FINTECH30. Juli 2026

Gini SDK-Update stellt Fotoüberweisung im Apple-Design Liquid Glass für Banken bereit

Gini

Gini stelle seine Fotoüberweisung ab sofort im neuen Apple-Design Liquid Glass bereit. Das SDK-Update stehe Banken und Sparkassen zur Verfügung, die die Lösung in ihre Banking-App integriert haben. Mit der frühzeitigen Bereitstellung will das Fintech seinen Partnern knapp zwei Monate Vorlauf geben: Spätestens mit iOS 27, das Apple für September 2026 erwarten lasse, werde Liquid Glass für iOS-Apps verpflichtend – der bisherige Kompatibilitätsmodus entfalle dann in der neuen Entwicklerumgebung Xcode 27. 

Apple habe die neue Designsprache 2025 mit iOS 26 eingeführt. Sie ersetze die flache Optik der vergangenen Jahre durch transluzente Oberflächen mit Tiefe und Bewegung – vom Sperrbildschirm bis zu einzelnen Bedienelementen wie Buttons und Leisten. Für Banking-Apps heiße das: Wer den neuen Standard adaptiert, vermeide einen sichtbaren Stilbruch zwischen App und Betriebssystem.

Ein Mann mit einem gestreiften Hemd lächelt in die Kamera. Der Hintergrund besteht aus horizontalen Holzlamellen. Diese Darstellung könnte im Kontext des Gini SDK-Updates für Banken relevant sein, das das Apple Liquid Glass Design integriert.
Gini

Indem wir das neue Apple-Design frühzeitig in unser SDK integrieren, nehmen wir unseren Partnern den Zeitdruck ab. Banken und Sparkassen können die Gini Fotoüberweisung rechtzeitig und ohne Zusatzaufwand auf Liquid Glass umstellen und ihren Kunden von Beginn an ein stimmiges Erlebnis bieten.“

Miguel Palmer, VP Product & Technology bei Gini

Vorteile für Finanzinstitute und ihre Kunden

Durch die Unterstützung von Liquid Glass füge sich der Überweisungsablauf in der Fotoüberweisung optisch und funktional bruchlos in das übrige System der Apple-Geräte ein. Bank- und Sparkassenkunden sollen so einen gefühlt durchgängigeren Bezahlvorgang erleben. Finanzinstitute können die Umstellung laut Gini (Website) jetzt planen, statt sie unter dem Zeitdruck der iOS-27-Einführung nachziehen zu müssen – ohne zusätzlichen Integrationsaufwand, da die Anpassung über ein reguläres SDK-Update ausgeliefert werde. ft

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