Direktbanken auf dem Vormarsch: Digitales Banking wird für viele Deutsche zur ersten Wahl
. Mehr als die Hälfte der Deutschen erledigt ihre Bankgeschäfte inzwischen vollständig digital. Gleichzeitig gewinnen Direktbanken zunehmend an Bedeutung, nicht mehr nur als Zweitkonto, sondern immer häufiger als zentrale Bankverbindung. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der zur Deutsche Bank Gruppe gehörenden Norisbank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Iinnofact. Demnach wickeln 55,6 Prozent der Deutschen ihre Finanzangelegenheiten vollständig digital ab, unabhängig von Zeit und Ort. Klassische Bankdienstleistungen wie Überweisungen, Kontostandsabfragen oder Kreditabschlüsse erfolgen zunehmend per App. Der Trend zur Digitalisierung im Banking beschleunigt sich damit weiter und ist längst im Alltag breiter Bevölkerungsschichten angekommen. Parallel zur steigenden digitalen Nutzung gewinnen Direktbanken auch als primäre Bankverbindung an Gewicht. Fast 30 Prozent der Befragten führen ihr Gehaltskonto inzwischen bei einer Direktbank, ein kontinuierlicher Anstieg in den vergangenen Jahren (2024: 27,2 Prozent; 2025: 27,6 Prozent; 2026: 29,8 Prozent). Auffällig ist die starke Nutzung in jüngeren Altersgruppen. Besonders verbreitet ist das Direktbankmodell bei den 30- bis 39 Jährigen, von denen 36,3 Prozent ihr Hauptkonto dort führen. Auch bei den 18- bis 29 Jährigen liegt der Anteil mit 34,3 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Selbst in älteren Kohorten zeigt sich eine wachsende Akzeptanz: Bei den über 50 Jährigen nutzen bereits 26,3 Prozent eine Direktbank als Hauptkonto. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Faktoren wie Rund um die Uhr Verfügbarkeit, intuitive Apps und ortsunabhängige Kontrolle über Finanzgeschäfte klassische Filialstrukturen zunehmend verdrängen. Befragt wurden Ende Oktober 2025 1.041 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region. Kosten und digitale Services treiben den Wechsel!. . Als wichtigste Motive für den Wechsel zu einer Direktbank nennen die Befragten Kostenvorteile und moderne Leistungen. 38,7 Prozent geben an, durch den Wechsel Bankgebühren oder Kreditkosten senken zu wollen, ein Höchstwert im Vergleich zu den Vorjahren. Darüber hinaus nennen 28,8 Prozent innovative Services und zusätzliche Funktionen als entscheidenden Faktor. Gerade jüngere Kundinnen und Kunden bewerten digitale Zusatzangebote als klaren Mehrwert im Alltag. Die Bedeutung der Kostenersparnis variiert dabei je nach Altersgruppe: Besonders ausgeprägt ist sie bei den 40- bis 49 Jährigen mit 47,4 Prozent. Aber auch in jüngeren Gruppen bleibt das Thema zentral. Unzufriedenheit mit der bisherigen Bank spielt ebenfalls eine Rolle, insbesondere bei den 18- bis 29 Jährigen (29,6 Prozent). In den übrigen Altersgruppen liegt dieser Wert zwischen rund 17 und 26 Prozent. „Kostenloses“ Banking bleibt zentrales Kriterium!. . Unabhängig von Alter oder Einkommen zeigt sich ein klarer Befund: Für die Mehrheit der Deutschen ist ein günstiges oder „kostenloses“ Konto (also eines ohne sichtbare Grundgebühr) entscheidend. 64,5 Prozent halten eine kostenlose Kontoführung für wichtig oder sehr wichtig. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) würde ein Konto ausschließlich dann eröffnen, wenn es komplett kostenlos ist. Weitere 30,9 Prozent akzeptieren Bedingungen wie einen monatlichen Mindestgeldeingang. Der Wunsch nach kostenlosem Banking ist dabei einkommensübergreifend verbreitet. Selbst in Haushalten mit höherem Nettoeinkommen (über 2.500 Euro monatlich) liegt die Zustimmung bei über zwei Dritteln. Zwischen den Altersgruppen zeigen sich leichte Unterschiede: Besonders ausgeprägt ist die Erwartung kostenloser Angebote bei den 30- bis 39 Jährigen, während nur eine kleine Minderheit von 4,9 Prozent bereit ist, für ein Konto aktiv Gebühren zu zahlen. Trotz wachsender Akzeptanz entscheiden sich dennoch viele Verbraucher weiterhin gegen einen Wechsel. Hauptgrund ist der wahrgenommene Aufwand: 34,1 Prozent empfinden den Kontowechsel als zu aufwendig, ein Höchststand im Dreijahresvergleich. Zeitmangel (25,4 Prozent) sowie emotionale Bindungen an die bestehende Bank (21,1 Prozent) bremsen den Wechsel ebenfalls. Weitere Gründe sind der Wunsch nach Einfachheit, etwa keine parallelen Bankverbindungen zu führen (17,5 Prozent), oder die Annahme neuer Angebote der bisherigen Bank (14,1 Prozent).Die Norisbank begleitet diese Entwicklung seit Jahren mit digitalen Services, die flexibel, günstig und alltagstauglich sind und so den Alltag einfacher machen. Als mehrfach ausgezeichnete Direktbank mit vielen digitalen Services zeigen wir, dass modernes Banking und Verlässlichkeit bestens zusammenpassen.“sagt Thomas Brosch, Geschäftsführer der Norisbank.. Die Studienergebnisse verdeutlichen einen strukturellen Wandel im deutschen Bankenmarkt. Direktbanken entwickeln sich vom ergänzenden Angebot zur zentralen Säule im Privatkundengeschäft. Treiber sind vor allem Kostentransparenz, digitale Nutzererfahrung und flexible Verfügbarkeit. Gleichzeitig zeigen die bestehenden Wechselbarrieren, dass traditionelle Institute weiterhin über Bindungspotenziale verfügen, insbesondere, wenn sie mit eigenen digitalen Angeboten nachziehen.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen erledigt ihre Bankgeschäfte inzwischen vollständig digital. Gleichzeitig gewinnen Direktbanken zunehmend an Bedeutung – nicht mehr nur als Zweitkonto, sondern immer häufiger als zentrale Bankverbindung. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörenden Norisbank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Iinnofact. Demnach wickeln 55,6 Prozent der Deutschen ihre Finanzangelegenheiten vollständig digital ab – unabhängig von Zeit und Ort. Klassische Bankdienstleistungen wie Überweisungen, Kontostandsabfragen oder Kreditabschlüsse erfolgen zunehmend per App. Der Trend zur Digitalisierung im Banking beschleunigt sich damit weiter und ist längst im Alltag breiter Bevölkerungsschichten angekommen.
Parallel zur steigenden digitalen Nutzung gewinnen Direktbanken auch als primäre Bankverbindung an Gewicht. Fast 30 Prozent der Befragten führen ihr Gehaltskonto inzwischen bei einer Direktbank – ein kontinuierlicher Anstieg in den vergangenen Jahren (2024: 27,2 Prozent; 2025: 27,6 Prozent; 2026: 29,8 Prozent). Auffällig ist die starke Nutzung in jüngeren Altersgruppen. Besonders verbreitet ist das Direktbankmodell bei den 30- bis 39-Jährigen, von denen 36,3 Prozent ihr Hauptkonto dort führen. Auch bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil mit 34,3 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Selbst in älteren Kohorten zeigt sich eine wachsende Akzeptanz: Bei den über 50-Jährigen nutzen bereits 26,3 Prozent eine Direktbank als Hauptkonto. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Faktoren wie Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, intuitive Apps und ortsunabhängige Kontrolle über Finanzgeschäfte klassische Filialstrukturen zunehmend verdrängen. Befragt wurden Ende Oktober 2025 1.041 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region.
Kosten und digitale Services treiben den Wechsel
Als wichtigste Motive für den Wechsel zu einer Direktbank nennen die Befragten Kostenvorteile und moderne Leistungen. 38,7 Prozent geben an, durch den Wechsel Bankgebühren oder Kreditkosten senken zu wollen – ein Höchstwert im Vergleich zu den Vorjahren. Darüber hinaus nennen 28,8 Prozent innovative Services und zusätzliche Funktionen als entscheidenden Faktor. Gerade jüngere Kundinnen und Kunden bewerten digitale Zusatzangebote als klaren Mehrwert im Alltag.
Die Bedeutung der Kostenersparnis variiert dabei je nach Altersgruppe: Besonders ausgeprägt ist sie bei den 40- bis 49-Jährigen mit 47,4 Prozent. Aber auch in jüngeren Gruppen bleibt das Thema zentral. Unzufriedenheit mit der bisherigen Bank spielt ebenfalls eine Rolle, insbesondere bei den 18- bis 29-Jährigen (29,6 Prozent). In den übrigen Altersgruppen liegt dieser Wert zwischen rund 17 und 26 Prozent.
„Kostenloses“ Banking bleibt zentrales Kriterium
Unabhängig von Alter oder Einkommen zeigt sich ein klarer Befund: Für die Mehrheit der Deutschen ist ein günstiges oder „kostenloses“ Konto (also eines ohne sichtbare Grundgebühr) entscheidend. 64,5 Prozent halten eine kostenlose Kontoführung für wichtig oder sehr wichtig. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) würde ein Konto ausschließlich dann eröffnen, wenn es komplett kostenlos ist. Weitere 30,9 Prozent akzeptieren Bedingungen wie einen monatlichen Mindestgeldeingang.
Der Wunsch nach kostenlosem Banking ist dabei einkommensübergreifend verbreitet. Selbst in Haushalten mit höherem Nettoeinkommen (über 2.500 Euro monatlich) liegt die Zustimmung bei über zwei Dritteln. Zwischen den Altersgruppen zeigen sich leichte Unterschiede: Besonders ausgeprägt ist die Erwartung kostenloser Angebote bei den 30- bis 39-Jährigen, während nur eine kleine Minderheit von 4,9 Prozent bereit ist, für ein Konto aktiv Gebühren zu zahlen. Trotz wachsender Akzeptanz entscheiden sich dennoch viele Verbraucher weiterhin gegen einen Wechsel. Hauptgrund ist der wahrgenommene Aufwand: 34,1 Prozent empfinden den Kontowechsel als zu aufwendig – ein Höchststand im Dreijahresvergleich. Zeitmangel (25,4 Prozent) sowie emotionale Bindungen an die bestehende Bank (21,1 Prozent) bremsen den Wechsel ebenfalls. Weitere Gründe sind der Wunsch nach Einfachheit, etwa keine parallelen Bankverbindungen zu führen (17,5 Prozent), oder die Annahme neuer Angebote der bisherigen Bank (14,1 Prozent).
Die Norisbank begleitet diese Entwicklung seit Jahren mit digitalen Services, die flexibel, günstig und alltagstauglich sind und so den Alltag einfacher machen. Als mehrfach ausgezeichnete Direktbank mit vielen digitalen Services zeigen wir, dass modernes Banking und Verlässlichkeit bestens zusammenpassen.“
Thomas Brosch, Geschäftsführer der Norisbank
Die Studienergebnisse verdeutlichen einen strukturellen Wandel im deutschen Bankenmarkt. Direktbanken entwickeln sich vom ergänzenden Angebot zur zentralen Säule im Privatkundengeschäft. Treiber sind vor allem Kostentransparenz, digitale Nutzererfahrung und flexible Verfügbarkeit. Gleichzeitig zeigen die bestehenden Wechselbarrieren, dass traditionelle Institute weiterhin über Bindungspotenziale verfügen – insbesondere, wenn sie mit eigenen digitalen Angeboten nachziehen.tw
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