KARRIERE10. Januar 2020

Ex-Arvato-CEO Frank Kebsch wird neuer Chef bei finleap connect

Der neue finleap connect CEO kommt von Arvato
arvato

finleap connect (Website) bekommt einen neuen Chef: Zum 15. Januar übernimmt Frank Kebsch von Ramin Niroumand, der sich als CEO auf finleap und bei finleap connect auf die Entwicklung des Geschäftsmodells und die Kooperationspartner konzentrieren werde. Zuvor war Kebsch CEO bei Arvato. Kebsch werde das Unternehmen, vorausgesetzt die BaFin stimmt zu, im Tagesgeschäft (strategisch und operativ) führen.

Kebsch habe bei Arvato (mehr als 7.500 Mitarbeiter) seit 2000 das Unternehmen aufgebaut. Kebsch brachte den Anbieter für Risikomanagement, Payment-Lösungen, Datenmanagement und Forderungsmanagement in 20 Ländern zusammen und baute bei Arvato ein Team mit über 50 Standorten auf. In seiner Rolle betreute er große, internationale Kunden im Bereich Financial Services.

Nun solle er neben dem großen Potenzial, das im deutschen Markt zu heben sei, mit internationalen Kollegen „Europa ins Visier nehmen“.

Ich glaube an neue Technologien und bin überzeugt, dass in finleap connect ein riesiges Potenzial liegt, die wichtigen Player bei der Digitalisierung mit der richtigen Software und Technologien zu unterstützen. Die Vision von finleap connect ist sehr stark. Nun müssen wir die innovativen Produkte auf den Markt bringen und die Vision Wirklichkeit werden lassen.”

Frank Kebsch, neuer CEO von finleap connect

Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu White-Label-Lösungen von finleap-Infrastrukturplattformen wie solarisBank, ELEMENT und Elinvar.

Ramin Niroumand, finleap CEO
finleap/Boris Breuer

Im letzten Jahr haben wir mit dem Zusammenschluss der Portfolio-Unternehmen die Grundlagen für finleap connect geschaffen. Jetzt ist es an der Zeit, mit unserem fast 200 Mitarbeiter starken Team unsere ambitionierten Ziele zu realisieren. Frank bringt für diese Aufgabe die richtige Erfahrung mit.“

Ramin Niroumand, finleap CEO

finleap connect ist ein Technologie- und Softwareanbieter. Zu den Produkten und Dienstleistungen gehören SaaS- und PaaS-Angebote wie „RegShield“, „Switchkit“, „Open Banking APIs“ und „SME Banking“ sowie End-to-End-Finanzprodukte. Dies auch als White-Label-Lösungen – vor allem für finleap-Infrastrukturplattformen wie solarisBank, Element und Elinvar. Das Mutterunternehmen finleap habe aktuell rund 1.100 Mitarbeiter aus 65 Nationen. finleap ist in 15 Ländern mit Angeboten vertreten. Standorte von finleap sind Berlin, Hamburg, Paris, Madrid, Mailand.aj

 
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/99729 
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Stimmen, Durchschnitt: 2,46 von maximal 5)
Loading...

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Online-Banking-Test: Verfügbarkeit der Web-Portale sinkt im Vergleich zum Vorjahr spürbar

Beim Online-Banking ist die Verfügbarkeit entscheidend. Bereits Ende 2018 hat...

Schließen