Der Ausstieg für StartUps: „EXIT Conference 2015“

Eines trifft FinTechs wie herkömmliche Startups: Der Exit. Zwar sagen nahezu alle FinTechs unisono, dass kein Exit geplant sei – die Wirklichkeit sieht anders aus. Gerade bei FinTechs kommen Banken sehr wohl als Exit-Strategie in Frage. Aber: Der Mangel an nennenswerten Exits bleibt ein Handicap – auch für das FinTech-Ökosystem. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte über ein neues Börsensegment, richtet der Bundesverband Deutsche Startups am 18. Mai zum zweiten Mal die EXIT Conference in Berlin aus.
Unter anderem werden Rubin Ritter – der Vorstand von Zalando, Investor Carsten Maschmeyer, Brigitte Zypries – Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Dr. Ingrid Hengster – Vorstand der KfW-Bankengruppe sprechen.

Damit Startups nicht ins Ausland abwandern, müssen wir auch hierzulande den Finanzierungskreislauf junger Unternehmen schließen. Sonst droht Deutschland eine Innovationserosion“
Florian Nöll, Vorsitzender des Startup-Verbandes
Nöll weiter: „Ich freue mich sehr, dass wir mit der ExitCon eine Plattform geschaffen haben, um Startup-Gründerinnen und Gründern eine unternehmerische Perspektive aufzuzeigen, aber auch um die Diskussion zu einem neuen Börsensegment fortzusetzen.”

Mit dem Ziel, den Erfahrungsaustausch zwischen Exit-erfahrenen und unerfahrenen Startup-Unternehmern und Unternehmerinnen zu stärken, werden alle Formen des Exits im Rahmen der Konferenz thematisiert. In einem speziellen Workshop-Programm werden zudem ausgewählte Startup-CEOs mit Kapitalmarktexperten und M&A-Experten zusammengebracht, die ihnen an diesem Tag fundiertes Wissen zum Thema Börsengang und Trade & Sale vermitteln.
Die Konferenz ist eine deutschsprachige Tagesveranstaltung und findet im Haus der KfW Bankengruppe Berlin statt.
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