ANWENDUNG6. August 2026

Lünendonk-Studie: IT-Budgets wachsen, doch neue KI-Kosten schmälern den Spielraum

. Cybersecurity, die Modernisierung bestehender Ai Tieh Landschaften und der produktive Einsatz von Künstlicher Intelligenz bestimmen die Investitionspläne deutscher ßieh Ei Ohs. Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Ai Tieh Budgets erhöht, schränken steigende Lizenz- und Token Kosten den finanziellen Spielraum ein. Das zeigt die neue Lünendonk Studie „Der Markt für Ai Tieh Dienstleistungen in Deutschland“. Die Anforderungen an Ai Tieh Abteilungen nehmen weiter zu. ßieh Ei Ohs müssen neue Technologien einführen, regulatorische Vorgaben erfüllen, veraltete Systeme modernisieren und gleichzeitig auf Kostensenkungsprogramme reagieren. Für 2026 und 2027 setzen die befragten Unternehmen deshalb vor allem auf Cybersecurity, Ai Tieh Modernisierung, digitale Souveränität sowie die Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 92 Prozent der befragten Unternehmen wollen in den kommenden zwei Jahren verstärkt in Cybersecurity investieren. Neben höheren regulatorischen Anforderungen nennt Lünendonk neue Ka I gestützte Angriffsmethoden als wichtigen Treiber. 74 Prozent der ßieh Ei Ohs wollen die Modernisierung ihrer Ai Tieh Landschaften vorantreiben. Historisch gewachsene Systeme könnten neue geschäftliche und technische Anforderungen häufig nicht mehr ausreichend unterstützen. Trainings und Weiterbildungen zu digitalen Technologien folgen mit 70 Prozent. Jeweils 69 Prozent der Unternehmen wollen verstärkt in digitale Souveränität und die Integration ihrer Ai Tieh Systeme investieren. Data und Analytics erreichen 66 Prozent, Künstliche Intelligenz 64 Prozent. KI durchdringt gesamte Unternehmens Ai Tieh!. . Ka I entwickelt sich der Studie zufolge von einer einzelnen Technologie zu einem festen Bestandteil unterschiedlicher Ai Tieh Disziplinen. 83 Prozent der befragten Ai Tieh Verantwortlichen sehen großes Potenzial für den Einsatz von Ka I in der Softwareentwicklung. In der Cybersecurity sind es 80 Prozent. Auch im Ai Tieh Support steigen die Erwartungen. Sieben von zehn Unternehmen wollen Ka I unter anderem zur automatisierten Bearbeitung von Supporttickets einsetzen. Bei der Modernisierung bestehender Ai Tieh Systeme sehen 52 Prozent der Befragten relevante Einsatzmöglichkeiten. Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit damit, erste Pilotprojekte in den regulären Betrieb zu überführen und anschließend auf weitere Bereiche auszuweiten. Gleichzeitig sollen Ka I Projekte genauer auf ihren geschäftlichen Nutzen und ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden.KI wird in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil der Unternehmens Ai Tieh und übernimmt abhängig von Betriebsrelevanz und Komplexität der Prozesse zunehmend autonome Aufgaben. Aktuell sind Unternehmen vor allem beschäftigt, ihre Pilotprojekte in den Produktivbetrieb zu überführen und zu skalieren, bei gleichzeitig steigenden Token Kosten. Ka I Investitionen werden daher stärker auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft und enger gesteuert.“sagt Mario Zillmann, Studienautor und Senior Partner, Lünendonk.. . IT Budgets steigen nur moderat!. . . 55 Prozent der befragten Unternehmen erhöhen 2026 ihr Ai Tieh Budget. 16 Prozent planen eine Steigerung von mehr als zehn Prozent. Der finanzielle Spielraum bleibt laut Lünendonk dennoch geringer als noch vor zwei Jahren. Kostensenkungsprogramme und die schwierige konjunkturelle Lage dämpften die Investitionsbereitschaft. Gleichzeitig entwickelten sich steigende Softwarelizenzgebühren, Token Kosten und verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle zu einem immer relevanteren Kostenfaktor. Dadurch wächst der Druck auf ßieh Ei Ohs, mit den vorhandenen Mitteln einen größeren Beitrag zu Effizienz, Digitalisierung und Geschäftsentwicklung zu leisten.Um das Maximum aus den zur Verfügung stehenden Mitteln herauszuholen, werden ßieh Ei Ohs ihre Anstrengungen verstärken, mehr Wirkung aus dem zur Verfügung stehenden Budget zu erzielen. Ka I wird dabei eine zentrale Rolle spielen.“sagt Tobias Ganowski, Co Autor und Senior Consultant, Lünendonk.Für die Lünendonk Studie „Der Markt für Ai Tieh Dienstleistungen in Deutschland“ wurden mehr als 200 Ai Tieh Verantwortliche aus dem gehobenen Mittelstand, aus Großunternehmen und aus Konzernen befragt. Hinzu kamen Angaben von mehr als 100 Ai Tieh Dienstleistern. Die Untersuchung enthält außerdem Sonderkapitel zum Ai Tieh Mittelstand und zu führenden internen Ai Tieh Dienstleistern. Sie entstand in fachlicher Zusammenarbeit mit Arvato Systems, BWI, Conet, Datagroup, Ewerk, OEDIV und q.beyond. Die Studie steht bei Lünendonk kostenfrei gegen Angabe der persönlichen Kontaktdaten zum Download bereit.

Lünendonk-Studie: Steigende KI-Kosten setzen IT-Budgets unter Druck
Lünendonk

Cybersecurity, die Modernisierung bestehender IT-Landschaften und der produktive Einsatz von Künstlicher Intelligenz bestimmen die Investitionspläne deutscher CIOs. Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre IT-Budgets erhöht, schränken steigende Lizenz- und Token-Kosten den finanziellen Spielraum ein. Das zeigt die neue Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland“.

Die Anforderungen an IT-Abteilungen nehmen weiter zu. CIOs müssen neue Technologien einführen, regulatorische Vorgaben erfüllen, veraltete Systeme modernisieren und gleichzeitig auf Kostensenkungsprogramme reagieren. Für 2026 und 2027 setzen die befragten Unternehmen deshalb vor allem auf Cybersecurity, IT-Modernisierung, digitale Souveränität sowie die Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

92 Prozent der befragten Unternehmen wollen in den kommenden zwei Jahren verstärkt in Cybersecurity investieren. Neben höheren regulatorischen Anforderungen nennt Lünendonk neue KI-gestützte Angriffsmethoden als wichtigen Treiber. 74 Prozent der CIOs wollen die Modernisierung ihrer IT-Landschaften vorantreiben. Historisch gewachsene Systeme könnten neue geschäftliche und technische Anforderungen häufig nicht mehr ausreichend unterstützen. Trainings und Weiterbildungen zu digitalen Technologien folgen mit 70 Prozent. Jeweils 69 Prozent der Unternehmen wollen verstärkt in digitale Souveränität und die Integration ihrer IT-Systeme investieren. Data und Analytics erreichen 66 Prozent, Künstliche Intelligenz 64 Prozent.

KI durchdringt gesamte Unternehmens-IT

KI entwickelt sich der Studie zufolge von einer einzelnen Technologie zu einem festen Bestandteil unterschiedlicher IT-Disziplinen. 83 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen sehen großes Potenzial für den Einsatz von KI in der Softwareentwicklung. In der Cybersecurity sind es 80 Prozent. Auch im IT-Support steigen die Erwartungen. Sieben von zehn Unternehmen wollen KI unter anderem zur automatisierten Bearbeitung von Supporttickets einsetzen. Bei der Modernisierung bestehender IT-Systeme sehen 52 Prozent der Befragten relevante Einsatzmöglichkeiten.

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit damit, erste Pilotprojekte in den regulären Betrieb zu überführen und anschließend auf weitere Bereiche auszuweiten. Gleichzeitig sollen KI-Projekte genauer auf ihren geschäftlichen Nutzen und ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden.

KI wird in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil der Unternehmens-IT und übernimmt abhängig von Betriebsrelevanz und Komplexität der Prozesse zunehmend autonome Aufgaben. Aktuell sind Unternehmen vor allem beschäftigt, ihre Pilotprojekte in den Produktivbetrieb zu überführen und zu skalieren – bei gleichzeitig steigenden Token-Kosten. KI-Investitionen werden daher stärker auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft und enger gesteuert.“

Mario Zillmann, Studienautor und Senior Partner, Lünendonk

IT-Budgets steigen nur moderat

Lünendonk-Studie: Steigende KI-Kosten setzen IT-Budgets unter Druck
Lünendonk

55 Prozent der befragten Unternehmen erhöhen 2026 ihr IT-Budget. 16 Prozent planen eine Steigerung von mehr als zehn Prozent. Der finanzielle Spielraum bleibt laut Lünendonk dennoch geringer als noch vor zwei Jahren. Kostensenkungsprogramme und die schwierige konjunkturelle Lage dämpften die Investitionsbereitschaft. Gleichzeitig entwickelten sich steigende Softwarelizenzgebühren, Token-Kosten und verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle zu einem immer relevanteren Kostenfaktor. Dadurch wächst der Druck auf CIOs, mit den vorhandenen Mitteln einen größeren Beitrag zu Effizienz, Digitalisierung und Geschäftsentwicklung zu leisten.

Um das Maximum aus den zur Verfügung stehenden Mitteln herauszuholen, werden CIOs ihre Anstrengungen verstärken, mehr Wirkung aus dem zur Verfügung stehenden Budget zu erzielen. KI wird dabei eine zentrale Rolle spielen.“

Tobias Ganowski, Co-Autor und Senior Consultant, Lünendonk

Für die Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland“ wurden mehr als 200 IT-Verantwortliche aus dem gehobenen Mittelstand, aus Großunternehmen und aus Konzernen befragt. Hinzu kamen Angaben von mehr als 100 IT-Dienstleistern. Die Untersuchung enthält außerdem Sonderkapitel zum IT-Mittelstand und zu führenden internen IT-Dienstleistern. Sie entstand in fachlicher Zusammenarbeit mit Arvato Systems, BWI, Conet, Datagroup, Ewerk, OEDIV und q.beyond. Die Studie steht bei Lünendonk kostenfrei gegen Angabe der persönlichen Kontaktdaten zum Download bereit.tw

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