MEDIA3. August 2018

Buch: Auslagerungen & Dienstleister-Steuerung – Konsequenzen aus neuem AT 9 MaRisk und BAIT

Konsequenzen aus neuem AT 9 MaRisk und BAIT
Dima Moroz/bigstock.com/Finanz Colloquium Heidelberg

„Eine Auslagerung ist die Fortsetzung des Instituts mit anderen Mitteln“ – dieses leicht veränderte Zitat deutet schon an, dass Auslagerungen faktisch die gleichen Anforderungen an ein erfolgreiches und angemessenes Risikomanagement erfüllen müssen, wie die im Institut selbst ausgeführten Aktivitäten. Das Buch „Auslagerungen & Dienstleister-Steuerung – Konsequenzen aus neuem AT 9 MaRisk und BAIT“(Finanz Colloquium Heidelberg) sei der praktische Ratgeber.

Die Aus­la­ge­rungs­mög­lich­kei­ten sind sehr viel­fäl­tig, sie rei­chen von Aus­la­ge­run­gen in der In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie über Pro­zess­ak­ti­vi­tä­ten bis hin zur Aus­la­ge­rung von Be­auf­trag­ten oder so­gar der In­ter­nen Re­vi­si­on. Eben­so viel­fäl­tig sind die Fall­stri­cke und zu be­ach­ten­den As­pek­te: Ri­si­ko­ana­ly­se, Aus­la­ge­rungs­ent­schei­dung und Über­wa­chung der er­brach­ten Dienst­leis­tung. Al­le die­se Punk­te stel­len in der Pra­xis be­deu­ten­de Her­aus­for­de­run­gen dar, de­nen es an­ge­mes­sen zu be­geg­nen gilt. Die­ses Buch gibt wert­vol­le Pra­xis­hin­wei­se zum Um­gang mit sämt­li­chen Pro­zess­schrit­ten in Be­zug auf Aus­la­ge­run­gen und setzt an den Stel­len Schwer­punk­te, die be­reits im kri­ti­schen Fo­kus der Auf­sicht stan­den und ste­hen.

Zu­dem stel­len sich in der Pra­xis häu­fig fol­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen:
• Wer übernimmt bei Auslagerungen welche Funktion?
• In welche internen Analyseschritte sind Auslagerungen einzubeziehen?
• Wie sind die eingegangenen Risiken zu analysieren und zu bewerten?
• Was ist überhaupt eine Auslagerung im Sinne des AT 9 Tz. 1 MaRisk?
• In welchem Ausmaß kann und will ich als Institut auslagern?
• Wie verträgt sich die Auslagerung mit den Aspekten Compliance und Governance?
• Wie übertrage ich institutsinterne Anforderungen auf den Dienstleister und wie überwacht man am besten die Sicherstellung der Leistungserfüllung?
• Wie organisiere ich eine angemessene und funktionsfähige Dienstleistersteuerung?
• Was passiert, wenn die Anforderungen vom Auslagerungsnehmer nicht erfüllt werden?
• Wie geht man am besten mit der Weiterverlagerung durch den Dienstleister um?
• Wie muss der Dienstleister in mein Business-Continuity-Konzept eingebunden werden?
• Was ist ein angemessener Prüfungsumfang und -turnus für die interne Revision?
• Worauf muss sich mein Institut einstellen bzw. vorbereiten, wenn die Auslagerung endet?

Antworten auf diese und andere Fragen liefere das Autoren-Team, das sich aus Bankpraktikern sowie einem Bankenaufseher zusammensetze und dazu Hinweise und Lösungsmöglichkeiten an die Hand geben (Leseprobe).

Auslagerungen & Dienstleister-Steuerung
Konsequenzen aus neuem AT 9 MaRisk und BAIT
Finanz Colloquium Heidelberg, Riediger (Hrsg.)
Erscheinungstermin: 25.07.2018
Umfang: 276 S.
Preis: € 119,-
ISBN: 978-3-95725-130-5

 
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/75001
 
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