ANWENDUNG6. Mai 2019

Whitepaper: Tipps zur Identitätsprüfung in Finanzinstituten – „False Positive“ vermeiden

Whitepaper: Tipps zur Identitätsprüfung in Finanzinstituten - "False Positive" vermeiden
Aite/ Melissa Data

Aite hat im Auftrag von Melissa Data ein Whitepaper mit dem Titel „Identitätsprüfung: Erfolgreiche Strategien zur Minimierung falsch positiver Ergebnisse und Risiken“ veröffentlicht. Es richtet sich an Entscheider in Fi­nanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, die er­fah­ren sol­len, wie sie Her­aus­for­de­run­gen im Span­nungs­feld zwi­schen ef­fek­ti­ver Be­trugs­be­kämp­fung und Cust­o­m­er Ex­pe­ri­ence meis­tern und sich da­durch ei­nen Wett­be­werbs­vor­sprung ver­schaf­fen können.

Die Identitätsprüfung ist ein wesentlicher Bestandteil des Onboardings neuer Bankkunden. Doch das Waffenarsenal der Angreifer bietet mittlerweile über Milliarden von kompromittierte Datensätze gestohlene oder gefälschte Identitäten – und die werden gerne eingesetzt, um neue Konten zu eröffnen.

Whitepaper: Tipps zur Identitätsprüfung in Finanzinstituten - "False Positive" vermeiden
Aite/ Melissa Data

Dabei sind Un­ter­neh­men mit ver­schie­de­nen An­for­de­run­gen kon­fron­tiert. So müs­sen sie die Know-Your-Cust­o­m­er (KYC)- und Geld­wä­sche­ge­setz (GwG)-Richt­li­ni­en ein­hal­ten, Be­trug ef­fek­tiv vor­beu­gen und das Bank­ge­schäft den­noch ein­fach und rei­bungs­los ge­stal­ten – al­so Un­stim­mig­kei­ten in der Cust­o­m­er Ex­pe­ri­ence mi­ni­mie­ren. Die­se Si­tua­ti­on ist im neu­en Whi­te­pa­per an­hand von Stu­di­en in den USA er­läu­tert, bei der Füh­rungs­kräf­te von Fi­nanz­in­sti­tu­ten und Ver­ant­wort­li­che für Fi­nanz­kri­mi­na­li­tät be­fragt wur­den. Dar­auf basierend wer­den die Her­aus­for­de­run­gen der Iden­ti­täts­prü­fung und ope­ra­ti­ven Aus­wir­kun­gen von falsch po­si­ti­ven Er­geb­nis­sen beschrieben.

Das Whitepaper bewirbt selbstverständlich auch den Ansatz von Melissa Data. So enthalte das System laut dem Unternehmen eine besonders fortschrittliche Technologie zur Identitätsprüfung, mit einem „vielschichtigen Prozess für den Zugriff auf maßgebliche Datensätze aus Ländern auf der ganzen Welt, die Milliarden von Datensätzen enthalten, um eine Identität sofort zu überprüfen.“ Darüber hinaus zeichne sie sich durch eine hohe Genauigkeit der Übereinstimmung und wenig Fehlalarme aus und könne auch zum Bereinigen vorhandener Kundendaten eingesetzt werden. Damit bekämen Entscheider Tipps, wie sie sowohl Betrug effektiv reduzieren als auch die Customer Experience verbessern und so einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Wettbewerbern erzielen können.

Das Whitepaper ist hier (nach Abgabe der Kontaktdaten) verfügbar.aj

 
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/88875 
 
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