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ANWENDUNG11. November 2022

Pega Smart Investigate – Sanktionsprüfungen bei Banken schneller denn je

Pega Smart Investigate
Pega

Pegasystems hat jetzt die Erweiterungen seiner Lösung für Payment Exceptions, Pega Smart Investigate, angekündigt. Die Neuerungen in der Version 8.8 sollen es Banken ermöglichen, Finanzsanktionen noch einfacher zu überprüfen. Zum ersten Mal könnten Kreditinstitute direkt aus ihrer SWIFT-basierten Software vorkonfigurierte Workflows für Payment Exception Management starten.

Mitarbeiter könnten dadurch wertvolle Zeit sparen und gleichzeitig das Risiko von Fehlern und Richtlinienverstößen verringern. Das kommt besonders im Angesicht zunehmender Wirtschaftssanktionen günstig. Die Durchsetzung der Sanktionen obliege größtenteils den Finanzinstituten, die mit einer erheblichen Zunahme neuer Fälle konfrontiert sind. Die komplexen Ermittlungen finden in der Regel über E-Mail, Telefon und andere Kanäle außerhalb der zentralen Ausnahmenplattform der Bank statt. Diese Arbeitsweise verlängert nicht nur die Zeit bis zur Entscheidungsfindung, sondern kann auch zu kostspieligen manuellen Fehlern führen und die Compliance-Kontrolle erschweren.

Pega Smart Investigate soll helfen

Die Payment Exceptions Lösung Pega Smart Investigate (Website) biete vorkonfigurierte, SWIFT-basierte Workflows, um Informationsanfragen für die Untersuchung von Finanzsanktionen effizienter zu gestalten. Pega automatisiere den Prozess von Anfang bis Ende und verwende dabei dieselben SWIFT-Nachrichtenstandards, die Banken bereits für die sichere Kommunikation untereinander verwenden.

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Wir haben eng mit einigen der weltweit führenden Finanzinstitute und Standardisierungsorganisationen zusammengearbeitet, um die erste sofort einsatzbereite Swift-basierte Lösung bereitzustellen, die Banken hilft, die Tausenden von neuen Sanktionsuntersuchungen zu bewältigen, die jeden Tag eingeleitet werden.”

Steve Morgan, Industry Market Leader Banking bei Pega

Teams, die sich mit Payment Exceptions befassen, könnten von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Schnellere Lösungen: Mit intuitivem Authoring, dynamischen Vorlagen und einer verbesserten Verarbeitung eingehender Anfragen könne Pega die Bearbeitungszeit von Wochen auf Tage verkürzen.
  • Weniger manuelle Fehler: Pega automatisiere viele Aspekte des Untersuchungsprozesses und hilft Banken, Fehler zu vermeiden, die zu erheblichen Geldstrafen führen können.
  • Verbesserte Compliance: Dadurch, dass der Prozess und die Datenerfassung in der Kernsoftware für Ausnahmen verbleiben, könnten Banken den Prozess einfacher überprüfen und dokumentieren, um Compliance-Standards zu erfüllen.

Zusätzlich zu den neuen Prozessen für die Sanktionsprüfung habe Pega weitere Funktionen in Pega Smart Investigate eingeführt, um die Effizienz zu steigern, darunter:

  • Event Visualizer: Diese neue Funktion helfe den Spezialisten, die wichtigsten Ereignisse im Zahlungsverlauf in einer einzigen Ansicht zu erfassen, um Transaktionsprobleme schnell zu verstehen.
  • Ausnahmen für regionale und inländische Zahlungen: Pega Smart Investigate würde traditionell für die Untersuchung von grenzüberschreitenden Zahlungen eingesetzt. Jetzt könnten Banken die Unterstützung für ISO-Nachrichten auch auf regionale und inländische Zahlungssysteme ausweiten.
  • Verbesserte Zugänglichkeit: Für Barrierefreiheit habe Pega beschreibende Symbole, Legenden, Benutzeroberflächennavigation und ein Farbkonzept integriert.

Pega Smart Investigate basiere auf der Low-Code-Plattform von Pega für KI-gestützte Entscheidungsfindung und Workflow-Automatisierung. 25 der weltweit größten Finanzinstitute würden die Software nutzen. Die skalierbare Lösung funktioniere abteilungsübergreifend im Zahlungsverkehr, um Transaktionsausnahmen zu verwalten, indem sie die Anfrage- und Ausnahmemanagement-Aktivitäten zwischen Abteilungen für Überweisungen, Zahlungen und Abstimmungsvorgänge automatisiere.ft

 
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