Outbank 4.0: Multibanking-App bekommt neuen Secure Sync und Serverstandort Deutschland

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Der Finanzapp-Anbieter Outbank rollt ab sofort Version 4.0 seiner Multibanking-App aus. Nach Angaben des Unternehmens wurde dafür die Architektur der Anwendung innerhalb von zwölf Monaten grundlegend überarbeitet. Ziel sei eine schnellere, stabilere und optisch einheitlichere Banking-Erfahrung über die unterstützten Betriebssysteme hinweg. Die wichtigste technische Neuerung ist der überarbeitete „Secure Sync“. Er soll Finanzdaten verschlüsselt zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren und funktioniert nun plattformübergreifend zwischen iOS, macOS und Android. Damit adressiert Outbank eine typische Nutzungssituation im Multibanking: Viele Kunden verwalten Konten nicht mehr nur auf einem Smartphone, sondern parallel auf mehreren Geräten.
Mit dem Update ändert Outbank auch die Infrastruktur für die Datensynchronisierung. Der Anbieter gibt an, sich für den Secure Sync von Amazon AWS verabschiedet zu haben. Der neue Serverstandort befinde sich vollständig in Deutschland. Outbank stellt dies als Teil seiner Corporate-Digital-Responsibility-Strategie dar und verweist auf die damit verbundenen deutschen Datenschutz- und Rechtsvorgaben. Für den Finanz- und Bankenmarkt ist dieser Punkt relevant, weil Multibanking-Anwendungen besonders sensible Kontoinformationen verarbeiten. Outbank betont weiterhin ein Zero-Knowledge-Prinzip: Finanzdaten würden lokal auf den Geräten gespeichert und könnten nur mit dem App-Passwort entschlüsselt werden; der Anbieter selbst soll nach eigener Darstellung keinen Zugriff auf die Inhalte haben.
Neues Design und Serverstandort Deutschland

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Neben der Synchronisierung hat Outbank auch die Oberfläche überarbeitet. Die App erhält ein plattformübergreifend vereinheitlichtes Design mit einer kartenbasierten Kontenliste. Damit sollen Konten übersichtlicher dargestellt und etwa private und geschäftliche Konten leichter voneinander getrennt werden können. Der strukturelle Umbau betrifft nach Unternehmensangaben auch die interne Aufbereitung und Bereitstellung der Daten. Künftige Funktionen sollen dadurch schneller und möglichst zeitgleich für alle unterstützten Plattformen entwickelt werden können. Das Update ist damit nicht nur eine Design-Überarbeitung, sondern soll die technische Grundlage für die weitere Produktentwicklung bilden.
Banking muss heute einfach funktionieren, egal ob am Handy, Tablet oder Mac. Genau darauf haben wir das neue Outbank ausgerichtet: Es ist nicht nur schneller und einheitlicher, sondern bietet mit dem neuen Sync auch noch ein besseres Nutzererlebnis. Das ist nicht nur ein einfaches Update; es ist das neue, zukunftssichere Fundament für all die vielen Dinge, die wir mit Outbank noch vorhaben.“
Christian Geier, Geschäftsführer Outbank
Outbank 4.0 steht ab sofort für iOS, macOS und Android zur Verfügung. Die App richtet sich an Nutzer, die Konten, Karten und Finanzströme verschiedener Institute in einer Anwendung bündeln wollen. Outbank gehört zu den etablierten deutschen Multibanking-Apps und bündelt Konten, Kreditkarten, Depots, PayPal-, Krypto- und Bonuskonten sowie Haushaltsbuch-Funktionen in einer Anwendung. Nach eigenen Angaben unterstützt die App mehr als 4.500 Banken und Finanzanbieter in der DACH-Region. Zuletzt hatte Outbank auch die Integration des SCHUFA-Accounts eingeführt: Nutzer können ihren Basisscore direkt in der App als eine Art Kontostand anzeigen lassen. Die App setzt nach eigener Darstellung auf lokale Datenspeicherung und ein Zero-Knowledge-Prinzip, bei dem Finanzdaten nur auf dem Gerät entschlüsselt werden können und Outbank selbst keinen Einblick in die Inhalte haben soll.tw
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