Deutsche Bank startet digitale Vermögensverwaltung mit Anbindung an Banking-App
. Die Deutsche Bank erweitert ihr digitales Anlagegeschäft und bringt mit dem „PrivatMandat Xperience“ eine durchgängig digital abschließbare Vermögensverwaltung auf den Markt. Das Angebot verbindet dabei die digitalen Abschluss- und Informationsprozesse mit einer klassischen, von Portfoliomanagern gesteuerten Vermögensverwaltung. Anders als bei rein algorithmisch arbeitenden Robo Advisors bleiben aber die wesentlichen Anlageentscheidungen damit in menschlicher Hand. Mit dem neuen Angebot digitalisiert die Deutsche Bank den Zugang zur Vermögensverwaltung und die laufende Kundeninformation. Nach dem Online Abschluss können Kunden ihre Portfolios über das Online Banking und die Deutsche Bank App verfolgen. Dort werden unter anderem der aktuelle Portfoliowert, die Wertentwicklung, die Vermögensaufteilung und die einzelnen Anlagen angezeigt. Auch über Portfolioanpassungen und aktuelle Kapitalmarkteinschätzungen werden die Anleger digital informiert. Die eigentlichen Investmententscheidungen erfolgen aber weiter über einen mehrstufigen Investmentprozess der Bank. Basis dafür sind die Kapitalmarkteinschätzungen des Chief Investment Office. Darauf aufbauend bestimmen menschliche Portfoliomanager die strategische Vermögensaufteilung, wählen die eingesetzten börsengehandelten Anlageprodukte aus und passen die Portfolios bei veränderten Marktbedingungen an. Die Kunden müssen sich damit weder um die Auswahl einzelner Wertpapiere noch um das laufende Rebalancing kümmern. . Wir übertragen unseren bewährten Investmentprozess in ein vollständig digitales Angebot. Die wesentlichen Portfolioentscheidungen treffen weiterhin unsere erfahrenen Portfoliomanager auf Basis unserer Kapitalmarkteinschätzungen.“sagt Raffael Gasser, Leiter Wealth Management Deutschland der Deutschen Bank.. Verschiedene Anlagestrategien und Risikoprofile!. . Zur Auswahl stehen fünf Anlagestrategien mit unterschiedlichen Chancen- und Risikoprofilen, von defensiv bis offensiv. Die Mindestanlage liegt bei 500 Euro, regelmäßige Sparbeiträge sind bereits ab einem Euro monatlich möglich. Die jährliche Vermögensverwaltungsgebühr beträgt abhängig vom Anlagevolumen zwischen 0,65 und 0,75 Prozent, hinzu kommen durchschnittliche Produktkosten von 0,15 Prozent. Zum Marktstart steht der digitale Abschluss volljährigen Privatkunden zur Verfügung. Gemeinschaftskonten, Minderjährige und juristische Personen sollen später unterstützt werden. Ab Ende 2026 ist auch ein Abschluss in den Filialen geplant. Mit dem Angebot will die Bank ihre diskretionäre Vermögensverwaltung im Privatkundengeschäft bis 2028 gegenüber 2025 verdoppeln. Für die Deutsche Bank ist das Angebot zugleich ein Neustart in der (halb )digitalen Vermögensverwaltung. Ihren 2017 eingeführten Robo Advisor Robin beendete die Bank vergangenes Jahr für Neukunden. Während Robin weitestgehend auf algorithmische Anlageentscheidungen setzte, übernehmen bei PrivatMandat Xperience Portfoliomanager diese Aufgabe. Gegenüber der klassischen Vermögensverwaltung PrivatMandat Premium fällt vor allem die erheblich niedrigere Mindestanlage ins Gewicht.
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Deutsche Bank
Die Deutsche Bank erweitert ihr digitales Anlagegeschäft und bringt mit dem „PrivatMandat Xperience“ eine durchgängig digital abschließbare Vermögensverwaltung auf den Markt. Das Angebot verbindet dabei die digitalen Abschluss- und Informationsprozesse mit einer klassischen, von Portfoliomanagern gesteuerten Vermögensverwaltung. Anders als bei rein algorithmisch arbeitenden Robo-Advisors bleiben aber die wesentlichen Anlageentscheidungen damit in menschlicher Hand.
Mit dem neuen Angebot digitalisiert die Deutsche Bank den Zugang zur Vermögensverwaltung und die laufende Kundeninformation. Nach dem Online-Abschluss können Kunden ihre Portfolios über das Online-Banking und die Deutsche Bank App verfolgen. Dort werden unter anderem der aktuelle Portfoliowert, die Wertentwicklung, die Vermögensaufteilung und die einzelnen Anlagen angezeigt. Auch über Portfolioanpassungen und aktuelle Kapitalmarkteinschätzungen werden die Anleger digital informiert.
Die eigentlichen Investmententscheidungen erfolgen aber weiter über einen mehrstufigen Investmentprozess der Bank. Basis dafür sind die Kapitalmarkteinschätzungen des Chief Investment Office. Darauf aufbauend bestimmen menschliche Portfoliomanager die strategische Vermögensaufteilung, wählen die eingesetzten börsengehandelten Anlageprodukte aus und passen die Portfolios bei veränderten Marktbedingungen an. Die Kunden müssen sich damit weder um die Auswahl einzelner Wertpapiere noch um das laufende Rebalancing kümmern.

Wir übertragen unseren bewährten Investmentprozess in ein vollständig digitales Angebot. Die wesentlichen Portfolioentscheidungen treffen weiterhin unsere erfahrenen Portfoliomanager auf Basis unserer Kapitalmarkteinschätzungen.“
Raffael Gasser, Leiter Wealth Management Deutschland der Deutschen Bank
Verschiedene Anlagestrategien und Risikoprofile
Zur Auswahl stehen fünf Anlagestrategien mit unterschiedlichen Chancen- und Risikoprofilen, von defensiv bis offensiv. Die Mindestanlage liegt bei 500 Euro, regelmäßige Sparbeiträge sind bereits ab einem Euro monatlich möglich. Die jährliche Vermögensverwaltungsgebühr beträgt abhängig vom Anlagevolumen zwischen 0,65 und 0,75 Prozent, hinzu kommen durchschnittliche Produktkosten von 0,15 Prozent. Zum Marktstart steht der digitale Abschluss volljährigen Privatkunden zur Verfügung. Gemeinschaftskonten, Minderjährige und juristische Personen sollen später unterstützt werden. Ab Ende 2026 ist auch ein Abschluss in den Filialen geplant. Mit dem Angebot will die Bank ihre diskretionäre Vermögensverwaltung im Privatkundengeschäft bis 2028 gegenüber 2025 verdoppeln.
Für die Deutsche Bank ist das Angebot zugleich ein Neustart in der (halb-)digitalen Vermögensverwaltung. Ihren 2017 eingeführten Robo-Advisor Robin beendete die Bank vergangenes Jahr für Neukunden. Während Robin weitestgehend auf algorithmische Anlageentscheidungen setzte, übernehmen bei PrivatMandat Xperience Portfoliomanager diese Aufgabe. Gegenüber der klassischen Vermögensverwaltung PrivatMandat Premium fällt vor allem die erheblich niedrigere Mindestanlage ins Gewicht.tw
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