bunq öffnet Banking-as-a-Service für die Industrie

bunq
bunq-as-a-Service erlaube es Unternehmen, auf der Open API der Neobank aufzubauen. Dabei profitierten sie von Sicherheit und Geschwindigkeit, einer kürzeren Time-to-Market, der Ausgabe virtueller Karten sowie der Abwicklung von Instant-SEPA-Überweisungen.
Wie die Neobank weiter mitteilt, sei die Plattform als integrierte Finanzinfrastruktur für europäische Unternehmen verschiedener Branchen konzipiert. Darunter Einzelhandel, E-Commerce, SaaS, Mobilität, Gig Economy und Krypto.
Fiat-Einlagen sind bis zu 100.000 Euro geschützt
Die BaaS-Plattform unterstütze Unternehmen dabei, Gelder zu verwalten sowie Kundenbindungsprogramme und sofortige Abonnementfunktionen zu steuern, die vollständig in Zahlungsdienste integriert seien.
Außerdem ermögliche die Plattform sofortige On- und Off-Ramps für Fiatwährungen und fungiert als Finanzbetriebssystem für ihre Nutzer. Alle Fiat-Einlagen bis zu 100.000 Euro seien durch die europäische Banklizenz von bunq (Website) sowie das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt.
Seit Jahren arbeiten wir (…) daran, Technologien zu entwickeln, die das Leben unserer Nutzerinnen und Nutzer vereinfachen. Mit bunq-as-a-Service gehen wir noch einen Schritt weiter, indem wir die innovativsten Unternehmen Europas befähigen, dasselbe zu tun.”
Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq
Mit dem Launch unterstreiche die Neobank ihr Engagement für ein kollaborativeres und effizienteres Technologie-Ökosystem. Indem sie ihre Technologie anderen Unternehmen zugänglich mache, wolle sie Innovationen vorantreiben und Finanzdienstleistungen für Nutzer in ganz Europa verbessern.dw
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