Mollie erobert den gesamten EWR und investiert 350 Millionen Euro

Mollie
Die internationale Expansion zähle zu den größten Wachstumshebeln für Händler in Europa, berge aber gleichzeitig Risiken. Unterschiedliche Zahlungspräferenzen, regulatorische Anforderungen und Sprachbarrieren würden Ressourcen binden und vom Kerngeschäft ablenken. Mollie helfe Händlern, diese Probleme zu minimieren.
So könnten Händler ihre Konten vom Onboarding bis zum Kundensupport in ihrer eigenen Sprache verwalten und mit den Support-Teams kommunizieren. Das Fintech biete dazu Zugang zu den von Verbrauchern bevorzugten lokalen und internationalen Zahlungsmethoden, abgewickelt in lokalen Währungen. Und auch die Anbindungen an lokale Unternehmensregister und Tools zur Identitätsprüfung sollen das Onboarding erleichtern und den Marktstart beschleunigen.

Klarna
Den Europäischen Wirtschaftsraum vollständig abzudecken ist ein Meilenstein für Mollie und vor allem für die Unternehmen, die wir begleiten. Mit diesem Meilenstein und unserer Investition in Höhe von 350 Millionen Euro festigen wir unsere Position als finanzielles Rückgrat des europäischen Handels. Wir sorgen dafür, dass Unternehmen jeder Größe nicht länger zwischen fortschrittlicher Finanztechnologie und der lokalen Unterstützung wählen müssen, die sie benötigen, um europaweit zu expandieren.“
Koen Köppen, CEO von Mollie
Die Strategie, Händler lokal zu unterstützen, werde bei Mollie (Website) durch eine Infrastruktur von 12 physischen Niederlassungen in verschiedenen Ländern und ein Team mit über 50 verschiedenen Nationalitäten ermöglicht.ftSie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
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