ANWENDUNG7. Juli 2026

Vier Schweizer Kantonalbanken führen Mobile-Banking-Plattform von Avaloq ein

. Vier Schweizer Kantonalbanken haben sich für die neue Mobile Banking Plattform des Banking Software Anbieters Avaloq entschieden. Die Institute wollen ihre mobilen Anwendungen in den kommenden Monaten schrittweise auf die neue Lösung migrieren. Nach Angaben des Unternehmens profitieren davon künftig rund eine Million Kundinnen und Kunden. An dem Projekt beteiligen sich die Basellandschaftliche Kantonalbank, die Basler Kantonalbank einschließlich der Bank Cler, die St. Galler Kantonalbank sowie die Thurgauer Kantonalbank. Die Institute arbeiten bereits seit einiger Zeit bei der Auswahl strategischer Technologiepartner zusammen und haben sich im Bereich Mobile Banking gemeinsam für Avaloq entschieden. Die neue Anwendung steht sowohl für iOS als auch Android zur Verfügung und bringt neben einer modernisierten Benutzeroberfläche zahlreiche Funktionen mit. Dazu gehören unter anderem Wertpapierhandel und Portfoliomanagement, konfigurierbare Dashboards, Echtzeit Benachrichtigungen, die Integration von Apple Pay und Google Pay sowie eine Verwaltung von Kreditkarten. Aus Sicht der Banken dürfte jedoch weniger der Funktionsumfang als vielmehr das technische Betriebsmodell interessant sein. Nach Angaben von Avaloq sollen die Institute künftig in der Lage sein, ihre Mobile Banking Anwendungen eigenständig weiterzuentwickeln und neue Funktionen schrittweise selbst bereitzustellen. Damit könnten Anpassungen schneller umgesetzt werden, ohne auf umfangreiche App Releases des Herstellers warten zu müssen. Gemeinsame Digitalisierung mehrerer Kantonalbanken!. . Die Initiative versteht sich zugleich als Modell für eine engere Zusammenarbeit der beteiligten Kantonalbanken. Ziel ist es, technologische Entscheidungen gemeinsam zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und Innovationsprojekte künftig stärker zu koordinieren. Die Migration auf die neue Mobile Banking Plattform soll schrittweise erfolgen. Insgesamt existieren in der Schweiz 24 Kantonalbanken. Sie arbeiten als eigenständige Universalbanken und befinden sich mehrheitlich oder vollständig im Eigentum der jeweiligen Kantone. „Die Initiative zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit unter Kantonalbanken die Digitalisierung im Bankgeschäft gezielt vorantreiben und das Kundenerlebnis verbessern kann. Mit Avaloq haben wir einen Technologiepartner gewählt, der langjährige Core Banking Expertise, kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, starke Schweizer Verankerung und einen partnerschaftlichen Innovationsansatz vereint, mit klarem Fokus auf den langfristigen Nutzen für unsere Kundinnen und Kunden“, erklärt Manuel Niederkofler, Leiter Ai Tieh bei der Thurgauer Kantonalbank. . Gemeinsam mit den Kantonalbanken entwickeln und implementieren wir eine Mobile Banking Lösung, die konsequent auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ausgerichtet ist. Angesichts steigender Erwartungen an intuitive digitale Dienstleistungen und Self Service Angebote ist Mobile Banking zu einer zentralen Priorität für Finanzinstitute in ganz Europa geworden.“sagt Christian Haux, Managing Director Schweiz und Liechtenstein, Avaloq.

Vier Schweizer Kantonalbanken haben sich für die neue Mobile-Banking-Plattform des Banking-Software-Anbieters Avaloq entschieden.
ChatGPT

Vier Schweizer Kantonalbanken haben sich für die neue Mobile-Banking-Plattform des Banking-Software-Anbieters Avaloq entschieden. Die Institute wollen ihre mobilen Anwendungen in den kommenden Monaten schrittweise auf die neue Lösung migrieren. Nach Angaben des Unternehmens profitieren davon künftig rund eine Million Kundinnen und Kunden. An dem Projekt beteiligen sich die Basellandschaftliche Kantonalbank, die Basler Kantonalbank einschließlich der Bank Cler, die St. Galler Kantonalbank sowie die Thurgauer Kantonalbank. Die Institute arbeiten bereits seit einiger Zeit bei der Auswahl strategischer Technologiepartner zusammen und haben sich im Bereich Mobile Banking gemeinsam für Avaloq entschieden.

Die neue Anwendung steht sowohl für iOS als auch Android zur Verfügung und bringt neben einer modernisierten Benutzeroberfläche zahlreiche Funktionen mit. Dazu gehören unter anderem Wertpapierhandel und Portfoliomanagement, konfigurierbare Dashboards, Echtzeit-Benachrichtigungen, die Integration von Apple Pay und Google Pay sowie eine Verwaltung von Kreditkarten. Aus Sicht der Banken dürfte jedoch weniger der Funktionsumfang als vielmehr das technische Betriebsmodell interessant sein. Nach Angaben von Avaloq sollen die Institute künftig in der Lage sein, ihre Mobile-Banking-Anwendungen eigenständig weiterzuentwickeln und neue Funktionen schrittweise selbst bereitzustellen. Damit könnten Anpassungen schneller umgesetzt werden, ohne auf umfangreiche App-Releases des Herstellers warten zu müssen.

Gemeinsame Digitalisierung mehrerer Kantonalbanken

Die Initiative versteht sich zugleich als Modell für eine engere Zusammenarbeit der beteiligten Kantonalbanken. Ziel ist es, technologische Entscheidungen gemeinsam zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und Innovationsprojekte künftig stärker zu koordinieren. Die Migration auf die neue Mobile-Banking-Plattform soll schrittweise erfolgen. Insgesamt existieren in der Schweiz 24 Kantonalbanken. Sie arbeiten als eigenständige Universalbanken und befinden sich mehrheitlich oder vollständig im Eigentum der jeweiligen Kantone.

„Die Initiative zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit unter Kantonalbanken die Digitalisierung im Bankgeschäft gezielt vorantreiben und das Kundenerlebnis verbessern kann. Mit Avaloq haben wir einen Technologiepartner gewählt, der langjährige Core-Banking-Expertise, kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, starke Schweizer Verankerung und einen partnerschaftlichen Innovationsansatz vereint – mit klarem Fokus auf den langfristigen Nutzen für unsere Kundinnen und Kunden“, erklärt Manuel Niederkofler, Leiter IT bei der Thurgauer Kantonalbank.

Christian Haux, Managing Director Schweiz und Liechtenstein bei Avaloq, sieht bedarfsgerechte Mobile Banking Lösungen als Priorität für Finanzinstitute in ganz Europa. (Quelle: Avaloq)
Avaloq

Gemeinsam mit den Kantonalbanken entwickeln und implementieren wir eine Mobile Banking Lösung, die konsequent auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ausgerichtet ist. Angesichts steigender Erwartungen an intuitive digitale Dienstleistungen und Self-Service-Angebote ist Mobile Banking zu einer zentralen Priorität für Finanzinstitute in ganz Europa geworden.“

Christian Haux, Managing Director Schweiz und Liechtenstein, Avaloqtw

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert