FINTECH9. Dezember 2022

Bluecode bringt jetzt ein kostenloses Mobile-Payment Plugin für den E-Commerce

Bluecode
Bluecode

Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter hat jetzt Plugins für alle Webshops angekündigt, die auf den Shopsystemen „Magento“ und „WooCommerce“ basieren. Die Lösung soll es Anbietern ermöglichen, Bluecode als Bezahlmethode in nur wenigen Minuten zu integrieren. Die Plug-Ins seien für Webshop-Betreiber kostenlos verfügbar, solange ein Vertrag mit dem Mobile-Payment-Anbieter über den jeweiligen Acquirer besteht.

Die Plugins würden in erster Linie die Integration von APIs seitens des Händlers auf wenige Klicks reduzieren. Auch die Kunden würden profitieren, denn um im Online-Shop mittels Bluecode (Webseite) zu bezahlen, würden diese lediglich ihr Smartphone und ein Bankkonto benötigen, das mit dem Anbieter verknüpft ist. Dazu müsse Bluecode als Bezahlmethode gewählt und der auf dem Screen angezeigte QR-Code mit einer Bluecode-fähigen App gescannt werden. Anschließend werde die Bezahlung per “Swipe” am Smartphone bestätigt.

Das funktioniere auch in mobilen Onlineshops und Apps: Für den Zahlungsabschluss würden Kunden zu der jeweiligen kompatiblen App weitergeleitet. Nach Bestätigung würden Nutzer automatisch zum Webshop zurückgeleitet. Ein weiterer Vorteil: Durch das Entfallen von Logins oder das Eingeben anderer Daten, um zu bezahlen, sinke die Rate an Kaufabbrüchen laut Anbieter signifikant.

Bluecode

Wir haben diese Module entwickelt, damit unsere Partner ihren Kunden unkompliziertes, schnelles und vor allem sicheres Bezahlen in ihren Webshops bieten können. Mit diesem Angebot möchten wir das Online-Bezahlerlebnis so angenehm wie möglich machen: Nutzer und Nutzerinnen sollen online bezahlen können, ohne zusätzliche Passwörter oder Daten eingeben zu müssen. Lediglich Gesichtserkennung oder Fingerabdruck sind notwendig. Das ist Convenience.”

Anton Stadelmann, CEO von Bluecode

Beim Thema Sicherheit setze das FinTech auf das „Zero-Knowledge-Prinzip“: Kunden- oder Bankendaten seien Bluecode nicht bekannt, die Informationen würden bei der eigenen Hausbank bleiben. Zudem komme Token-basierte Technologie zum Einsatz: Sämtliche Daten würden direkt auf dem Smartphone verschlüsselt und erreichen die Server des Payment-Anbieters in verschlüsselter Form. Die Notwendigkeit, Kreditkartendaten auf der Website einzugeben entfalle, und Sicherheitsrisiken könnten minimiert werden.ft

 
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