fino analytics: Tochter von fino digital startet als eigenständige Gesellschaft

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Die eigenständige Gesellschaft schaffe den notwendigen Fokus, um Produkte, Partnerschaften und den Marktzugang gezielt weiterzuentwickeln. Dabei bleibe fino analytics eng mit der fino-Gruppe verbunden und profitiere von deren technologischer Basis, Erfahrung und Netzwerk, teilt fino digital mit.
Die neue Struktur ermögliche es, unterschiedliche Marktanforderungen gezielt zu bedienen und neue Geschäftsfelder mit der jeweils passenden Geschwindigkeit weiterzuentwickeln.

fino digital
Mit der Neugründung schärfen wir unser Profil in einem dynamischen Zukunftsmarkt. So konzentriert sich fino analytics auf datenbasierte Analytics-, Scoring- und Entscheidungsservices, und fino digital steht weiterhin für Wechsel- und Prozesslösungen rund ums Konto. Diese klare Positionierung hilft unseren Kunden, schneller das passende Angebot zu finden.“
Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital
Die Präsenz als eigenständiges Unternehmen gebe fino analytics die Sichtbarkeit und den unternehmerischen Fokus, die dieser dynamische Markt verlange, ergänzt Jeremic.
Amadeus von Kummer übernimmt Geschäftsführung
Mit Amadeus von Kummer als neuem Geschäftsführer übernehme ein ausgewiesener Branchenexperte die Verantwortung für fino analytics.
Mit seiner beruflichen Vita stehe er bereits jetzt für die Themen am Markt, die den Analytics-Bereich prägten: Open Finance, datenbasierte Geschäftsmodelle, digitale Finanzprozesse und innovative Lösungen für Finanzdienstleister. Seine Erfahrung und sein Netzwerk würden der neu gegründeten Gesellschaft zusätzlichen Rückenwind geben, teilt fino digital weiter mit.
Von Kummer war zuletzt als Managing Director bei Teylor tätig. Davor verantwortete er als Banking Sales Director DACH bei Tink die Geschäftsentwicklung im deutschsprachigen Markt. Weitere Stationen führten ihn unter anderem zu FinTecSystems und zur Deutschen Bank. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Open Finance, SaaS, digitale Kreditvergabe und datengetriebene Finanzlösungen.

fino digital
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, zum Open Banking zurückzukehren. Fast zehn Jahre nach Inkrafttreten der PSD2 erfährt der Markt aus meiner Sicht neuen Auftrieb. Auch durch den Einsatz von KI. Die Auswertung und Monetarisierung von Daten wird für Banken zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Gleichzeitig beschleunigt KI das Verständnis für Datenauswertung und den damit verbundenen Nutzen.“
Amadeus von Kummer, Geschäftsführer von fino analytics
Mit dem richtigen Fokus und angesichts der sich verändernden Marktbedingungen habe das Unternehmen das Potenzial, eine zentrale Marktposition einzunehmen.
Für Bestandskunden ändere sich durch die neue Struktur nichts, betont fino digital (Website). Bestehende Verträge, Ansprechpartner und Serviceleistungen blieben unverändert bestehen.dw
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