ANWENDUNG19. März 2026

Unzer Financial Services soll Finanzströme für Händler transparenter machen

Mann bezahlt mit roter Unzer Karte an einem mobilen Terminal im Geschäft.
Unzer

Der Zahlungs- und Softwareanbieter Unzer führt jetzt „Financial Services“ ein. Die neue Lösung richte sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen im stationären und im Online-Handel und soll ihnen helfen, Einnahmen und Ausgaben sowie Cashflow in einem zentralen System zu verwalten.

Financial Services umfasse ein Geschäftskonto und eine Firmenkreditkarte ohne monatliche Kontoführungsgebühren. Eingehende Gelder stünden unmittelbar auf dem Geschäftskonto zur Verfügung. Händler könnten ihr Geld direkt nutzen, um Lieferanten zu bezahlen, Betriebskosten zu decken oder tägliche Ausgaben zu verwalten, ohne Geld zwischen verschiedenen Systemen verschieben zu müssen.

Die Geschäftskarte auf Basis des Mastercard-Netzwerks verknüpfe Ausgaben direkt mit eingehenden Einnahmen. Händler könnten außerdem von bis zu 0,5 % Rückvergütung auf berechtigte Kartenausgaben profitieren.

Ein Mann mit kurzem, blondem Haar trägt ein schwarzes Hemd und steht mit verschränkten Armen vor einer hellen Wand. Unzer setzt sich für transparente Finanzströme für Händler ein, um ihnen den Zugang zu wichtigen Tools zu erleichtern.
Unzer

Wir sind der Meinung, dass jeder Händler Zugang zu den gleichen Tools haben sollte, unabhängig von seiner Größe. Deshalb bringen wir Zahlungen, Software und Finanzdienstleistungen an einem Ort zusammen, sodass sich Händler ganz auf ihr Geschäft und ihre Kunden konzentrieren können. Mit Unzer Financial Services vereinfachen wir Finanzprozesse und geben Händlern einen klaren Überblick über ihr Geld, damit sie sich auf den Betrieb und das Wachstum ihres Geschäfts konzentrieren können.“

Robert Bueninck, CEO von Unzer

Alle Dienste seien dabei mit den Zahlungslösungen und der Unternehmenssoftware von Unzer verbunden und über das UnzerOne-Dashboard verfügbar. Händler sollen in Echtzeit einen Überblick über Zahlungen, Ausgaben und Salden erhalten und könnten so ihre Finanzen und Kosten einfacher steuern.

Der Service (Website) werde zunächst für Händler in Deutschland und Österreich eingeführt, weitere europäische Märkte sollen folgen.ft

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