FraudAverse in 3-D Secure: KI soll bei G+D Zahlungsbetrug in Echtzeit erkennen
. Das auf Sicherheitslösungen spezialisierte Unternehmen Giesecke+Devrient (G+D) und der deutsch kanadische Anbieter FraudAverse wollen eine strategische Partnerschaft zur Betrugsprävention im Zahlungsverkehr eingehen. Dabei soll die Ka I Technologie von FraudAverse unter anderem in die 3 D-Secure Infrastruktur von G+D Netcetera integriert werden. Im Fokus stehen hierbei Sofortzahlungen, Card not Present Transaktionen sowie die Erkennung von Geldwäscheverdachtsfällen. Gerade bei Echtzeitzahlungen wird die Geschwindigkeit, die das Bezahlen komfortabler macht, auch für die Betrugsprävention zu einer größeren Herausforderung: Einmal ausgeführte Transaktionen lassen sich nur schwer wieder einfangen, während gestohlenes Geld über mehrere Konten und Finanzinstitute hinweg transferiert werden kann. G+D und FraudAverse wollen deshalb Risikoanalyse und Transaktionsüberwachung stärker direkt in den Zahlungsprozess integrieren. Zentrales Element der Kooperation ist die Anbindung der cloud nativen FraudAverse Plattform an die 3 D-Secure Authentifizierung von G+D Netcetera. Die FraudAverse Lösung soll Transaktionen und Verhaltensmuster mithilfe Ka I basierter Modelle bewerten. Diese Risikoeinschätzung lässt sich anschließend in die Entscheidung integrieren, und erkennen, ob eine Transaktion ohne weitere Interaktion durchgeführt, eine zusätzliche Authentifizierung verlangt oder eine verdächtige Zahlung gestoppt wird. Damit zielt die Partnerschaft auch auf ein klassisches Problem der Betrugsprävention: Werden die Regeln zu streng gewählt, steigt die Zahl der Fehlalarme und legitime Kunden müssen häufiger zusätzliche Authentifizierungsschritte durchlaufen. Eine präzisere Risikobewertung soll verdächtige Muster früher erkennen und zugleich die Zahl unnötiger Eingriffe in reguläre Zahlungsvorgänge reduzieren.Betrug passiert zu schnell, als dass sich Finanzinstitute auf statische Abwehrmaßnahmen verlassen könnten.“sagt Ryan Nowak, President PayTech USA bei Giesecke+Devrients.. Die Kooperation zielt neben Kartenzahlungen vor allem auf Instant Payments. Nach Angaben der Unternehmen sollen die Lösungen auch dabei helfen, Geldwäsche Netzwerke und verdächtige Zahlungsströme in Echtzeit zu erkennen. Bei solchen Angriffen werden Gelder häufig schnell über mehrere Konten und Institute weitergeleitet, wodurch klassische nachgelagerte Kontrollmechanismen an Grenzen stoßen. Betrugsrisiken bei Card not Present Zahlungen!. . Auch der E Commerce bleibt ein wichtiges Einsatzfeld. Bei Card not Present Zahlungen müssen Banken und Kartenanbieter Betrugsrisiken einschätzen, ohne dass die physische Karte vorliegt. G+D verfügt hier bereits über Lösungen für 3 D Secure, Tokenisierung und Authentifizierung. FraudAverse ergänzt dieses Portfolio um Ka I basierte Analyseverfahren und Monitoring Funktionen.Um Betrug im großen Maßstab bei Sofortzahlungen zu bekämpfen, sind Echtzeit Informationen erforderlich, die direkt in das Zahlungsökosystem eingebettet sind.“sagt Constantin von Altrock, CEO von FraudAverse.. Der Bedarf steigt nach Einschätzung der Unternehmen auch deshalb, weil Betrüger zunehmend Ka I für Social Engineering und automatisierte Angriffe einsetzen. Hier verweist G+D auf Zahlen des Nilson Report, wonach sich die weltweiten Verluste durch Kartenbetrug 2024 auf 33,41 Milliarden US Dollar beliefen. Auch wenn die Partnerschaft auf eine weltweite Ausweitung angelegt ist, soll sich zunächst aber besonders auf die USA, Lateinamerika und Kanada konzentrieren. Für G+D erweitert die Zusammenarbeit das bestehende Fr-aud Prevention Portfolio um eine zusätzliche Ka I basierte Analyseebene. FraudAverse erhält im Gegenzug Zugang zur Zahlungs- und Authentifizierungsinfrastruktur sowie zum Kundenumfeld von G+D.
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ChatGPT
Das auf Sicherheitslösungen spezialisierte Unternehmen Giesecke+Devrient (G+D) und der deutsch-kanadische Anbieter FraudAverse wollen eine strategische Partnerschaft zur Betrugsprävention im Zahlungsverkehr eingehen. Dabei soll die KI-Technologie von FraudAverse unter anderem in die 3-D-Secure-Infrastruktur von G+D Netcetera integriert werden. Im Fokus stehen hierbei Sofortzahlungen, Card-not-Present-Transaktionen sowie die Erkennung von Geldwäscheverdachtsfällen.
Gerade bei Echtzeitzahlungen wird die Geschwindigkeit, die das Bezahlen komfortabler macht, auch für die Betrugsprävention zu einer größeren Herausforderung: Einmal ausgeführte Transaktionen lassen sich nur schwer wieder einfangen, während gestohlenes Geld über mehrere Konten und Finanzinstitute hinweg transferiert werden kann. G+D und FraudAverse wollen deshalb Risikoanalyse und Transaktionsüberwachung stärker direkt in den Zahlungsprozess integrieren. Zentrales Element der Kooperation ist die Anbindung der cloud-nativen FraudAverse-Plattform an die 3-D-Secure-Authentifizierung von G+D Netcetera. Die FraudAverse-Lösung soll Transaktionen und Verhaltensmuster mithilfe KI-basierter Modelle bewerten. Diese Risikoeinschätzung lässt sich anschließend in die Entscheidung integrieren – und erkennen, ob eine Transaktion ohne weitere Interaktion durchgeführt, eine zusätzliche Authentifizierung verlangt oder eine verdächtige Zahlung gestoppt wird.
Damit zielt die Partnerschaft auch auf ein klassisches Problem der Betrugsprävention: Werden die Regeln zu streng gewählt, steigt die Zahl der Fehlalarme und legitime Kunden müssen häufiger zusätzliche Authentifizierungsschritte durchlaufen. Eine präzisere Risikobewertung soll verdächtige Muster früher erkennen und zugleich die Zahl unnötiger Eingriffe in reguläre Zahlungsvorgänge reduzieren.
Betrug passiert zu schnell, als dass sich Finanzinstitute auf statische Abwehrmaßnahmen verlassen könnten.“
Ryan Nowak, President PayTech USA bei Giesecke+Devrients
Die Kooperation zielt neben Kartenzahlungen vor allem auf Instant Payments. Nach Angaben der Unternehmen sollen die Lösungen auch dabei helfen, Geldwäsche-Netzwerke und verdächtige Zahlungsströme in Echtzeit zu erkennen. Bei solchen Angriffen werden Gelder häufig schnell über mehrere Konten und Institute weitergeleitet, wodurch klassische nachgelagerte Kontrollmechanismen an Grenzen stoßen.
Betrugsrisiken bei Card-not-Present-Zahlungen
Auch der E-Commerce bleibt ein wichtiges Einsatzfeld. Bei Card-not-Present-Zahlungen müssen Banken und Kartenanbieter Betrugsrisiken einschätzen, ohne dass die physische Karte vorliegt. G+D verfügt hier bereits über Lösungen für 3-D Secure, Tokenisierung und Authentifizierung. FraudAverse ergänzt dieses Portfolio um KI-basierte Analyseverfahren und Monitoring-Funktionen.
Um Betrug im großen Maßstab bei Sofortzahlungen zu bekämpfen, sind Echtzeit-Informationen erforderlich, die direkt in das Zahlungsökosystem eingebettet sind.“
Constantin von Altrock, CEO von FraudAverse
Der Bedarf steigt nach Einschätzung der Unternehmen auch deshalb, weil Betrüger zunehmend KI für Social Engineering und automatisierte Angriffe einsetzen. Hier verweist G+D auf Zahlen des Nilson Report, wonach sich die weltweiten Verluste durch Kartenbetrug 2024 auf 33,41 Milliarden US-Dollar beliefen. Auch wenn die Partnerschaft auf eine weltweite Ausweitung angelegt ist, soll sich zunächst aber besonders auf die USA, Lateinamerika und Kanada konzentrieren. Für G+D erweitert die Zusammenarbeit das bestehende Fraud-Prevention-Portfolio um eine zusätzliche KI-basierte Analyseebene. FraudAverse erhält im Gegenzug Zugang zur Zahlungs- und Authentifizierungsinfrastruktur sowie zum Kundenumfeld von G+D.tw
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