BANKING ZUKUNFT11. Februar 2015

GFT zeigt auf der CeBIT digitales Banking der Zukunft zum Anfassen: Der Kunde steht im Mittelpunkt

Rawpixel/bigstock.com
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Drei von vier Deutschen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren erledigen ihre Bankgeschäfte im Internet – zunehmend auch über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Kontakt mit einem Berater haben viele nur noch selten. Dies führt dazu, dass die Kundenbindung immer mehr abnimmt – mit fatalen Folgen für viele Filialbanken. GFT zeigt auf der CeBIT, wie die Banken ihre dringend erforderliche digitale Transformation vorantreiben können.

GFT ist nicht gerade zimperlich, wenn es darum geht Banken und Finanzdienstleistern ordentlich den Kopf zu waschen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Und das ist gut und sehr wichtig! Das Beratungs- und Systemhaus aus Stuttgart hat eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie sich Banken an die digitale Realität anpassen werden und zeigt auf der CeBIT (16. bis 20. März 2015, Messegelände Hannover) was „Digital Natives“ von Finanzdienstleistern erwarten. 

CODE_n Halle mit Digital Banking Lab

Dafür baut GFT in der CODE_n Halle 16 (Stand D30) ein Digital Banking Lab auf, das die innovativen Serviceangebote in einem vernetzten Wohnzimmer und in einer Filiale der Zukunft veranschaulicht. Hier können sich Fachbesucher nicht nur über die wichtigsten IT-Trends für den Finanzsektor informieren, sondern diese auch in der Realität ausprobieren. Die verschiedenen Module stellen den Kunden in den Mittelpunkt und machen die Bank von morgen erlebbar – von der persönlichen Smartphone-Begrüßung beim Betreten der Bank über mobile Peer-to-Peer-Zahlungen bis zur automatisierten Kontooptimierung im Rahmen eines Personal Finance Managements.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)
Sinisa Botas/bigstock.com
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Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik des GFT Partners Gini, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

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