Zahlungsverkehr: Bank Frick führt Named VBAN ein

KI, DALL-E
Wie Bank Frick mitteilt, könne die namentliche Endkunden-Adressierung Rückfragen, Warnhinweise oder Ablehnungen bei Einzahlungen reduzieren. Außerdem entfalle die manuelle Zuordnung über Zahlungsreferenzen, da jede Named VBAN eindeutig einem Endkunden zugewiesen sei.
Geeignet für Krypto- und Zahlungsplattformen
Die Lösung richte sich insbesondere an Krypto-Börsen, Broker, OTC- und Trading-Plattformen sowie Payment- und Plattformmodelle. Sie unterstütze eine zentrale und skalierbare Verarbeitung eingehender Endkundenzahlungen, auch bei hohen Volumina.
Named VBANs könnten über die Bank Frick API erstellt, verwaltet, aktiviert und deaktiviert werden. Voraussetzung für die Nutzung sei eine API-Integration.
- Krypto-Börsen und Broker: Für Einzahlungen vom eigenen Bankkonto des Endkunden auf dessen Konto bei einer Börse oder einem Broker.
- OTC- und Trading-Plattformen: Für die eindeutige Zuordnung von First-Party-Funding, insbesondere bei höheren oder institutionellen Zahlungsvolumen.
- Payment- und Plattformmodelle: Für die skalierbare Entgegennahme und automatisierte Zuordnung großer Mengen eingehender Endkundenzahlungen über eine zentrale Kontostruktur.
Quellen: KI, Bank Frick
Bank Frick (Website) bot eigenen Angaben zufolge 2018 als erste europäische Bank Dienstleistungen im Bereich des regulierten Blockchain-Bankings an. Die Bank tokenisiert Vermögenswerte, entwickelt Fondslösungen und strukturiert Kapitalmarktemissionen.
Wie Bank Frick mitteilt, ist sie die einzige liechtensteinische Bank mit Acquiring-Lizenzen von Visa und Mastercard. Damit ermögliche sie weltweit die Abwicklung von Kartenzahlungen für Zahlungsdienstleister und deren Online-Handelsunternehmen.dw
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