FINTECH23. März 2026

Fintech Piece startet mit tokenisierten Immobilieninvestments in Deutschland

. Das Immobilien FinTech Piece startet mit seiner Investment Lösung jetzt in Deutschland durch. Die Plattform ermögliche Privatanlegern den Zugang zu regulierten, tokenisierten Wertpapieren mit Bezug zu einzelnen, vermieteten Immobilien. Die Struktur von Piece sei in den deutschen Regulierungsrahmen eingebettet. Die Wertpapiere würden nach dem Elektronischen Wertpapiergesetz (eWpG) ausgegeben. Die Anlagevermittlung erfolge innerhalb eines MiFID II konformen Rahmens unter Einbindung eines lizenzierten Wertpapierinstituts. Deutschland diene dabei bewusst als regulatorische Basis für den Markteintritt und die weitere Skalierung der Plattform.[speaker-prosody pitch=“medium“]Wir haben Piece gegründet, um den Zugang zu immobilienbezogenen Wertpapieren zu vereinfachen, insbesondere für Personen, für die klassische Direktinvestments aufgrund hoher Einstiegshürden nicht infrage kommen. Die Plattform ist vollständig in den europäischen Rechtsrahmen eingebettet und legt großen Wert auf Transparenz, klare Struktur und Investorenschutz.“[/speaker-prosody]sagt Kentaro Sohara, Mitgründer von Piece.. Auch produktseitig stehe die regulatorische Einbettung im Mittelpunkt. Laut Luigi Radicati di Brozolo, Head of Product bei Piece, sei die Tokenisierung für das Unternehmen kein Selbstzweck, sondern Infrastruktur. Die Plattform sei so konzipiert, dass Emission, Registerführung, brokeredge und Verwahrung regulatorisch sauber verzahnt seien. Ziel sei es, eine technologische Architektur zu schaffen, die sich in bestehende Finanzmarktstrukturen einfüge und gleichzeitig den Zugang für Anleger vereinfache. [speaker-prosody pitch=“low“]Liquidität und Struktur statt Fondsmodell![/speaker-prosody]. . Jedes Investment sei als eigenständiges Wertpapier gestaltet, das sich auf eine einzelne Immobilie beziehe und eine definierte Laufzeit aufweise. Ausschüttungen erfolgen laut Anbieter aus den Mieteinnahmen der jeweiligen Immobilie. Ein integrierter Sekundärmarkt ermögliche es Anlegern, ihre Anteile nach Abschluss der Erstplatzierung zu kaufen oder zu verkaufen und könne zusätzliche Liquiditätsoptionen im Vergleich zu klassischen Immobilieninvestments bieten. Mit dem Start der Plattform richte sich Piece an Privatanleger, die immobilienbezogene Anlagen langfristig und innerhalb eines regulierten Rahmens betrachten. Weitere Immobilienangebote und Funktionen sollen im Laufe des Jahres folgen.

Die Abbildung zeigt eine digitale Plattform von Piece zur Präsentation tokenisierter Immobilieninvestments. Verschiedene Immobilien werden aufgelistet, einschließlich Standort, Investitionsbeträgen und erwarteten Renditen. Die Benutzeroberfläche ist sowohl für Desktop als auch mobile Geräte optimiert.
FinTech Piece

Das Immobilien-FinTech Piece startet mit seiner Investment-Lösung jetzt in Deutschland durch. Die Plattform ermögliche Privatanlegern den Zugang zu regulierten, tokenisierten Wertpapieren mit Bezug zu einzelnen, vermieteten Immobilien.

Die Struktur von Piece sei in den deutschen Regulierungsrahmen eingebettet. Die Wertpapiere würden nach dem Elektronischen Wertpapiergesetz (eWpG) ausgegeben. Die Anlagevermittlung erfolge innerhalb eines MiFID-II-konformen Rahmens unter Einbindung eines lizenzierten Wertpapierinstituts. Deutschland diene dabei bewusst als regulatorische Basis für den Markteintritt und die weitere Skalierung der Plattform.

Wir haben Piece gegründet, um den Zugang zu immobilienbezogenen Wertpapieren zu vereinfachen – insbesondere für Personen, für die klassische Direktinvestments aufgrund hoher Einstiegshürden nicht infrage kommen. Die Plattform ist vollständig in den europäischen Rechtsrahmen eingebettet und legt großen Wert auf Transparenz, klare Struktur und Investorenschutz.“

Kentaro Sohara, Mitgründer von Piece

Auch produktseitig stehe die regulatorische Einbettung im Mittelpunkt. Laut Luigi Radicati di Brozolo, Head of Product bei Piece, sei die Tokenisierung für das Unternehmen kein Selbstzweck, sondern Infrastruktur. Die Plattform sei so konzipiert, dass Emission, Registerführung, Brokerage und Verwahrung regulatorisch sauber verzahnt seien. Ziel sei es, eine technologische Architektur zu schaffen, die sich in bestehende Finanzmarktstrukturen einfüge und gleichzeitig den Zugang für Anleger vereinfache.

Liquidität und Struktur statt Fondsmodell

Jedes Investment sei als eigenständiges Wertpapier gestaltet, das sich auf eine einzelne Immobilie beziehe und eine definierte Laufzeit aufweise. Ausschüttungen erfolgen laut Anbieter aus den Mieteinnahmen der jeweiligen Immobilie. Ein integrierter Sekundärmarkt ermögliche es Anlegern, ihre Anteile nach Abschluss der Erstplatzierung zu kaufen oder zu verkaufen und könne zusätzliche Liquiditätsoptionen im Vergleich zu klassischen Immobilieninvestments bieten. Mit dem Start der Plattform richte sich Piece (Website) an Privatanleger, die immobilienbezogene Anlagen langfristig und innerhalb eines regulierten Rahmens betrachten. Weitere Immobilienangebote und Funktionen sollen im Laufe des Jahres folgen.ft

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