Banken und Versicherer integrieren AML- und Sanktionsprüfungen direkt in den Recruiting-Prozess

Validato
]speaker]Strenge Vorschriften wie das Geldwäschereigesetz, FINMA-Rundschreiben, EBA-Guidelines und internationale Sanktionslisten verlangen klare Nachweise über die Integrität von Mitarbeitenden bei Finanzinstituten. Besonders Schlüsselrollen in Compliance, Treasury, Trading, Risk, Operations und Kundendatenzugriff erfordern laut Validato umfassende Prüfungen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, würden immer mehr Banken AML- und Sanktionsprüfungen direkt in den Recruiting-Prozess integrieren.
AML-Checks, PEP-Analysen und Sanktionslistenabgleiche seien Beispiele der heute wichtigsten Instrumente, um Risiken wie Interessenkonflikte, illegale Finanzaktivitäten oder Reputationsschäden zu verhindern. Unternehmen, die solche Prüfungen nicht in ihre HR-Prozesse integrieren, würden Gefahr laufen, aufsichtsrechtliche Beanstandungen oder sogar Sanktionen zu erhalten.Validato (Website) biete ein Screening-Modell, das AML-, PEP-, Sanktions- und Integrity-Checks mit globalen Datenquellen verknüpfe. Die Reports seien auditfähig, DSGVO-/EU-konform und ließen sich direkt in bestehende HR- und Compliance-Workflows integrieren. Dadurch entstehe eine konsistente Sicherheitslinie zwischen HR, Legal und Compliance.
Viele Banken und Versicherer berichten laut Anbieter, dass Screening- und Re-Screening-Prozesse ihre Kontrollqualität erhöhe, interne Risiken reduziere und regulatorische Auflagen effizienter erfüllt hätten. Die Kombination aus Technologie, Analystenvalidierung und globalen Datenquellen schaffe eine robuste Grundlage für sichere Personalentscheidungen.ft
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