Bitpanda Vision Chain verknüpft Finanzinstitute mit regulierter Blockchain-Infrastruktur
. Bitpanda will mit seiner neuen Lösung Vision Chain den von ihnen proklamierten Infrastrukturstillstand im europäischen Finanzsektor in Angriff nehmen. Vision Chain sei ein Blockchain Layer, der tokenisierte Vermögenswerte aus isolierten Pilotprojekten in die Mainstream Wirtschaft überführen soll. Das Netzwerk sei in Zusammenarbeit mit der Vision Web3 Foundation entwickelt worden und basiere auf dem Optimism Tech Stack. Die Lösung biete Instituten eine standardisierte Umgebung für die Ausgabe und Abwicklung tokenisierter Vermögenswerte gemäß der EU Verordnung über Märkte für Krypto Vermögenswerte (MiCAR) sowie der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) und berücksichtige technische Resilienzprinzipien, die mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) im Einklang stünden. Laut Bitpanda seien europäische Institute bislang auf geschlossene, proprietäre Netzwerke beschränkt gewesen, denen es an Liquidität und Interoperabilität mangele. Vision Chain biete eine verwaltete Infrastruktur, die den regulierten Finanzsektor mit der globalen On Chain Wirtschaft verbinden soll. Bitpanda will mit Vision Chain die operative Komplexität und die Kosten für den Aufbau privater Blockchain Systeme beseitigen. So könnten Partner von Pilotprojekten zu produktionsreifen Live Implementierungen übergehen. Um institutionelle Stabilität zu gewährleisten, nutze das Netzwerk für alle Netzwerk- und Transaktionsgebühren MiCA konforme Euro Stablecoins. Dadurch werde die Währungsvolatilität vermieden, die typischerweise mit Gebühren auf öffentlichen Blockchains verbunden sei. . Heute sprechen wir noch von digitalen Vermögenswerten, aber in Zukunft werden wahrscheinlich alle Vermögenswerte digital sein. Voraussichtlich wird Tokenisierung die Kapitalmärkte neu definieren. Europäische Finanzinstitute sind seit Jahren bereit für diesen Wandel, doch bisher fehlte die entsprechende Infrastruktur. Mit Vision Chain bauen wir eine öffentliche Blockchain auf, die auf die regulatorischen Standards Europas zugeschnitten ist und öffentliche Netzwerke mit der von Institutionen geforderten Verlässlichkeit verbindet.“sagt Lukas Enzersdorfer Konrad, CEO von Bitpanda.. [ -]Der wirtschaftliche Motor der Infrastruktur sei dabei der Vision Token (VSN), welcher von der Vision Web3 Foundation ausgegeben werde. Ein Teil der Einnahmen des Netzwerks werde verwendet, um Token zu erwerben und aus dem Umlauf zu nehmen. Dadurch werde die Stabilität des Ökosystems gesichert. So entstehe ein Modell, bei dem eine erhöhte Netzwerkaktivität direkt zum Wert des Netzwerks beitrage. Für den dezentralen (Dehfih )Sektor biete diese Konstellation ein regulierungskonformes Ökosystem, in dem Entwickler unter Verwendung hochwertiger, von Banken und Fintechs ausgegebener Vermögenswerte Produkte entwickeln könnten.
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/242103


Bitpanda
Bitpanda will mit seiner neuen Lösung Vision Chain den von ihnen proklamierten Infrastrukturstillstand im europäischen Finanzsektor in Angriff nehmen. Vision Chain sei ein Blockchain-Layer, der tokenisierte Vermögenswerte aus isolierten Pilotprojekten in die Mainstream-Wirtschaft überführen soll. Das Netzwerk sei in Zusammenarbeit mit der Vision Web3 Foundation entwickelt worden und basiere auf dem Optimism-Tech-Stack.
Die Lösung biete Instituten eine standardisierte Umgebung für die Ausgabe und Abwicklung tokenisierter Vermögenswerte gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCAR) sowie der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) und berücksichtige technische Resilienzprinzipien, die mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) im Einklang stünden.
Laut Bitpanda seien europäische Institute bislang auf geschlossene, proprietäre Netzwerke beschränkt gewesen, denen es an Liquidität und Interoperabilität mangele. Vision Chain biete eine verwaltete Infrastruktur, die den regulierten Finanzsektor mit der globalen On-Chain-Wirtschaft verbinden soll. Bitpanda will mit Vision Chain (Website) die operative Komplexität und die Kosten für den Aufbau privater Blockchain-Systeme beseitigen. So könnten Partner von Pilotprojekten zu produktionsreifen Live-Implementierungen übergehen. Um institutionelle Stabilität zu gewährleisten, nutze das Netzwerk für alle Netzwerk- und Transaktionsgebühren MiCA-konforme Euro-Stablecoins. Dadurch werde die Währungsvolatilität vermieden, die typischerweise mit Gebühren auf öffentlichen Blockchains verbunden sei.

Bitpanda
Heute sprechen wir noch von digitalen Vermögenswerten, aber in Zukunft werden wahrscheinlich alle Vermögenswerte digital sein. Voraussichtlich wird Tokenisierung die Kapitalmärkte neu definieren. Europäische Finanzinstitute sind seit Jahren bereit für diesen Wandel, doch bisher fehlte die entsprechende Infrastruktur. Mit Vision Chain bauen wir eine öffentliche Blockchain auf, die auf die regulatorischen Standards Europas zugeschnitten ist und öffentliche Netzwerke mit der von Institutionen geforderten Verlässlichkeit verbindet.“
Lukas Enzersdorfer-Konrad, CEO von Bitpanda
Der wirtschaftliche Motor der Infrastruktur sei dabei der Vision Token (VSN), welcher von der Vision Web3 Foundation ausgegeben werde. Ein Teil der Einnahmen des Netzwerks werde verwendet, um Token zu erwerben und aus dem Umlauf zu nehmen. Dadurch werde die Stabilität des Ökosystems gesichert. So entstehe ein Modell, bei dem eine erhöhte Netzwerkaktivität direkt zum Wert des Netzwerks beitrage. Für den dezentralen (DeFi-)Sektor biete diese Konstellation ein regulierungskonformes Ökosystem, in dem Entwickler unter Verwendung hochwertiger, von Banken und Fintechs ausgegebener Vermögenswerte Produkte entwickeln könnten.ftSie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
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