MAINFRAME15. Oktober 2019

Mainframe als Basis für die digitale Transformation – neue BS2000 SE710- und SE310

BS2000 SE710- und SE310 Mainframe
Fujitsu

Mit ganz neuen Fujitsu Servern BS2000 SE710- und SE310-Infra­strukturen hat das Unternehmen in Mainframe-Computing investiert. Die neuen Systeme sollen eine deutlich erhöhte Systemoffenheit sowie ein ebenfalls höheres Integrationspotenzial besitzen. Das Ziel: Mainframes sollen zuverlässige Plattformen für die digitale Transformation werden. Durch neue Funktionalitäten würden sie sie zur optimalen Grundlage für flexible, hybride Computing-Umgebungen.

Die Weiterentwicklungen bei der neuesten SE Servergeneration (Website) bieten eine deutlich höhere Systemleistung beim Fujitsu Server BS2000 sowie der entsprechenden Peripherie. Die Systeme können mit neuen Customizing Services noch präziser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Große Bedeutung des Mainframe Computing bei Hybrid-IT und digitaler Transformation

Das Mainframe Computing bleibe das Herzstück des Rechenzentrums – jedenfalls bei den meisten Banken und Versicherern. Es ist die Basis für wichtige Anwendungen, bei denen hohe Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit über Sein oder Nichtsein entscheiden können. Die „ultra-flexiblen neuen BS2000 SE710- und SE310-Infrastrukturen bieten ideale Voraussetzungen für hybride Architekturen – und unterstützen zudem zukunftsweisende Innovationen im Rahmen entsprechender Projekte zur digitalen Transformation.“

Fujitsu beabsichtigt, den Mainframe zukunftsfest zu machen

Das Fujitsu-Programm für die künftige Position und Funktion der BS2000 Server in hybriden IT-Umgebungen bedingt kontinuierliche und gezielte Investments in Initiativen der Fujitsu Academy in Central Europe. Diese betreffen unter anderem Fujitsus Enterprise Platform Services und sorgen dafür, dass die dringend gesuchten Nachwuchstalente attraktive Perspektiven im Bereich Mainframe- und Rechenzentrums-Technologien für sich entdecken können.

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Fujitsu

… wir sorgen mit unseren Erweiterungen des BS2000 SE Line-ups dafür, dass Mainframes auch zukünftig ein elementarer Bestandteil von Rechenzentren sein werden. Unsere BS2000-Modellfamilie zeichnet sich vor allem durch ihre große Systemoffenheit und die vielen Integrationsmöglichkeiten aus, sodass sie sich optimal für hybride Umgebungen eignet.“

Dr. Rolf Strotmann, Head of Enterprise Platform Services, Fujitsu Central and Eastern Europe

Performance, Design, Services

Maßgebliche Neuerungen in der BS2000 SE Infrastruktur bieten eine höhere Rechenleistung – je nach Modell um 10 bis zu 20 Prozent – sowie eine leistungsfähige Peripherie-Konnektivität mit 16 GBit/s Fiber Channel (FC)-Verbindungen. Weiterhin gibt es neu gestaltete Standard-Racks mit zwei Metern Höhe (42U), die mehr Raum für zusätzliche SE Komponenten bieten. Sowohl BS2000 SE310 als auch SE710 können unterschiedlichste Anwendungseinheiten, Peripheriegeräte und Netzwerkinfrastrukturkomponenten aufnehmen. SE Infrastrukturen ermöglichen den Einsatz bewährter kundenorientierter BS2000-Mainframe-Anwendungen und bieten darüber hinaus Serversysteme für Kundenanwendungen unter Linux oder Windows. Der schnelle, sichere und einfache Austausch von Daten zwischen den verschiedenen Kundenapplikationen wird durch in die SE Infrastruktur integrierte Netzwerkfunktionalität gewährleistet.

Customizing Services von Fujitsu erlauben sowohl eine flexible, redundante Verbindung von einer BS2000 SE Einheit zu einer anderen als auch zu den Netzwerken der Kunden. Ebenfalls stehen Customization Services zur Co-creation anwenderspezifischer Netzwerkverbindungen zur Verfügung.

Die Mainframe BS2000 SE Software in der Version 6.3 ermögliche einen optimierten Betriebsfluss sowie ein lückenloses Monitoring und eine umfassende Verwaltung, sodass sich die Gesamtbetriebskosten minimieren würden. Zudem bestünde die Möglichkeit einer besonders schnellen Re-Installation kundenspezifischer Anwendungen. Das Angebot umfasse den „BS2000 System Health Check“, einen Service, der frühzeitig potenzielle Störfaktoren identifiziert, Empfehlungen zur Behebung gibt und damit zu einem reibungslosen, sicheren Betrieb beitrage.

Nicht zuletzt beinhaltet die Management Unit der BS2000 SE310 und SE710 Server ab sofort den SE Manager, ein Browser-basiertes Single Administration Interface für Monitoring, Betrieb und Verwaltung. Fujitsu wird überdies im November 2019 die neue openUTM V7.0 Middleware auf den Markt bringen – mit einer erheblich erweiterten Konnektivität dank optimiertem HTTP Protocol Access.

Die neuen BS2000 SE-Systeme werden ab Oktober 2019 bei Fujitsu erhältlich sein.aj

 
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