Passkey statt Passwort: Die Gen Z bezahlt per Biometrie

KI, DALL-E

Mastercard
Sicherheit und Komfort sind gewichtige Argumente für Biometrie
Sicherheit bleibe das wichtigste Argument für den Einsatz biometrischer Merkmale zur Verifizierung von Zahlungen: 43 Prozent der Deutschen nennen sie demnach als größten Vorteil. Auf den Plätzen folgen Komfort (37 %), da sie sich weder Passwort noch PIN merken müssen, Schnelligkeit (31 %) und einfache Umsetzung (27 %). Wer bereits biometrisch bezahle, setze vor allem auf Fingerabdruck (74 %) und Gesichtserkennung (45 %). Methoden wie der Scan der Iris und Stimme (jeweils 5 %) seien aktuell noch Nischenverfahren.
Insgesamt hätten 59 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten biometrische Authentifizierungsmethoden genutzt. Bei den 18- bis 29-Jährigen sogar 79 Prozent. Mehr als ein Drittel kann sich vorstellen, Gesichtserkennung nicht nur online, sondern auch an der Ladenkasse einzusetzen. Bei der Generation Z sogar fast die Hälfte.

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Die aktuellen GfK-Daten zeigen deutlich: Biometrie ist im Alltag angekommen. Besonders die jüngeren Verbraucherinnen und Verbraucher setzen beim Bezahlen zunehmend auf biometrische Authentifizierung – und stellen dabei höchste Ansprüche an Sicherheit.“
Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard Deutschland
Sicherheit sei dabei immer auch eine Frage des Vertrauens. Mit Passkeys, Tokenisierung und modernen biometrischen Verfahren stelle Mastercard sicher, dass Menschen überall nahtlos, intuitiv und mit größtmöglichem Schutz bezahlen könnten.
Auch im stationären Handel würden biometrische Verfahren an Bedeutung gewinnen. Mehr als ein Drittel der Deutschen (37 %) kann sich demnach vorstellen, per Gesichtserkennung in Geschäften ohne Kassiervorgang zu bezahlen (Grab & Pay). Bei den 30- bis 39-Jährigen sogar über die Hälfte (52 %).
Mastercard erprobe hierfür neue Technologien wie Scans von Handflächen, Gesicht oder Iris. Diese ermöglichten Kunden, mit einem Lächeln oder Winken zu bezahlen. Im Mittelpunkt stünden strenge Sicherheits- und Datenschutzstandards. Demnach würden biometrische Daten lokal auf dem Gerät bleiben und nicht weitergegeben werden. An das Zahlungsnetzwerk gelange ausschließlich das Authentifizierungsergebnis.
Bis 2030 will Mastercard (Website) eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit seinen Partnern 100 % Tokenisierung und Authentifizierung für digitale Zahlungen erreichen.dw
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