Logisches Datenmanagement: Wie Denodo Banken bei Governance und KI-Einführung unterstützen will

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Für Banken bedeutet das vor allem eine vereinheitlichte Governance-Ebene. Hierbei lassen sich die Zugriffsregeln, Datenklassifizierungen und Lineage-Einblicke zentral steuern. Die Fachbereiche und IT müssen Richtlinien nicht mehr systemweise neu umsetzen. Zudem können Audit- und Compliance-Anforderungen einheitlicher erfüllt werden, da Datenherkunft und Nutzung über die Virtualisierung transparent nachverfolgbar sind.
Eine einheitliche Kontrollebene
Datenvirtualisierung bildet den Kern für logisches Datenmanagement. Sie stellt eine zentrale Zugriffsschicht bereit, über die sämtliche Unternehmensdaten erreichbar sind – unabhängig vom Speicherort oder Datenformat. Dazu gehören Data Warehouses, Data Lakes, transaktionale und analytische Datenbanken, Datendienste, Cloud- und Unternehmensanwendungen. Die Daten lassen sich sicher und konsistent kombinieren, wodurch Mitarbeitende schneller Zugriff auf die Informationen erhalten, die sie wirklich benötigen. Daten können dabei je nach Zielgruppe – technische Teams, Fachbereiche oder zunehmend auch KI-Modelle – in passender Form bereitgestellt werden.

Denodo
Eine logische Datenverwaltung ermöglicht es, zentrale Prozesse wie Datenermittlung, Zugriff, Sicherheit, Integration und Freigabe über eine virtuelle Ebene zu steuern, statt jedes physische System einzeln zu bedienen.“
Jörg Hesske, Regional Vice President bei Denodo
Dadurch lassen sich Richtlinien und Prozesse zur Verwaltung, Integration und Nutzung von Unternehmensdaten konsistent umsetzen – unabhängig vom Datenformat, Standort oder den individuellen Fähigkeiten der jeweiligen Quellsysteme. Somit kann auch die Implementierung von Richtlinien und die Zugriffskontrolle konsistent an einem Ort durchgeführt werden.
Denodo verspricht dabei, bestehende Strukturen wie Data Warehouses oder zentrale BI-Plattformen zu ergänzen. Die Virtualisierung ermöglicht ein logisches Data Warehouse, das als zentraler Zugriffspunkt dient, ohne physische Kopien aufbauen zu müssen. Zunehmend kombinieren Banken diese Architektur mit einem domänenbasierten Data-Mesh-Ansatz. Fachbereiche oder Produkteinheiten definieren dabei ihre eigenen Datenobjekte, Qualitätsregeln und Terminologien. Diese Domänenansichten lassen sich über Denodo wiederum in übergreifende Datenprodukte integrieren. Das logische Datenmanagement kann Transparenz über komplexe Datenbestände schaffen, reduziert Betriebsaufwand und soll die Grundlage für belastbare, KI-fähige Datenarchitekturen schaffen, ohne tief in bestehende Kernsysteme eingreifen zu müssen.tw
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