STRATEGIE15. Oktober 2020

Nachhaltiger Erfolg für Unternehmen: Drei Vorteile einer smarten digitalen Transformation

Speziallist für Transformation Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus
Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus Micro Focus

Die unterschiedlichen Restriktionen und Einschränkungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie resultierten in großen Veränderungen. In einer globalen Befragung von Micro Focus gaben 40 Prozent der befragten IT-Entscheider an, dass sie im Rahmen der Pandemie ihre digitale Transformation priorisiert haben. Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus, zeigt drei Vorteile einer smarten digitalen Transformation für Unternehmen auf.

von Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus

Immerhin gaben 60 Prozent an, in den nächsten 12 Monaten die notwendigen Veränderungen bei der Digitalisierung erzielen zu wollen. Dabei gilt es, eine Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen zu schlagen und bestehende Infrastrukturen zu modernisieren, statt sie komplett rundum zu erneuern.

1. Optimierte Prozesse für einen schnelleren Workflow

Wenn sich Unternehmen mit großen Herausforderungen konfrontiert sehen, ist es vielversprechend, alle Prozesse möglichst effizient zu gestalten. Die digitale Transformation kann sowohl eine erweitere IT-Strategie, als auch neuartige Kapazitäten und Workflows ermöglichen. So können etwa Anwendungen schneller ausgeliefert werden und IoT Analytics können die intelligente Fertigung vorantreiben, um Kosten zu senken. Performance Testing ermöglicht zusätzlich, dass Fehler schneller erkannt und behoben werden. In Zukunft muss sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter auf die notwendigen Applikationen zugreifen können – und das von überall aus. Davon profitieren sowohl Kunden als auch Arbeitnehmer. Optimierte Prozesse unterstützen durch Zeitersparnisse IT-Sicherheitsabteilungen dabei, Richtlinien zu überwachen und die Endpunkt-Verschlüsselung zu verbessern. Die Experten können dadurch Gefahren schneller identifizieren und ihnen vorbeugen.

2. Gewinnbringende Insights für bessere Handlungsempfehlungen

Durch die voranschreitende Digitalisierung und die rapide zunehmende Verlagerung des Lebens in den digitalen Raum sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Informationsflut konfrontiert. Mögliche neue Technologien und Ansätze, die bei der Datenauswertung zum Einsatz kommen könnten, sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine-Learning (ML).

Um sich in Zukunft auf dem Markt zu behaupten, müssen Unternehmen ihre Kunden besser verstehen. Dadurch können sie vielversprechende neue Unternehmensmodelle identifizieren, diese umsetzen und somit ihren eigenen Umsatz erhöhen.“

Zusätzlich kann die Art und Weise der Kommunikation mit den Kunden revolutioniert werden: Chatbots ermöglichen etwa den Einsatz von digitalen Plattformen, um Kunden direkt anzusprechen. Die smarte digitale Transformation kann dabei unterstützen, die bestehenden Informationen zu analysieren und gleichzeitig die notwendigen Analyse-Tools zur Verfügung stellen, um zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren.

3. Größere Flexibilität für eine bestmögliche Performance

Autor Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus
Speziallist für Transformation Joe Garber, Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus Joe Garber ist Vice President of Strategy and Solutions bei Micro Focus (Website), wo er Kunden dabei unterstützt, die Technologie als wichtigen Schritt zur digitalen Transformation an die kommerziellen Bedürfnisse anzupassen. Während seiner 25-jährigen Karriere war Garber auch als Unternehmensberater für IBM tätig, leitete das Marketing und Produktmanagement für eine Vielzahl erfolgreicher Technologie-Startups und war Pressesprecher eines US-Senators.
Die Integration von innovativen Technologien in den Unternehmensalltag im Rahmen der smarten digitalen Transformation ermöglicht eine neuartige Flexibilität sowohl in Bezug auf Speicherkapazitäten als auch auf IT-Infrastrukturen. Arbeitnehmer arbeiten heutzutage von überall – reine On-Premise-Lösungen werden damit immer seltener. IT-Experten sehen sich dadurch mit hybriden IT-Infrastrukturen konfrontiert, die eine große Menge an Daten produzieren. Daher spielt Flexibilität nicht nur im Rahmen der möglichen Bereitstellung von Anwendungen eine Rolle, sondern auch in Bezug auf Speicher- und Wiederherstellungskapazitäten: Es braucht eine Kombination aus modernen Systemen und einem Rückgriff auf bestehende IT-Infrastrukturen.

Der Schlüssel zu langfristigem Erfolg: Smarte digitale Transformation

Das ei­ge­ne Un­ter­neh­men stark und be­last­bar ge­gen­über Kri­sen zu ma­chen, ist das er­klär­te Ziel. Die heu­ti­gen tech­ni­schen Hilfs­mit­tel brin­gen ent­schei­den­de Vor­tei­le mit sich und soll­ten nicht ein­fach ge­konnt igno­riert wer­den. Ge­ra­de, wenn eta­blier­te Un­ter­neh­mens­struk­tu­ren mit ih­ren Kern­ge­schäfts­sys­te­men kri­sen­si­cher wer­den wol­len, soll­ten sie viel­leicht doch lie­ber Ab­stand von ei­ner Rip-and-Re­place-Stra­te­gie neh­men. Ein bes­se­rer An­satz ist oft­mals, die An­wen­dun­gen, Pro­zes­se und In­fra­struk­tu­ren zu mo­der­ni­sie­ren – der Weg zu lang­fris­ti­gem Erfolg. Joe Garber, Micro Focus

 
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