Christian Lindner investiert ins Fintech Ginmon

Diana Riazantseva/Ginmon
Mit dieser Investition verbinde Lindner sein langjähriges Engagement für Aktienkultur und kapitalgedeckte Altersvorsorge mit einem unternehmerischen Investment, teilt Ginmon mit.
Ginmon stellt Banken, Finanzdienstleistern und unabhängigen Beratern White-Label-Infrastruktur für digitale Investment- und Vorsorgelösungen bereit. Wie das Fintech mitteilt, sei das neue Altersvorsorgedepot mit Start am 1. Januar 2027 ein zentraler Anwendungsfall dieser Technologie.

Ginmon
Unser Ziel ist es, Finanzunternehmen von Banken über Versicherer bis hin zu Vertriebsorganisationen und unabhängigen Beratern die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, mit der sie moderne Anlagelösungen schnell und skalierbar auf den Markt bringen können. Das Altersvorsorgedepot ist dafür ein besonders aktuelles Beispiel. Wir freuen uns, Christian Lindner als Investor für diese nächste Wachstumsphase gewonnen zu haben.“
Lars Reiner, Gründer und CEO der Ginmon Gruppe
Mit dem Altersvorsorgedepot entsteht ab 2027 ein neuer Markt für kapitalmarktbasierte Vorsorgelösungen. Für Ginmon eröffne sich damit ein zusätzlicher Anwendungsbereich seiner White-Label-Infrastruktur.
Wie Ginmon mitteilt, könnten Banken und andere Finanzdienstleister auf der Technologie des Unternehmens eigene digitale Angebote für das Altersvorsorgedepot entwickeln und ihren Kunden unter eigener Marke zur Verfügung stellen. Unabhängige Finanz- und Vermögensberater könnten entsprechende Lösungen über apeiron Wealth in ihre Beratung einbinden.
Ginmon hat mich überzeugt, weil das Unternehmen (…) nicht nur einzelne Finanzprodukte anbietet, sondern die technologische Infrastruktur bereitstellt. Damit können Banken und andere Finanzdienstleister moderne Investment- und Vorsorgelösungen schnell und skalierbar anbieten.”
Christian Lindner
Mit dem Altersvorsorgedepot werde Kapitalmarktinvestment für die private Altersvorsorge erheblich an Bedeutung gewinnen. Entscheidend sei, dass daraus attraktive, kosteneffiziente und digitale Angebote für möglichst viele Menschen entstünden. An dieser Schnittstelle von Kapitalmarkt und Technologie sehe er für Ginmon erhebliches Potenzial, betont Lindner.
Die Ginmon Gruppe (Website) entwickelt digitale Lösungen für zielbasiertes Investieren und Vermögensaufbau. Das Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge in elf Ländern aktiv, betreut mehr als 100.000 Endkunden und verwaltet über 500 Millionen Euro Kundenvermögen.dw
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