Wero: bunq startet Zahlungssystem in vier Ländern

bunq, KI (DALL-E)
bunq, Europas zweitgrößte Neobank, macht die Payment-Lösung Wero ab sofort für Person-to-Person-Zahlungen sowie für Online-Einkäufe in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien verfügbar. Nutzer könnten damit schnell und sicher Geld senden und empfangen.

bunq
Alles, was wir tun, soll das Finanzleben unserer Nutzer einfacher und sicherer machen. Mit Wero investieren wir in ein System, das Hürden abbaut und Zahlungen so ermöglicht, wie Europäer heute leben; ohne veraltete lokale Infrastrukturen, die an den Landesgrenzen enden.“
Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq
Mit einer Telefonnummer könnten private und geschäftliche Nutzer von bunq Geld an Personen in den teilnehmenden Märkten senden. Beim Checkout bei teilnehmenden Händlern können sie zudem Wero wählen und direkt von ihrem bunq-Konto aus bezahlen, ohne Kartendaten anzugeben.

EPI
Mit der schnellen Umsetzung trägt bunq dazu bei, Wero für eine neue, digital-affine Nutzergruppe verfügbar zu machen. Durch grenzüberschreitende Überweisungen mit Wero erhalten bunq-Nutzer Zugang zu einem einfachen und sicheren Zahlungserlebnis und werden zugleich Teil des Wero-Netzwerks, das bereits 59 Millionen Nutzer zählt.“
Martina Weimert, CEO von EPI
Wero, entwickelt von der European Payments Initiative (EPI), führt unterschiedliche nationale Zahlungssysteme in einer einheitlichen Lösung zusammen. Das System bietet ein Ökosystem, das auf die Bedürfnisse europäischer Nutzer und Unternehmen ausgerichtet ist. Es ersetzt iDEAL, GiroPay, Paylib und Payconiq und läuft parallel zu anderen bestehenden Zahlungssystemen.dw
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