IT-Finanzmagazin Podcast: KI in der Bankfiliale – wie Assistenzsysteme Sicherheit und Akzeptanz verbinden
[ -]. . Die Bankfiliale befindet sich im Umbruch. Immer mehr Prozesse verlagern sich in den Selbstbedienungsbereich, während Personalressourcen knapper werden und zugleich die Anforderungen an Sicherheit, Servicequalität und Kundenerlebnis steigen. Banken stehen damit vor der Herausforderung, ihre Standorte effizienter zu gestalten, ohne das Gefühl von Verlässlichkeit und persönlicher Betreuung zu verlieren. In der aktuellen Folge des Ai Tieh Finanzmagazin Podcasts geht es darum, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielen kann, und warum der Einsatz von Ka I in der Filiale datenbasierte Erkenntnisse bringt.In der neuen Folge spricht Tobias Weidemann mit Erich Pichler, Vice President Assistant Solutions bei KEBA, über die „Filiale der Zukunft“ und darüber, wie Ka I gestützte Assistenzsysteme heute schon ganz konkret eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei das Assistenzsystem KeBob: eine Ka I basierte Lösung auf Basis von Computer Vision, die Situationen in der Filiale erkennt, bewertet und, wenn nötig, eigenständig reagiert. Dabei geht es um sehr praktische Anwendungsfälle: Wie lassen sich Übergriffe in SB Zonen frühzeitig erkennen? Wie kann Ka I helfen, Vandalismus zu verhindern oder in kritischen Situationen schneller Unterstützung zu organisieren? Und welche Rolle spielen Assistenzsysteme, wenn Kundinnen und Kunden medizinische Hilfe benötigen?. Man sehe, so Pichler, Ka I nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Unterstützung in Situationen, in denen schnelle Reaktionen entscheidend sind. Gerade in Filialen mit langen Öffnungszeiten oder unbesetzten SB Bereichen könne ein intelligentes Assistenzsystem dazu beitragen, Sicherheit und Service auf einem neuen Niveau zu verbinden. Zwischen Sicherheit und AkzeptanzEin zentrales Thema der Folge ist die Frage der Akzeptanz. Denn so groß der Nutzen von Ka I in der Filiale sein mag, entscheidend ist, wie Kundinnen und Kunden solche Systeme wahrnehmen. Wird eine sprechende Ka I als zusätzlicher Schutz empfunden oder als Überwachung? Wo verläuft die Grenze zwischen Sicherheitsgewinn und Eingriff in die Privatsphäre? Pichler macht deutlich, dass genau diese Balance für KEBA im Mittelpunkt der Entwicklung steht. Denn Akzeptanz entsteht, wenn Technologie transparent, nachvollziehbar und datenschutzkonform eingesetzt wird. Deshalb setze KEBA bei KeBob konsequent auf Edge Verarbeitung und anonymisierte Daten. Die Systeme sehen also die Situationen, aber keine Personen im klassischen Sinne. . Die Podcast Folge beleuchtet, wie Banken ihre Lösungen individuell konfigurieren können: von der Ausgestaltung der Datenschutzkonzepte über die Einbindung von Betriebsräten bis hin zur Abstimmung mit Compliance- und Sicherheitsabteilungen. Deutlich wird dabei, dass Ka I Projekte in der Filiale immer auch Organisations- und Kulturprojekte sind. Neben den strategischen Fragen werfen die Gesprächspartner auch einen Blick auf die technologische Architektur hinter KeBob. Thematisiert werden unter anderem KeBob Guard, lokale Serverlösungen und zentrale Management Plattformen, mit denen Banken ihre Assistenzsysteme steuern und weiterentwickeln können.Dabei zeigt sich: Ka I in der Filiale ist kein isoliertes Tool, sondern Teil einer umfassenderen Infrastruktur, die Sicherheit, Betrieb und Service miteinander verbindet. Viele denken, so Pichler, bei Ka I zuerst an spektakuläre Juhs Kähses. In der Praxis gehe es aber oft um Zuverlässigkeit und Robustheit, gerade in kritischen Situationen. Doch deutlich wird auch, dass sich der Einsatz von Ka I in der Filiale nicht im Thema Sicherheit erschöpft. Perspektivisch eröffnen sich neue Möglichkeiten, etwa bei der Analyse von Kundenströmen, bei der Optimierung von Filiallayouts oder bei zusätzlichen digitalen Services am Point of Service. . Ein großes Thema ist die Analyse. Wie funktioniert meine Filiale eigentlich? Wie viele Personen betreten über welchen Zeitraum die Filiale, wie lange halten sie sich wo auf? Ka I hilft dabei, aus Daten echte Erkenntnisse zu gewinnen“sagt Erich Pichler, Vice President Assistant Solutions bei KEBA.. KI als Baustein der Filiale der ZukunftDer Podcast liefert damit einen differenzierten Blick auf die Rolle von Ka I im stationären Bankgeschäft. Es geht nicht um Technologie um ihrer selbst willen, sondern um die Frage, wie Banken den Spagat zwischen Effizienz, Sicherheit und Kundenerlebnis meistern können.Oder wie es Erich Pichler im Gespräch formuliert: „Die Filiale der Zukunft wird nicht weniger menschlich, sondern technologisch so unterstützt, dass Menschen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden.“ Die Folge zeigt, warum intelligente Assistenzsysteme wie KeBob für viele Banken zu einem strategischen Baustein werden könnten, und weshalb erfolgreiche Ka I Projekte in der Filiale weit mehr sind als nur ein technisches Experiment.KEBA ist ein österreichisches Technologieunternehmen, das weltweit Automatisierungslösungen anbietet. Im Banking Bereich bietet KEBA Lösungen wie Cash Recycling Systeme, SB Terminals und Paket- beziehungsweise Übergabestationen an und erweitert diese mit innovativen Ka I gestützten Assistenzsystemen wie dem KeBob, das Filialen sicherer macht, das Kundenerlebnis verbessert und Abläufe in Selbstbedienungsbereichen intelligent unterstützt. Viel Spaß beim Hören, und abonnieren Sie den Ai Tieh Finanzmagazin Podcast in ihrem Player noch heute, um auch über die nächsten Folgen informiert zu werden.
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Florian Stoellinger, KEBAFlorian Stoellinger für KEBA
Die Bankfiliale befindet sich im Umbruch. Immer mehr Prozesse verlagern sich in den Selbstbedienungsbereich, während Personalressourcen knapper werden und zugleich die Anforderungen an Sicherheit, Servicequalität und Kundenerlebnis steigen. Banken stehen damit vor der Herausforderung, ihre Standorte effizienter zu gestalten, ohne das Gefühl von Verlässlichkeit und persönlicher Betreuung zu verlieren. In der aktuellen Folge des IT-Finanzmagazin-Podcasts geht es darum, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielen kann – und warum der Einsatz von KI in der Filiale datenbasierte Erkenntnisse bringt.
In der neuen Folge spricht Tobias Weidemann mit Erich Pichler, Vice President Assistant Solutions bei KEBA, über die „Filiale der Zukunft“ und darüber, wie KI-gestützte Assistenzsysteme heute schon ganz konkret eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei das Assistenzsystem KeBob: eine KI-basierte Lösung auf Basis von Computer Vision, die Situationen in der Filiale erkennt, bewertet und – wenn nötig – eigenständig reagiert. Dabei geht es um sehr praktische Anwendungsfälle: Wie lassen sich Übergriffe in SB-Zonen frühzeitig erkennen? Wie kann KI helfen, Vandalismus zu verhindern oder in kritischen Situationen schneller Unterstützung zu organisieren? Und welche Rolle spielen Assistenzsysteme, wenn Kundinnen und Kunden medizinische Hilfe benötigen?
Man sehe, so Pichler, KI nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Unterstützung in Situationen, in denen schnelle Reaktionen entscheidend sind. Gerade in Filialen mit langen Öffnungszeiten oder unbesetzten SB-Bereichen könne ein intelligentes Assistenzsystem dazu beitragen, Sicherheit und Service auf einem neuen Niveau zu verbinden.
Zwischen Sicherheit und Akzeptanz
Ein zentrales Thema der Folge ist die Frage der Akzeptanz. Denn so groß der Nutzen von KI in der Filiale sein mag – entscheidend ist, wie Kundinnen und Kunden solche Systeme wahrnehmen. Wird eine sprechende KI als zusätzlicher Schutz empfunden oder als Überwachung? Wo verläuft die Grenze zwischen Sicherheitsgewinn und Eingriff in die Privatsphäre? Pichler macht deutlich, dass genau diese Balance für KEBA im Mittelpunkt der Entwicklung steht. Denn Akzeptanz entsteht, wenn Technologie transparent, nachvollziehbar und datenschutzkonform eingesetzt wird. Deshalb setze KEBA bei KeBob konsequent auf Edge-Verarbeitung und anonymisierte Daten. Die Systeme sehen also die Situationen – aber keine Personen im klassischen Sinne.
KEBA
Die Podcast-Folge beleuchtet, wie Banken ihre Lösungen individuell konfigurieren können: von der Ausgestaltung der Datenschutzkonzepte über die Einbindung von Betriebsräten bis hin zur Abstimmung mit Compliance- und Sicherheitsabteilungen. Deutlich wird dabei, dass KI-Projekte in der Filiale immer auch Organisations- und Kulturprojekte sind. Neben den strategischen Fragen werfen die Gesprächspartner auch einen Blick auf die technologische Architektur hinter KeBob. Thematisiert werden unter anderem KeBob Guard, lokale Serverlösungen und zentrale Management-Plattformen, mit denen Banken ihre Assistenzsysteme steuern und weiterentwickeln können.
Dabei zeigt sich: KI in der Filiale ist kein isoliertes Tool, sondern Teil einer umfassenderen Infrastruktur, die Sicherheit, Betrieb und Service miteinander verbindet. Viele denken, so Pichler, bei KI zuerst an spektakuläre Use Cases. In der Praxis gehe es aber oft um Zuverlässigkeit und Robustheit – gerade in kritischen Situationen. Doch deutlich wird auch, dass sich der Einsatz von KI in der Filiale nicht im Thema Sicherheit erschöpft. Perspektivisch eröffnen sich neue Möglichkeiten, etwa bei der Analyse von Kundenströmen, bei der Optimierung von Filiallayouts oder bei zusätzlichen digitalen Services am Point of Service.
Tobas Weidemann, ITFM
Ein großes Thema ist die Analyse. Wie funktioniert meine Filiale eigentlich? Wie viele Personen betreten über welchen Zeitraum die Filiale, wie lange halten sie sich wo auf? KI hilft dabei, aus Daten echte Erkenntnisse zu gewinnen“
Erich Pichler, Vice President Assistant Solutions bei KEBA
KI als Baustein der Filiale der Zukunft
Der Podcast liefert damit einen differenzierten Blick auf die Rolle von KI im stationären Bankgeschäft. Es geht nicht um Technologie um ihrer selbst willen, sondern um die Frage, wie Banken den Spagat zwischen Effizienz, Sicherheit und Kundenerlebnis meistern können. Oder wie es Erich Pichler im Gespräch formuliert: „Die Filiale der Zukunft wird nicht weniger menschlich – sondern technologisch so unterstützt, dass Menschen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden.“ Die Folge zeigt, warum intelligente Assistenzsysteme wie KeBob für viele Banken zu einem strategischen Baustein werden könnten – und weshalb erfolgreiche KI-Projekte in der Filiale weit mehr sind als nur ein technisches Experiment.
KEBA ist ein österreichisches Technologieunternehmen, das weltweit Automatisierungslösungen anbietet. Im Banking-Bereich bietet KEBA Lösungen wie Cash-Recycling-Systeme, SB-Terminals und Paket- bzw. Übergabestationen an und erweitert diese mit innovativen KI-gestützten Assistenzsystemen wie dem KeBob, das Filialen sicherer macht, das Kundenerlebnis verbessert und Abläufe in Selbstbedienungsbereichen intelligent unterstützt.
Viel Spaß beim Hören – und abonnieren Sie den IT Finanzmagazin Podcast in ihrem Player noch heute, um auch über die nächsten Folgen informiert zu werden.tw
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