KI-basierten Konversationen einzukaufen, und biete gleichzeitig Agenten, Händlerplattformen und Zahlungsanbietern eine standardisierte Schnittstelle zur Interaktion über verschiedene KI-Plattformen hinweg.

Die Ankündigung baue auf Klarnas jüngster Unterstützung für Googles Agent Payments Protocol (AP2) auf und erweitere die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen, die unter anderem Google Pay, den Google Store, Google Play sowie die Google Cloud-Infrastruktur umfasse.

Während sich KI-getriebenes Shopping weiterentwickelt, ist es entscheidend, dass die zugrundeliegende Handelsinfrastruktur auf Offenheit, Vertrauen und Transparenz basiert. Die Unterstützung von UCP ist Teil unserer umfassenderen Zusammenarbeit mit Google, um verantwortungsvolle und interoperable Standards für die Zukunft des Einkaufens mitzugestalten.“

David Sykes, CCO bei Klarna

Mit dem Aufkommen agentenbasierter Commerce-Modelle sollen offene Standards wie UCP einen Rahmen dafür liefern, wie Produktsuche, Einkauf und Zahlung in KI-gestützten Umgebungen zusammenspielen könnten.

Mit der Unterstützung von UCP und AP2 trage Klarna (Website) dazu bei, ein interoperables Commerce-Ökosystem voranzutreiben, in dem Zahlungsoptionen nahtlos in KI-basierte Checkout-Erlebnisse integriert werden könnten.ft

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