dwpbank „Depotwelt“ ermöglicht Banken Depots beliebig zu gestalten
. Die dwpbank hat eine neue modulare „Depotwelt“ für ihre Kundeninstitute aus allen drei Bankensektoren vorgestellt. Mit abgestuften Leistungs- und Preismodellen könnten Banken damit zielgruppengerechte Depotangebote gestalten und gleichzeitig Datenhoheit und wirtschaftliche Steuerung im eigenen Haus halten. Das Angebot unterstütze Institute dabei, ihre Depotkundinnen und -kunden flexibel durch den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die verschiedenen Modelle basieren dabei alle auf der Cloud nativen Wertpapierplattform WP3 des Infrastrukturdienstleisters. Ein nahtloser Wechsel zwischen den Varianten ermögliche es den Instituten, Anlegerinnen und Anleger entlang ihres Lebenszyklus zu begleiten, abgestimmt auf wandelnden Bedürfnisse und ohne Depotnummerwechsel. Institute könnten das B2C Pricing, Leistungsbausteine und vertriebliche Ausgestaltung an ihre Strategie und jeweiligen Zielgruppenfokus anpassen. . Die Anforderungen im Wertpapiergeschäft verändern sich deutlich. Depotkundinnen und-kunden erwarten einfache, digitale Prozesse, transparente Preise und Angebote, die zu ihrem Anlageverhalten passen. Mit unserer modularen Depotwelt schaffen wir die Grundlage für Institute, unterschiedliche Anlegersegmente gezielt anzusprechen, weiterzuentwickeln und so Kundinnen und Kunden nicht an digitale Anbieter zu verlieren.“sagt Kristina Lindenbaum, Vorständin Kunde und digitale Transformation der dwpbank.. [ -]Die neue Depotwelt der dwpbank ermögliche Instituten eine einfachere Positionierung und soll so ihre Wettbewerbsfähigkeit im dynamischen Wertpapiermarkt stärken. Laut Anbieter soll sie damit ergänzend zur, Public Cloud basierten brokeredge Plattform der Tochtergesellschaft lemon.markets eine weitere Komponente im Ökosystem für Wertpapierservices der dwpbank Gruppe bilden.
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/246089


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Die dwpbank hat eine neue modulare „Depotwelt“ für ihre Kundeninstitute aus allen drei Bankensektoren vorgestellt. Mit abgestuften Leistungs- und Preismodellen könnten Banken damit zielgruppengerechte Depotangebote gestalten und gleichzeitig Datenhoheit und wirtschaftliche Steuerung im eigenen Haus halten. Das Angebot unterstütze Institute dabei, ihre Depotkundinnen und -kunden flexibel durch den gesamten Lebenszyklus zu begleiten.
Die verschiedenen Modelle basieren dabei alle auf der Cloud-nativen Wertpapierplattform WP3 des Infrastrukturdienstleisters. Ein nahtloser Wechsel zwischen den Varianten ermögliche es den Instituten, Anlegerinnen und Anleger entlang ihres Lebenszyklus zu begleiten, abgestimmt auf wandelnden Bedürfnisse und ohne Depotnummerwechsel. Institute könnten das B2C-Pricing, Leistungsbausteine und vertriebliche Ausgestaltung an ihre Strategie und jeweiligen Zielgruppenfokus anpassen.

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Die Anforderungen im Wertpapiergeschäft verändern sich deutlich. Depotkundinnen und
-kunden erwarten einfache, digitale Prozesse, transparente Preise und Angebote, die zu ihrem Anlageverhalten passen. Mit unserer modularen Depotwelt schaffen wir die Grundlage für Institute, unterschiedliche Anlegersegmente gezielt anzusprechen, weiterzuentwickeln und so Kundinnen und Kunden nicht an digitale Anbieter zu verlieren.“
Kristina Lindenbaum, Vorständin Kunde und digitale Transformation der dwpbank
Die neue Depotwelt der dwpbank (Website) ermögliche Instituten eine einfachere Positionierung und soll so ihre Wettbewerbsfähigkeit im dynamischen Wertpapiermarkt stärken. Laut Anbieter soll sie damit ergänzend zur, Public-Cloud-basierten Brokerage-Plattform der Tochtergesellschaft lemon.markets eine weitere Komponente im Ökosystem für Wertpapierservices der dwpbank Gruppe bilden.ftSie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
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