ANWENDUNG25. August 2020

Pi­lot­pro­jek­t Be­rei­ch Ein­kauf & Fi­nan­ce: KI-ge­stütz­te Tech­nik er­mög­liche optimierte Ge­schäfts­pro­zes­se

Die Harting-Grup­pe setzt ab sofort die KI-ba­sier­te Pro­cess-Mi­ning- und Pro­cess-Ex­cel­lence-Soft­ware von Ce­lo­nis zur da­ten­ba­sier­ten Vi­sua­li­sie­rung und Op­ti­mie­rung der Ge­schäfts­pro­zes­se ein. Deren Pro­cess-Mi­ning-Tech­no­lo­gie trägt we­sent­lich zur Um­set­zung der Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie der Tech­no­lo­gie­grup­pe bei.

sujin soman/Pixabay
sujin soman/Pixabay
Im Rah­men ei­nes Pi­lot­pro­jek­tes in den Be­rei­chen Ein­kauf und Fi­nan­ce konn­ten für die Pro­zes­se „Purcha­se-to-Pay“ so­wie „Ac­counts Paya­ble“ ent­schei­den­de Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le iden­ti­fi­ziert wer­den. Bei dem Anbieter elek­tro­ni­scher Ver­bin­dungs­tech­nik konn­ten mit Ein­satz der Ce­lo­nis In­tel­li­gent Busi­ness Cloud (IBC) un­ter an­de­rem Maß­nah­men zur Working Ca­pi­tal Op­ti­mie­rung so­wie Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung ab­ge­lei­tet wer­den.

„Wir freu­en uns sehr, dass wir die Harting Tech­no­lo­gie­grup­pe un­ter­stüt­zen und die Um­set­zung der Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ak­tiv be­glei­ten dür­fen“, sagt Bas­ti­an No­mi­n­ach­er, Mit­grün­der und Co-CEO von Ce­lo­nis.

Harting-Guppe: Prozessoptimierung durch KI-Einsatz
Harting-Guppe: Prozessoptimierung durch KI-EinsatzHarting

Die Soft­ware be­rei­tet die im Un­ter­neh­men vor­han­de­nen Da­ten so auf, dass im ers­ten Schritt in­ter­ne Ab­läu­fe trans­pa­rent wer­den. Leis­tungs­fä­hi­ge Al­go­rith­men er­ken­nen kon­ti­nu­ier­lich und au­to­ma­ti­siert Ab­wei­chun­gen vom vor­ge­se­he­nen, op­ti­ma­len Pro­zess­fluss und iden­ti­fi­zie­ren die we­sent­li­chen Fak­to­ren. Mit die­sem An­satz ge­lingt es, Ge­schäfts­pro­zes­se nach­hal­tig zu ver­bes­sern, erklären die Unternehmen.

Op­ti­mie­rung der Ge­schäfts­pro­zes­se durch Pro­cess Mi­ning

Die Harting Tech­no­lo­gie­grup­pe treibt ih­re di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on nach eigenen Angaben seit mehr als drei Jah­ren vor­an und setzt da­bei auf ver­schie­de­ne in­no­va­ti­ve Tech­no­lo­gi­en, un­ter an­de­rem Ro­bo­tic Pro­cess Au­to­ma­ti­on (RPA). Auch hier leis­tet der Ein­satz von Ce­lo­nis laut Harting ei­nen wich­ti­gen Bei­trag, denn ein um­fas­sen­des Pro­zess­ver­ständ­nis ist für Au­to­ma­ti­sie­rungs­in­itia­ti­ven un­er­läss­lich. Mit Ce­lo­nis ge­länge es, „ein aus­ge­präg­tes Ver­ständ­nis von Ge­schäfts­pro­zes­sen zu schaf­fen, Pro­zes­se an sich zu ver­bes­sern und zu stan­dar­di­sie­ren und auf Ba­sis der ge­won­nen Da­ten zu ent­schei­den, wie RPA im Un­ter­neh­men sinn­voll ein­ge­setzt wer­den und Mehr­wert lie­fern kann“, teilt Harting mit.

Bei der Ent­schei­dung für Ce­lo­nis wa­ren un­ter an­de­rem die kon­ti­nu­ier­li­che Da­ten­ak­tua­li­sie­rung, das über­sicht­li­che User-In­ter­face so­wie die ein­fa­che Im­ple­men­tie­rung im Rah­men des Pro­of of Va­lue-Pro­jekts (PoV) wich­ti­ge Kri­te­ri­en.“

Jörg Hoch­baum, Ge­ne­ral Ma­na­ger Fi­nan­ce der Harting-Gruppe

Ein gro­ßer Vor­teil sei zu­dem der über­schau­ba­re Zeit- und Per­so­nal­auf­wand im Rah­men des Pi­lot­pro­jekts: Auf­grund der ein­fa­chen Im­ple­men­tie­rung und Nut­zung der Ce­lo­nis In­tel­li­gent Busi­ness Cloud (IBC) konn­te das Pro­jekt­team die Ver­ant­wor­tung für die In­te­gra­ti­on und An­wen­dung der Tech­no­lo­gie zu­sätz­lich zu den bis­he­ri­gen Tä­tig­kei­ten über­neh­men. Wäh­rend der Co­vid-19 Pan­de­mie tra­gen die Ce­lo­nis-Lö­sun­gen zu­dem we­sent­lich zur Si­cher­stel­lung von Agi­li­tät bei.

Über die Harting Tech­no­lo­gie­grup­pe
Die Harting Tech­no­lo­gie­grup­pe ist ein An­bie­ter von in­dus­tri­el­ler Ver­bin­dungs­tech­nik für die drei Le­bens­adern Da­ta, Si­gnal und Power mit 14 Pro­duk­ti­ons­stät­ten und Nie­der­las­sun­gen in 44 Län­dern. Dar­über hin­aus stellt das Un­ter­neh­men auch Kas­sen­zo­nen für den Ein­zel­han­del, elek­tro­ma­gne­ti­sche Ak­tua­to­ren für den au­to­mo­ti­ven und in­dus­tri­el­len Se­ri­en­ein­satz, La­de­equip­ment für Elek­tro­fahr­zeu­ge so­wie Hard- und Soft­ware für Kun­den und An­wen­dun­gen u. a. in der Au­to­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, im Ma­schi­nen- und An­la­gen­bau, in der Ro­bo­tik und im Be­reich Trans­por­ta­ti­on her. Rund 5.300 Mit­ar­bei­ter er­wirt­schaf­te­ten 2018/19 ei­nen Um­satz von 750 Mio. Eu­ro. Am 1. Sep­tem­ber 1945 ge­grün­det, fei­ert das Un­ter­neh­men in die­sem Jahr sein 75-jäh­ri­ges Jubiläum­.
„Wir ha­ben uns zum Ziel ge­setzt, ei­ne noch grö­ße­re Kun­den­nä­he zu schaf­fen und wei­ter­hin füh­rend im Markt zu blei­ben. Da­für se­hen wir uns durch den Ein­satz in­no­va­ti­ver Tech­no­lo­gi­en wie Ce­lo­nis gut ge­rüs­te­t“, erklärt Jörg Hoch­baum weiter.

KI-gestütztes Process Mining und Process Excellent Software

Ce­lo­nis ist ein Anbieter KI-ge­stütz­ter Pro­cess Mi­ning und Pro­cess Ex­cel­lence Soft­ware. Mit Haupt­sitz in Mün­chen und New York und mehr als 1.000 Mit­ar­bei­tern welt­weit arbeitet Ce­lo­nis mit Un­ter­neh­men sämt­li­cher Bran­chen daran, Rei­bungs­ver­lus­te bei kri­ti­schen Ge­schäfts­pro­zes­sen zu be­sei­ti­gen und ih­re Per­for­mance zu ver­bes­sern. Die Lö­sung ver­steht, wie Pro­zes­se wirk­lich ab­lau­fen, spürt Rei­bungs­ver­lus­te in Echt­zeit auf und be­sei­tigt die­se mit in­tel­li­gen­ter Au­to­ma­ti­sie­rung und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen. Un­ter­neh­men welt­weit, dar­un­ter Sie­mens, Uber, Ci­ti, Co­ca-Co­la und Vo­da­fo­ne, nut­zen die Soft­ware von Ce­lo­nis, um ih­re Per­for­mance und Un­ter­neh­mens­er­geb­nis­se zu ver­bes­sern und so Mehr­wert zu ge­ne­rie­ren.hd

 
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